Sonntag, 4. Oktober 2015

"Trotz all dem Krach, allen Anlass zu fliehen, würd' ich lieber mit dir streiten, als wen anders zu lieben."

Ich weiß nicht was der Sinn des Lebens ist.
Ich weiß nicht was der Sinn und der Grund ist jeden Tag aufzustehen.
Ich weiß nicht für was es sich lohnt stark zu sein, um im nächsten Moment wieder am Boden zu liegen.
Du warst und bist der Sinn für alles.
Dich nicht da zu haben ist, als würde etwas wichtiges im Leben fehlen.
Manchmal wünschte ich, ich wäre nicht so nah am Wasser gebaut.
Ich wünschte ich wäre ein Wüste, in der Wasser tief verborgen ist.
Wir wünschen uns, dass wir unsere Gefühle verstecken könnten, dass sie nicht da wären.
Aber uns leer zu fühlen, ist noch viel schlimmer.
Tatsache ist, dass der Versuch etwas nicht so nah an sich ran zu lassen, einen genauso sehr zerstören kann, wie es zu tun.
Wir sind die Schmerzen gewohnt, also woher sollen wir wissen, ob es besser geworden ist?
An manchen Dingen halten wir uns krampfhaft fest, um nicht das letzte zu verlieren was uns hält.
Uns selbst verlieren wir mit jedem dunklen Tag ein bisschen mehr.
Einige Menschen gehen verloren in unserem Leben, vielleicht weil sie nicht die richtigen waren sondern nur welche, mit denen man sich eine zeitlang gut gefühlt hat.
Andere dagegen, gehen verloren, weil alles andere wichtiger scheint, man sich auseinander lebt und verändert.
Ich kann nicht sagen, dass ich weiß wer ich bin, nur weiß ich auch nicht mehr wer ich mal war.
Du bist das einzige was mich hält, was mich auffängt.
Aber ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob ich aufgefangen werden will...?!
Hab ich dich, hab ich alles.
Kein Mensch ist mir lieber.
Die Angst dich zu verlieren, so wie all die anderen die mir so viel bedeutet haben, ist unendlich groß.
Reißen wir uns gegenseitig raus oder reiten wir uns rein?
Hältst du mich lang genug aus, bin ich bald wieder allein?
Wieso tut es so weh (am Ende zu sein)?





Samstag, 19. September 2015

"Schmerz verlangt gespürt zu werden."

So ist also das Gefühl wenn man erstickt.
Der quälende Husten und der Schmerz im Rücken.
Es drückt einen die Luft zum Atmen ab.
Es ist, als würdest du den letzten Rest Sauerstoff entzogen bekommen.
In der Lunge breitet sich stechender Schmerz aus, der dich versucht zu lähmen.
Dieser Schmerz frisst einen von innen auf, während man immer wieder vergebens nach Luft schnappt.
Man möchte nur, dass es aufhört weh zu tun.
Bis man realisiert, dass es sinnlos ist, sich noch weiter dagegen zu währen.
Doch irgendwann stabilisiert sich der Puls und die Lunge nimmt den Sauerstoff wieder auf.
Wenigstens geht es in echt besser aus, als in meinen Träumen.
Auch, wenn ich täglich zu ersticken drohe.
Woran denkt man, in solchen Momenten?
Woran sollte man in solchen Momenten denken?
Vielleicht wollen wir uns, an all die schönen Dinge zurück erinnern, an die Menschen, die uns zum Lachen gebracht haben oder an die Lieder die wir am liebsten gehört haben.
Aber eigentlich denken wir in diesem Moment, nur an den Schmerz und an den Versuch zu atmen.
Immer und immer wieder.
Ich glaube nicht, dass viele Menschen das verstehen, wenn ihnen die Luft zum Atmen genommen wird.
Es ist ein Kampf.
Schwer es auch nur im geringsten in Worte fassen zu können...
Man holt Luft, atmet, aber es ist, als würde man nie genug bekommen.
Vergleichbar mit ertrinken..., wenn sich die Luft durch Wasser ersetzt.


Mittwoch, 16. September 2015

Jetzt willst du dich mit mir treffen, willst wissen wie's mir geht.
Tut mir leid, mir geht es bestens, kommt jetzt etwas spät.

Sonntag, 13. September 2015

"Sometimes I just wish I could take a break from being myself."

Es ist einfacher jemanden wegzustoßen, bevor man selbst weggestoßen wird.
Wie erklärt man jemandem, was man tief in seiner Seele fühlt, was die Gründe für unsere Tränen sind, für den Schmerz in unserer Brust?
Wie erklärt man jemandem, dass wir Tage haben, an dem wir alle Gefühlsregelungen auf einmal spüren und Tage, an denen wir nichts außer Leere fühlen?
Wie erklärt man jemandem, dass wir so gern in den Arm genommen werden wollen und gleichzeitig Abstand brauchen?
Wie erklärt man jemandem, dass man so tief aus dem Herzen lacht und wenn dieser Moment vergeht, eine so schreckliche Empfindung in sich wahrnimmt, die einem vor Augen führt, dass man noch lange nicht glücklich ist?
Wie erklärt man jemandem, dass die Gefühle, die wir in uns verspüren uns in der Mitte entzwei teilen?
Uns zu einen oder zu dem anderen Menschen machen?
Wie klären wir das?
Es ist wichtig jemanden bedingungslos zu unterstützen, selbst wenn dieser jemand nicht ganz ehrlich zu dir war.
Jeder braucht Inspiration im Leben.
Jemanden, der die Messlatte hochlegt.
Jemanden, der seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellt.
Und es nicht wieder bereut.
Jemand, der immer von dir erwartet das Richtige zu tun... Und dann vergibt wenn du es mal nicht tust.
Ich bin so müde.
Müde davon, immer das Richtige tun zu wollen und tun zu müssen.
Müde davon, jedermanns Erwartungen gerecht zu werden...
Als wären meine eigenen Erwartungen an mich nicht schon hoch genug.
Ich bin müde davon, nie gut genug zu sein, egal wieviel ich gebe.
Müde davon, selbst im Schlaf keine Erholung zu finden.
Müde davon, jeden Tag aufzustehen, zu leben und zu lächeln. 

Sonntag, 23. August 2015

"Je länger es schmerzt, desto radikaler ist die Veränderung an uns."

Was antwortet man den bitte auf die Frage „Warum lachst du nicht?“ 
Man könnte antworten, wegen der Uhrzeit, es sei zu früh um zu lachen, oder man könnte sagen, dass man die Nacht schlecht geschlafen hätte. 
Man könnte diese Lügen auftischen und darauf hoffen, dass sie einem geglaubt werden, doch man macht es nicht gerne. 
Man lügt niemanden gerne an. 
Egal ob man denjenigen mag oder verachtet. 
Lügen ist eine der hässlichen Eigenschaften die der Mensch besitzt. 
Die andere Möglichkeit wäre, die Wahrheit zu sagen. 
Aber wie sagt man jemanden etwas, was man selbst nicht genau beschreiben kann. 
Es ist kein traurig sein, kein Schmerz. Es ist vergleichbar mit etwas, das nicht wirklich existiert. 
Wenn man es versuchen würde zu erklären dann könnte man sagen, dass dieses Gefühl wie eine Leere ist. 
Eine Leere, die an der Stelle existiert, wo sich eigentlich das Herz befinden sollte. Eine Leere, die keine Farben kennt. 
Nur Kontraste wie schwarz und weiß. 
Du kannst noch etwas fühlen, doch es ist nicht mehr so intensiv wie früher. 
Es ist so, als ob eine durchsichtige Mauer dein Herz eingeschlossen hat und es keine Freude an es heranlässt. 
An manchem Tagen kannst du Freude fühlen, nur eben nicht richtig. 
Man ist nicht immer traurig. An guten Tagen fühlt sich einfach alles neutral an. Aber immerhin ist neutral besser als gar nichts zu fühlen. 
Wenn dir jemand Komplimente macht, dann glaubst du sie nicht, weil du denkst, dass derjenige dich anlügt, weil du dich einfach selbst so sehr hasst. 
Vielleicht kann man nicht gleich von hassen sprechen, aber diese tiefe Unzufriedenheit mit sich selbst ist vergleichbar mit Hass.
Manchmal verlieren wir den Boden und müssen in Tränen ausbrechen, wir müssen alles, was sich angestaut hat raus lassen.
Ja vielleicht tut es uns sogar ganz gut.
Aber vielleicht, verlieren wir dadurch nur noch einen kleinen Teil von uns.
Nachdem die Flut über uns herein gebrochen ist, sich der Wind gelegt hat versuchen wir uns erneut zu fangen.
Wir fahren die Schutzmauern hoch und nehmen Stellung ein.
So wie immer.
Doch nach jedem Sturm, nach jeder Flut ist da diese Leere in uns.
Eine Leere die uns von innen aufzufressen droht.

Freitag, 17. Juli 2015

Viele Menschen verlieren ja Recht schnell das Interesse an einem, wenn man nicht ihr Ego streichelt.

Montag, 13. Juli 2015

"Perfekt ist etwas nicht, weil es keine Fehler hat, sondern etwas das sich trotz seiner Fehler richtig anfühlt."

Habe ich Zweifel, räumst du sie aus der Welt...
Aber ich frage mich, tust du das, weil diese Zweifel unbegründet sind oder tust du es, um mich nicht zu beunruhigen?
Ich denke ich kenne dich und im nächsten Moment scheine ich nichts mehr über dich zu wissen.
Sag, worin liegt dein Problem?
Was ist es, worüber du mit mir nicht reden kannst?
Es zu verstehen ist nicht gerade einfach.
In solchen Momenten hasse ich mich dafür, meine Deckung fallen gelassen zu haben.
Ich bereue es, jemanden wieder so enorme Bedeutung  für mein Leben und mich gegeben zu haben... - und auch wieder nicht.
Das ist ein Durcheinander.
Jede Vorsicht die ich hatte, verlor ich bei dir.
Ich behaupte nicht, dass wir zum scheitern verurteilt waren...
Doch mein Herz ist kein Club, wo du beim Rausgehen einen Stempel bekommst, der dich später wieder reinbringt.
Manchmal streiten wir uns mit Menschen, die alles für uns sind.
Es zieht uns den Boden unter den Füßen weg und wir sehen Dinge mit ganz anderen Augen.
Wir wollen uns nicht streiten, wir wollen lediglich uns selbst verteidigen...
Sich zu entschuldigen, war so oft ein Gedanke, aber warum sind wir so gottverdammt stur?
Tun wir mal so, als könnten wir lange aufeinander böse sein.
Ich bin dieses ständige gestreite echt leid!
An manchen Tagen gibt es Streit und ich will weg von dir, obwohl du schuld warst, fühlst du dich verletzt von mir.
Weißt du wieviel fehlt, wenn du fehlst?

Mittwoch, 1. Juli 2015

"...und vielleicht gibt es 'ne bessere als mich, doch vielleicht passt zu dir niemand besseres als ich."

Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Nach allem was passiert ist in den Jahr'n, nahmen wir uns vor, es nicht mehr zu wagen, hatten Angst zu versagen.
Wir waren dabei herauszufinden, wie man die Gefühle für Menschen am wenigsten an sich heran lässt.
Aber jeder Versuch, jede Idee scheiterte.
Mit all dieser Zeit wurden die Tränen zum Meer.
Jeder Schmetterling ertrunken, sie leben nicht mehr.
Aber ich glaub es ist okay, denn nichts tut für immer weh! 
Ab und an schleichen sich solche Menschen ein, die vorher vielleicht da waren aber nicht wirklich unser Mittelpunkt...
Und jetzt,  ja jetzt vertreiben sie die dunklen Geister in uns. 
Diese Menschen bringen unsere gute Seite zum Vorschein...
Sie geben uns wieder Mut um uns zu öffnen und Gefühle zu zulassen.
Gefühle die wir tief verborgen gehalten haben.
Wir können uns nicht aussuchen in wen wir uns verlieben, es kommt einfach so. Ohne Vorwarnung.
Ich behaupte nicht, man könnte niemals über etwas hinwegkommen, dass einem mal die Welt bedeutet hat.
Zeit heilt nämlich Wunden. Manchmal schneller als man denkt.
Und irgendwann füllt jemand dieses Loch das hinterlassen wurde.
Aber bei mir scheinen die Zweifel immer wieder zu überwiegen.
Es ist, als würden sie einen von innen auffressen.
Die angenehmen verträumten Nächte werden zu daher wälzenden Nächten mit Albträumen...
Denn irgendwann wird aus allem nichts.
Zu viele Gefühle sind versteckt unter meinem Stolz.
Wenn wir an unseren Stärken zweifeln, stärken wir unsere Zweifel!



Samstag, 20. Juni 2015

Kein Plan was du mit mir machst.

"Es ist nicht so, dass ich dich hasse, du interessierst mich nur einfach nicht mehr."

Wir sind alles andere als objektiv, was unsere Selbstwahrnehmung betrifft.
Wir leiden unter einer verzerrten Wahrnehmung und sowas nennt man dann "Persönlichkeitsstörung" "Störung der Selbstwahrnehmung und des Selbstwertgefühls" - doch, wie sollten wir auch anders, als Kinder einer Wegwerfgesellschaft, ein System, dass kurz vor dem Kollaps steht.
Und wir spiegeln und reflektieren diese Gesellschaft wieder, sind Kinder unserer Zeit.
Wie sollen andere uns akzeptieren, wenn wir uns selbst nicht akzeptieren?


Was sich manche Menschen leisten ist echt die Höhe.
Wie kann man andere Monate lang belügen ohne mit der Wimper zu zucken?
Es ist keine kleine Lüge, wenn man anderen eine Krankheit vorheuchelt!
Glückwunsch, du bist echt erbärmlich!👏
Wie abgebrüht muss ein Mensch sein um das alles vorzutäuschen?
Nichts auf der Welt rechtfertigt das.
Ich habe einen Menschen an Krebs verloren, ich weiß wie dieser Mensch allmählich zu Grunde ging und du tust als geht es dir ach so schlecht mit "deinem Krebs".
Du hast doch keine Ahnung.
Ich habe darüber nachgedacht das du Mitleid verdienst, aber das einzige was du verdienst, ist Verachtung!
In meinen Augen bist du nichts mehr.
Jede Lüge kommt mit der Zeit raus...
Wir alle Lügen, wenn wir sagen es geht uns gut oder dass Dinge "okay" sind.
Ich verurteile niemanden wegen kleiner Lügen aber diese hier war einfach zu groß!
Sag, schämst du dich nicht?
Zählt für dich nur Aufmerksamkeit?
Wie tief kann jemand sinken um so etwas zu behaupten?


Montag, 8. Juni 2015

"Some names will always taste bitter."

Liebe ist ein Glücksspiel, ja, es gibt keinerlei Sicherheit oder Garantie.
Es ist wie in einem großen Pool zu springen ohne zu wissen ob das Wasser flach oder tief ist, und klar wenn es flach ist verletzt man sich und ist vielleicht vom Hals ab gelähmt, aber wenn es tief ist...
Du weißt schon..., es ist ein Sprung ins kalte Wasser dem du dich aussetzen musst, darum geht's doch im Leben oder?
Okay, du kennst doch diese Buden auf dem Rummel, und einige machen es uns schwer zu gewinnen und bei anderen ist es super einfach.
Ich bin mir nicht sicher wo wir stehen, was wir für einander fühlen und ob das, was du sagst und tust, dass ist was du meinst.
Natürlich verstehe ich es, seine Zeit zu brauchen aber ich gab keinerlei Tempo an.
Warum legst du deinen Standpunkt fest, wenn du ihn innerhalb der kommenden Minuten wieder änderst?
Wie soll ich wissen was das zwischen uns ist?!
Ich gebe zu, auch wenn ich es wusste...
Selbst wenn es mir bewusst war, hat es am Ego gekratzt...
Ich ließ meine Deckung fallen...erneut.
Manchmal ist das einzige was man wissen möchte, der Standpunkt zwischen einander.
Keine Ahnung warum es mich so stört!
Jedoch glaube ich, dass du mir als Mensch einfach viel zu wichtig bist für iwas.
Du nimmst mir meine Angst und an den schwärzesten Tagen minderst du die Schlechtigkeit. 
Selbst die Schlechtigkeit in mir lässt du manchmal verschwinden...
"Und dann würde ich sagen, es ist okay
Ich bin auf dem Weg verloren gegangen."
Aber hör zu, lass dir sagen, mein Herz ist kein Club, wo du beim rausgehen einen Stempel bekommst, der dich später wieder rein bringt.
Ich weiß nicht, ob ich lieben oder hassen soll und ich bin der Ansicht, dass ichs lieber lassen soll.

Montag, 1. Juni 2015

Samstag, 30. Mai 2015

"But here's the truth about the truth - it hurts. So we lie."

Was kann man dagegen tun, wenn der Weg den man geht ein Kreis ist?
Und manchmal, zwischen all dem Zigarettenqualm und den leeren Gläsern, wo zuvor noch Vodka drin war, erwische ich mich bei dem Gedanken, dass die Zeit, die wir teilten,  nicht nur eine Erinnerung bleiben sollte.
Ich erwische mich dabei, wie ich sie mir zurück wünsche und ich erwische mich dabei, naiv wie ich bin, zu glauben, dass es irgendwann anders laufen könnte.
Dass ein Neuanfang alles besser machen würde und wir das Alles, was wir anfingen aufzubauen, zuende bauen sollten. 
Ich erwische mich dabei, wie ich durch alte Nachrichten scrolle  und mir jedes verdammte Gespräch zurück wünsche.
Und dann erwische ich mich dabei, wie ich anfange zu grinsen, weil diese Vorstellung so absurd ist und ich lebe weiter mit dem Gedanken, dass alles, was wir hatten, Teil meiner Vergangenheit bleiben sollte.
Der Körper ist ein Sklave seiner Impulse.
Aber das, was und menschlich macht, ist das, was wir kontrollieren können.
Nach dem Sturm, nach der Aufregung, nachdem sich das erste Aufbrausen gelegt hat, können wir uns wieder beruhigen und das Chaos beseitigen, was wir angerichtet haben.
Wir können versuchen loszulassen - in der Hoffnung es zu schaffen.
Es gibt einen Unterschied darin jemanden loszulassen, denn wie soll man es schaffen, wenn man es eigentlich gar nicht will.
Manchmal müssen wir uns erst einmal selbst davon überzeugen!




Donnerstag, 21. Mai 2015

Warum bleiben uns ausgerechnet die Momente, die wir unbedingt vergessen wollen, im Gedächtnis ?

Mittwoch, 20. Mai 2015

"Our life is a constant cycle of heartbreaks and healing"

Was ich bedau're ist, nie die Chance gehabt zu haben um dir zu sagen was ich fühle.
Fühlt sich an, als würde sich nie etwas ändern.
Vielleicht ändert einen das.
Ich glaube, es ist dieses erzwungene Lächeln.
Irgendwann fliegt das auf.
Man kämpft um das was man liebt, Wochen oder sogar Monate.
Man nimmt keine Acht mehr auf sich,  sondern ist komplett fokussiert und will es schaffen. 
Doch irgendwann muss man sich eingestehen, dass sich das kämpfen einfach nicht mehr lohnt, auch wenn es schwer ist. 
Loslassen heißt etwas niederlegen zu können,  ohne es als Niederlage betrachten zu müssen. 
Wir verlieren uns, mit jedem Tag, jedem Augenblick etwas mehr.
Sagt mir, woran sind wir gescheitert?
Als wir uns hatten, hatten wir alles.
Warum war und ist "Alles" nicht genug?
Wenn du mich ignorierst, bringst du mir nur bei, ohne dich zu leben.
Wir wollen im Grunde nichts anderes, als einem anderen Menschen näher zu sein.
Das ganze restliche Theater, wenn wir versuchen Distanz zu wahren, demonstrieren, dass uns die anderen egal sind, ist meistens kompletter Blödsinn.
Also suchen wir uns die Menschen aus, denen wir nahe sein wollen.
Einige davon, werden wir verlieren.




Dienstag, 21. April 2015

Montag, 20. April 2015

"Du bist nicht mehr mein Mittelpunkt, nur noch im Hintergrund paar Erinnerungen, aber die linder ich schon..."

Menschen fällt es nicht schwer zu lügen.
Sie tun es ständig, in der Hoffnung, ihr Gegenüber wird ihnen sofort vergeben.
Es fällt ihnen so wahnsinnig einfach, andere mit ihrem falschen Versprechen und Lügen einzuwickeln, um das zu erreichen, was sie wollen.
Ohne Rücksicht auf Verluste ist dies die skrupellosteste Taktik des Menschen.
Vielleicht, um sich selbst zu schützen, vielleicht um ihre kleinen Geheimnisse zu bewahren.
Erst, wenn wir beginnen, ehrlich zu uns selbst zu sein, hat jede Art von Beziehung, sei es die Liebe oder die Freundschaft einen Sinn.
Erst, wenn wir uns selbst eingestehen können, dass jeder einmal Fehler macht, und wir ehrlich gegenüber den Menschen sind, die wir lieben, können wir behaupten , dass wir wirklich gekannt werden.
Durch Ehrlichkeit brechen alle Mauern ein, die wir um uns so lange Zeit errichtet haben, aber genau das ist es, was uns ausmacht.
Was eine Liebe oder Freundschaft ausmacht.
Dass wir trotz der Wahrheit, die wir über andere erfahren, bleiben.
Sag mir, was würde von uns übrig bleiben, wenn wir alles wegschneiden würden, was wir an uns nicht mögen?
Gehen wir manchmal zu weit oder nicht weit genug?

Sonntag, 12. April 2015

"Und schiebst du jetzt Hass auf die Welt, oder schiebst du Hass auf dich selbst?"

Ich habe nie verstanden, warum man mit jemanden zusammen sein will, nur weil er gut aussieht.
Das ist doch, als würdest du dir die Cornflakes nach der Farbe aussuchen und nicht nach dem Geschmack.
Das Leben läuft nicht immer so, wie du's dir vorstellst.
Manchmal verlierst du die Kontrolle, du weißt was richtig ist und machst es trotzdem falsch, du weißt wen du liebst und tust ihm trotzdem weh, du weißt, dass du vom Weg abgekommen bist und trotzdem läufst du weiter.
Manchmal sind die Menschen, die uns retten, die von denen wir am wenigsten erwarten.
Die meisten Menschen merken gar nicht, was man alles für sie tut.
Bis man damit aufhört.
Wie die meisten habe ich begonnen, wegen einer ganz bestimmten Person zu bloggen.
Vielleicht ist es nun nicht mehr die selbe, in den Jahren hat es oft variiert…
Wir können uns einander vorstellen - aber nie völlig. Verstehst du? 
Vielleicht ist es wirklich so, dass wir Risse bekommen.
Am Anfang sind wir wasserdicht, aber dann passieren Dinge - Leute verlassen uns, lieben uns nicht oder verstehen uns nicht, oder wir verstehen sie nicht, und wir verlieren und scheitern und tun einander weh. 
Und so bekommen wir Risse.
Trotzdem - es ist eine Menge Zeit zwischen den ersten Rissen und dem Ende,  wenn wir auseinanderbrechen.  
Und vielleicht ist gerade das die Zeit, in der wir einander sehen können, weil wir durch unsere Risse hinausblicken können und durch die Risse der anderen in sie hinein. 
Wann haben wir uns das erste Mal richtig wahrgenommen?


*Paper Town

Donnerstag, 26. März 2015

"There's a storm inside my head and it's killing all the flowers."

Und es ist komisch, dass ein "Weil ich Lust darauf habe" nie als richtige Antwort auf ein "Warum machst du das?" akzeptiert wird.
Was wirst du antworten, wenn sie dich fragen ob du glücklich bist?
Wieviel kann man einstecken, wieviel können wir in uns reinfressen bevor wir einbrechen?
Ich war es gewohnt eine vor den "Latz" zu kriegen.
Aber diesmal war es schlimm, wann würde ich endlich aufhören etwas zu erwarten? 
Wir wollen immer für jeden da sein,  für jeden besser sein,  als wir eigentlich sind. 
Nur gelingt uns dies nicht immer.
Manchmal verlieren wir uns in dem Chaos was wir Leben nennen.
Wir sind überfordert und machen uns selbst kaputt mit unseren Ansprüchen an uns selbst. 
Vielleicht machen uns aber auch, die Ansprüche der anderen an uns kaputt. 
Wir klammern uns an Worte oder Taten in der Hoffnung wir gehen nicht zu Grunde, verlieren uns nicht. Aber eigentlich haben wir nur Angst das zu akzeptieren, was wir eigentlich schon wissen.
Menschen sind gut darin sich Dinge einzureden.
Sie stellen  alles so hin, als gäbe es keinerlei Probleme, dabei stecken sie kopfüber drin und bekommen kaum noch Luft.
Uns fehlt die Luft zum Atmen und wir vergessen, dass es wichtig ist, den Durchblick zu behalten.
An manchen Tagen wollen wir die Luft verlieren. 
Wir wollen bewusstlos werden und die Augen schließen, endlich wieder ohne diese Träume und Gedanken die Nacht durchschlafen.
Jeglicher Schmerz den wir fühlen, soll verschwinden.
Ich verstehe das, an deiner Stelle hätte ich auch keinen Bock mehr auf mich gehabt. Und vielleicht ist es besser für dich.
Ich hatte nur gehofft, dass es nicht so ausgeht…
Manchmal bewahren wir uns selbst davor verletzt zu werden und verletzen damit andere. 
Wir wollen uns so gut es nur geht in Sicherheit bringen, eine Mauer errichten und unser "wahres -Ich" verstecken. Und all das nur, weil wir schon zu kaputt sind um erneut einen Riss in uns zu riskieren.
Es erneut zu verkraften ist gerade einfach nicht drin!
Aber wir vergraulen auch die Menschen, die gut für uns sind. 
Der Unterschied zwischen Richtig und Falsch ist verloren gegangen, so wie wir selbst. 

Dienstag, 17. März 2015

Sonntag, 15. März 2015

"Menschen glauben etwas, weil sie keinen Grund haben es nicht zu tun."

Man ist schneller krank als man denkt.
Du vergiftest meinen Verstand, bis ich jegliche Kontrolle verliere.
Ich habe Angst mich von innen aufzulösen.
Mich selbst in dieser Welt zu verlieren...
Wir haben alle diese inneren Kämpfe die wir alleine ausfechten müssen, bei denen uns keiner helfen kann.
Nicht jeder Kampf handelt über die selbe Sache.
Jeder hat ein anderes "Monster" was einen auffrisst.
Wir müssen lernen, diese Monster in uns zu kontrollieren bevor sie uns kontrollieren.
Es gibt Tage da wachsen sie, werden Riesen groß und machen uns selbstzerstörerisch.
Sie lassen uns selbst vollkommen die Kontrolle verlieren.
Und dann gibt es Tage, an denen sie zu "schrumpfen" scheinen.
Aber diese Monster sind in uns, sie schlafen und warten auf den Zeitpunkt an dem sie erwachen können.
Wir wissen es doch eigentlich besser!
Herzen sind so leicht zu brechen. Und selbst wenn sie wieder verheilen, ist man doch nie wieder dieselbe Person wie vorher... 
Vielleicht hast du Recht, ich sollte heraus finden, was ich will.
Ich weiß was ich nicht will, Dich verlieren!
Doch je mehr ich mich in etwas "hineinstürze" umso härter komme ich auf.
Kann die Tiefe des Falls nicht mehr kontrollieren.
Und dieser Text den ich schrieb, sagt mir nur eines...
Ich verliere die Kontrolle und habe Angst davor.


I don't care anymore, but sometimes, it hurts just a little.

Donnerstag, 12. März 2015

" #Leipziginschwarz - Brüderchen, deine kleine Schwester macht Randale in der Stadt!"


Beste Freundinnen *-*
Es ist schon eine Woche her und ich bin noch immer Hin - und Weg von diesem Endgeilen Konzert!
Danke Jungs für diesen wunderschönen Donnerstag Abend!
Ich glaube wir alle haben das echt gerockt!!!!!
Wahnsinn wie Menschenmassen ein und das selbe Lied mit grölen, da verschwindet jeder Unterschied. - Wie eine gemeinsame Bewegung.
Ich kann nicht behaupten, dass ich das die ganze Nacht mitgemacht hätte, denn ich war echt fertig aber trotz diesen unzähligen blauen Flecken, diesen blauen, geschwollenen Fuß und die derben Halsschmerzen war es das echt wert!
Danke Leipzig für's mit rocken!

Schild des abends! <3



...or maybe people are jerks.

Montag, 9. März 2015

Samstag, 7. März 2015

"You say that it's alright. Right when we live in pieces - But pieces fall apart."

Ich hatte kapiert, dass Zurückweisung viel leichter zu akzeptieren ist, wenn man sich selbst gegenüber ehrlich ist, was die Gründe dafür angeht.
Du weißt was man über Hoffnung sagt, sie bedeutet ewig währendes Leid.
Die Frage ist, bist du verletzt oder bist du verwundet?
Wenn du verletzt bist dann geh nachhause, doch wenn du verwundet bist, schüttel es ab und versuche es erneut.
Wir haben immer diese Vorstellungen, wie etwas laufen soll und sind dann enttäuscht wenn es ganz anders verläuft als ursprünglich gedacht.
Ich denke das, werde ich nie abschütteln können.
Diese bestimmten Vorstellungen erhalten uns am Leben oder zerstören uns.
Jedesmal wenn ich dabei bin, dich voll und ganz aus meinem Leben abzuschotten oder wie man das auch nennen mag... Kommt eine Nachricht von dir und ich frage dich, warum spielst du dieses Spiel immer wieder?
Warum lässt du die Zeit und das mitsich bringende Vergessen nicht alles regeln? 
Mir ist bewusst, wie es ausgehen wird. Es ging immer so aus. Wir reden hier schließlich von unzähligen malen.
Und ich weiß nicht, ob ich mich erneut in dieses "Loch" stürzen will oder ob ich von vornherein sage, dass unzählige Chancen irgendwann vertan sind.
Das Problem ist nur, bei dir schmeiße ich jedes meiner Prinzipien grundsätzlich über den Haufen.
Dieser Haufen wächst immer mehr und ich befürchtet, dass er irgendwann umstürzt und alles unter sich begräbt.
Mich eingeschlossen.
Ich hab keinerlei Ahnung was es ist.
Vermutlich ist es dieses Gefühl in deiner Nähe.
Und oh mein Gott, es kann nicht jedesmal das gleiche sein, als würden wir von einem Film immer wieder die selbe Stelle anschauen.
Es bringt mich um den Verstand!
Wir haben nicht vor den Fragen Angst, sondern vor dem, was wir als Antwort bekommen könnten.
Denn diese Fassade vor uns bricht so verdammt leicht.
Sie trotzt keinerlei Wiederstand. 
Und meine Seele ist schon genug vergiftet wegen dir.

Dienstag, 3. März 2015

Montag, 2. März 2015

"Wenn du den Donner hörst, hast du den Blitz schon überlebt?"

Wie sagt man so schön, die Zeit heilt alle Wunden.
Doch je größer der Verlust, desto tiefer die Wunde.
Schmerz mag verblassen, doch es bleiben Narben, die uns an unsere Schmerzen erinnern.
Sie machen den, der diese Narben trägt nur entschlossener, nicht mehr verwundet zu werden.
Und während die Zeit voran schreitet, verlieren wir uns in Ablenkungen.
Leben unsere Frustrationen aus.
Geben uns dem Zorn hin.
Bis wir irgendwann bereit sind neu anzufangen. 
Aber vielleicht wollen Menschen nicht immer gerettet werden.
Vielleicht wollen sie manchmal einfach verloren gehen, auf offener See treiben, um sich zu finden oder gefunden zu werden.
Ja vielleicht, tut uns entgleisen manchmal gut.
Viel zu oft geben wir Menschen die falschen Stücke von uns...
Wir schenken ihnen Vertrauen in der Hoffnung, dass es nicht missbraucht wird.
Aber ins geheim haben wir dieses unangenehme Gefühl in uns.
Ab und zu lassen wir die falschen Menschen in unser Leben und schließen die Richtigen aus.
Woher sollen wir auch wissen, wer oder was das Beste für uns ist?
Denn eigentlich haben wir in bestimmten Momenten nicht mal die leiseste Ahnung wen oder was wir wollen.
Loslassen ist das schwerste und beste für uns.
Wir können uns nicht immer krampfhaft an Dinge und Menschen klammern, wenn uns doch eigentlich bewusst ist, dass nichts für immer ist.
Worte scheinen ihre "schwere" verloren zu haben, ihre Bedeutung.
Sie werden nur noch gesagt, weil es sein muss oder weil es das ist, was der andere hören will.
Wir schauen uns nur an, wenn der andere nicht hinsieht.
Man verliert sich so schnell, wie man sich gefunden hat und wird schneller ersetzt als einem bewusst ist.
Im Grunde waren wir ja schon auf Einsamkeit trainiert.

Donnerstag, 26. Februar 2015

"So etwas nennt man Kollateralschaden - Wir sind ein Kollateralschaden!"

Erst wenn man etwas beendet hat, wird einem klar, wie schwer es ist neu anzufangen. Also zwingt man sich dazu es nicht mehr zu wollen, aber es ist immer da und verschwindet nicht, solange man nicht damit abschließt.
Ist es schlimmer ersetzt zu werden oder ist es schlimmer ein Ersatz zu sein?
Die Antwort auf diese Frage zu finden, könnte nicht schwer genug sein.
Doch du bist mehr für mich und wenn du mal ehrlich bist, war ich mal mehr für dich. 
Du weißt doch wie es ist, Schmerz vergeht nicht, wenn man ihn leugnet!
Es gibt Verluste, die wir bis heute nicht verkraftet haben...
Manche Verluste haben uns stärker gemacht und andere einfach nur verletzbarer.
Man vergisst Dinge nicht, zumindest nicht ganz, man lebt nur weiter.
Wir sind gescheitert.
Ich konnte noch nie wirklich gut mit Versagen umgehen.
Aber das hier nicht auf die Reihe bekommen zu haben ist zerstörend - es macht mich selbstzerstörerisch. 
Menschen sind nicht grausam, sie wollen das Beste, aber verlieren sich oft im bösen.
Irgendetwas zwingt sie in die Knie, bis sie den Verstand verlieren.
Manchmal ist das Böse, der Selbsthass den wir empfinden.
Er entsteht durch Enttäuschungen und dem Gefühl, dass egal wie gut wir sind, wie gut wir sein wollen, es nie ganz ausreichen wird.
Ab und zu beenden wir Sachen, die wir eigentlich nie verlieren wollten.
Der Unterschied ist, dass die Grenze zwischen dem was uns Schmerzen zu fügt und dem was uns am Leben erhält viel schmaler ist, als man vermuten würde.
Ich habe irgendwann heraus gefunden, dass die beste Methode, wie man Leute dazu bringt, einen zu mögen, ist, sie nicht all zu sehr zurück zu mögen.
Vielleicht ist dies, aber auch nur einfach die beste Methode um sich selbst zu schützen.



Samstag, 21. Februar 2015

Donnerstag, 19. Februar 2015

"Unter all den Masken die ihr tragt, habt ihr vergessen wer ihr wart."

Es ist paradox einen Menschen mit Maske zu fragen wer er ist.
Stellen wir uns vor, wir wären in einem Raum eingesperrt und an den Wänden stehen alle Lügen, die wir je erzählt haben.
Ich glaube wir würden verrückt werden.
Ja, vielleicht ist es dumm zu hoffen. Aber ohne Hoffnung wären wir verloren.
Am Ende unseres Lebens werden wir alle feststellen, dass wir uns zu wenig getraut haben.
Ich denke du hast dir etwas vorgemacht, du hast vorgetäuscht mich zu wollen, weil du einsam warst.
Und das du jetzt auf keine meiner Fragen eine Antwort weißt, zerstört mich ein kleines bisschen mehr.
Warum können wir nicht ehrlich sein?
Warum kannst du mir nicht sagen, was dein gottverdammtes Problem ist?
Warum lässt du alle Fragen offen?
Was genau bedeute ich dir?
Ich kann nicht ewig so weiter machen, verzeih mir.
Aber was soll ich noch tun, wenn du nicht weißt, was du denn eigentlich willst?
Irgendwann hat man keine Lust mehr, Leuten nachzulaufen, die sowieso nicht wissen was sie wollen.
Ich hatte Angst dich zu verlieren. Ohne zu bemerken, dass ich dich schon längst  verloren habe.
Doch du fehlst mir einfach mehr, als ich momentan verkrafte.
In unseren Träumen hatten wir früher Angst ertränkt zu werden, aber jeden Tag ertränken wir uns ein bisschen mehr.
Manchmal merken wir erst wie sehr uns etwas fehlt, wenn wir anfangen wieder daran zu denken.
Wir können nicht erwarten, dass von jetzt auf gleich alles wieder gut ist. Auch wenn wir das wollen.
Und dann frage ich mich, auf was warte ich eigentlich?

Mittwoch, 18. Februar 2015

Dienstag, 17. Februar 2015

"Man ertrinkt nicht, weil man unter Wasser taucht, sonder weil man unter Wasser bleibt."

Doch hinter der harten Fassade steckt ein blutendes Herz und hinter den ozeanblauen Augen nachdenklicher Schmerz.
Vielleicht würden wir es später bereuen, wenn wir uns nicht sagen was für einander empfinden...
Meine Sehnsucht nach dir nimmt mir die Luft zum Atmen. Bitte sag mir, werde ich auf deine Rückkehr vergebens warten? 
An manchen Tagen würd ich sterben für dich, doch an anderen beerdigst du mich.
Aber wir wissen alle, es ist okay, denn nichts tut für immer weh.
Zumindest kann man es sich so gut einreden.
Ich will nichts weiter, als wissen wo wir stehen.
Bitte sag mir ist es besser zu gehen?
Sag mir obs das alles hier noch es bringt!
Das bist du mir schuldig.
Ich denke an "früher" und was mir davon geblieben ist. Versuch mich daran zu erinnern ob es Freundschaft oder Liebe ist...
Ich sehe, dass du online bist und ich würde nichts lieber tun, als dir eine Nachricht zu schicken.
Aber ich kann dir nicht länger hinterher rennen und ganz ehrlich, würdest du mit mir reden wollen, würdest du mich selbst anschreiben... 
So einfach und schmerzhaft ist es. - Manches endet eben traurig.
So etwas brauch ich nicht, so etwas muss ich mir nicht geben.
Und ich sagte dir "ich vertraue dir, lass mich das nicht bereuen" und ich bereute es.
Regel Nummer 16 lautet, wenn jemand denkt, er hat die Oberhand, brich sie ihm!
Aber was kommt nach dem Ende? 
Wenn das Beste immer zum Schluss kommt, ist es doch okay am Ende zu sein.
Es ist doch immer so. Du lässt Menschen an dich ran und sie zerstören dich.
Und vielleicht soll es einfach nicht sein. Und vielleicht ist damit Schmerz gemeint.
Wie hoch ist schon die Chance, dass alles wieder gut wird?

Mittwoch, 11. Februar 2015

"Sehnsucht ist die Sucht dich zu sehen."

Es ist erstaunlich, dass man sich für immer an die Dinge erinnert, die man am liebsten vergessen würde, während anderes, was man unbedingt im Gedächtnis behalten möchte, davonrieselt wie Sand im Sturm.
Es heißt, dass erste was man vergisst ist die Stimme und auch wenn es erst ein paar Tage her ist kommt es mir vor als würde ich mich immer weniger an den Klang deiner Stimme erinnern.
Mir fehlt es zu wissen das du da bist.
Diese einfachen Dinge, was du machst, was du denkst, worauf du hoffst, alles fehlt mir, es fehlt mir zu wissen wie du über alles denkst.
Ich kann mich nicht für Momente schämen, die jeder lieben würde, wenn er könnte.
Und wir stehen uns manchmal selber im Weg. Vielleicht wäre ein Umweg ein Ausweg.
Aber sind alle Auswege den Umweg wert?
Ich meine, sind wir bereit Dinge in Kauf zu nehmen bei denen wir letzten Endes auf der Strecke bleiben...?
Keinen Kontakt mit dir zu haben lässt mich auf der Strecke bleiben.
Es lässt mich wieder vollkommen in Selbstzweifel versinken.
Ich hatte gehofft, dieses eine mal kein Recht zu haben.
Man kann sich einfach nie sicher sein, so ist es und so wird es immer bleiben.
Vielleicht warst du für einen kurzen Moment meine Ausgeglichenheit.
Und oh mein Gott, ich vermisse sie, diese Ausgeglichenheit.
- aber noch mehr, vermisse ich dich!
Ich wünschte, du würdest mir die Chance geben für dich da zu sein.

Dienstag, 10. Februar 2015

Montag, 9. Februar 2015

"Manchmal muss man halt das nehmen was kommt, anstatt auf das zu warten was nie kommen wird."

Wenn man das Gefühl hat, dass die Welt nur noch aus einer Person besteht, wie kann man sie gehen lassen?
Wie kommt man über einen Menschen hinweg, den man nie vergessen wird?
Du willst wissen, wie ich mich fühle?
Ich will wissen, wie ich mich fülle.
Diese Leere in mir ist absolute Stille...
Erst in der Flut wird einem bewusst, dass uns ein Anker fehlt.
Wie kann man behaupten, dass wenn es so weh tut, dass man keine Luft mehr bekommt, lernt zu überleben?
Manchmal gehen wir mehr und mehr kaputt und nehmen es einfach so hin.
Deine Antwort darauf hat mich mehr als nur ein bisschen verletzt, aber ich gebe dir deine Zeit die du brauchst, was anderes bleibt mir nicht übrig.
Schon komisch, wir versuchen sämtliche Menschen die uns vermutlich verletzen oder enttäuschen könnten von uns fern zu halten..
Und dann kommt irgendwer, schleicht sich einfach so in unser Herz und reißt jede Schutzmauer die wir um uns aufgebaut haben, jeden Vorsatz einfach mit sich.
Im einen Moment jedoch, ist alles wie immer und im anderen verlieren wir uns wieder. Vielleicht verlieren wir mit dieser Person den Halt.
Wir gehen verloren und irgendwann werden wir einen neuen Halt finden, wir werden uns an ein Gefühl, einen Moment oder an einen anderen Menschen festhalten.
Aber wir werden auch einsehen müssen, dass unsere Gedanken meist noch immer um Personen kreisen, die wir eigentlich schon längst hätten abschreiben müssen.
Denn diese Personen haben uns gehen lassen, sie haben uns vergessen, verletzt und sie suchen eventuell nicht mal den Weg zurück zu uns.
Wenn wir Strichliste darüber führen würden, welche Menschen wir verlieren und warum, müssten wir einsehen, was wir eigentlich vor uns selbst verbergen wollten.
Es ist doch so, alles fängt nur an, um aufzuhören.
In demselben, Moment in dem wir geboren werden, fangen wir an zu sterben.
Und so ist es mit allem.

Sonntag, 8. Februar 2015

Samstag, 7. Februar 2015

"Du bist zu informiert über mich um zu sagen ich interessiere dich nicht."

Leere Versprechen, Leere Worte die Löcher ins Herz reißen...
Wir müssen mit den Enttäuschungen leben, nicht mit den Menschen die uns enttäuscht haben.
Und wir versagen bei Menschen, bei denen wir nicht versagen dürfen.
Keiner möchte angelogen werden, aber jeder lügt.
Wegen Menschen wie dir, sind Menschen wie ich, Menschen wie er.
Wir suchen in den falschen Menschen das Richtige. - und vermutlich in den Richtigen das falsche.
Gefühle verteilen wir wahllos, so wie Blumenmädchen Blumen auf einer Hochzeit. Oder wir behalten alles für uns und gehen irgendwann verloren.
Es gibt Zeiten da verlieren wir jegliches vertrauen, vertrauen in andere, vertrauen in uns selbst.
Wir vergessen unseren Wert vollkommen, als wäre es das normalste der Welt zu existieren, obwohl uns eigentlich bewusst sein müsste, dass wir mehr sind.
Andere geben uns das Gefühl nicht gut genug zu sein und wir glauben es schlussendlich, dann distanzieren wir uns vermutlich.
Wollen niemanden mehr an uns ran lassen, können ja nicht riskieren erneut verletzt zu werden.
Wir stoßen dann andere von uns weg, wollen sie aus unserem Leben verbannen, bis wir irgendwann wieder irgendwen nah genug heran lassen.
Es passiert einfach so, ob wir es wollen oder nicht...
Und dann kommt es, wie es halt kommen muss.
Man verliert sich wieder.
Die Person die man dann also so nah an sich ran gelassen hat, der man alles erzählt hat und für den die Gefühle immer tiefer gingen ignoriert einen dann.
Sie antwortet nicht mehr und wenn sie es tut, gleichgültig.
Man möchte diese Person nicht einfach so aus seinem Leben streichen.
Es verletzt einen zutiefst und dieses Loch was vorher durch diesen einen Menschen geschlossen wurde, beginnt wieder auf zu reißen.
Kurz bevor du denkst, du bist drüber hinweg, merkst du wie es dich innerlich zerfetzt.
Und es ist schon immer so gewesen, dass die Liebe erst ihre wahre Tiefe erkennt, wenn die Stunde der Trennung schlägt.

Dienstag, 3. Februar 2015

"Was man nicht aufgibt, hat man nicht verloren."

Lust am Leben fehlt manchmal tagelang.
Und dann frage ich mich, wie viele Jahre ich das ertragen kann?
Manchmal würde ich so gern wieder Kind sein, aufgeschlagene Knie heilen viel schneller als gebrochene Herzen. Ich würde nicht behaupten, dass ich ein gebrochenes Herz habe, aber irgendwie fühlt es sich so an.
Manchmal treffen wir Entscheidungen, die 'uns' zu dem Zeitpunkt als richtig vorkommen - einfach nur, weil sie uns glücklich machen.
Ob sie es wirklich sind, zeigt erst die Zeit.
Doch irgendwann wird einem klar, dass es kein richtig und kein falsch gibt.
Entscheidungen, die wir aufgrund der Stimme unseres Herzens treffen, auch wenn der Verstand uns warnt sind alltäglich. Ich treffe Entscheidungen, damit ich, oder die Menschen, die mir am nächsten stehen, glücklich sind.
Auch wenn andere denken mögen, dass ich mich falsch entscheide, tue ich doch einfach nur das, was ich für richtig halte.
Ich vertraue einem Menschen, weil ich es will. Ich helfe ihm weil ich denke, er ist es wert. Niemand kann meine Handlungen nachvollziehen, weil niemand fühlt, was ich fühle und niemand denkt was ich denke.


Wahrscheinlich dachte ich immer, dass wenn ich dich nicht aufgebe, dich nicht ganz verlieren kann...
Aber dich zu verlieren wäre das Beste für mich.
Nur geht das erst wenn ich dich ganz aufgebe, doch hab keinen Plan wie das denn eigentlich gehen soll?!