Sonntag, 16. November 2014

Samstag, 15. November 2014

"Die Tatsache, dass Du dich selbst belügst macht es nicht besser, dass Du mich belügst."

Vielleicht war es auch nur die Hoffnung, dass diese Freundschaft nicht so in die Brüche geht, wie all das andere was sonst in die Brüche geht.

Ja, ich bin so richtig scheiße.
Bin keiner dieser "guten" Menschen, die lieber nichts sagen um ja niemanden zu verärgern.
Aber sie sind feige!
Sind kein Stück ehrlich, ihr wollt Ehrlichkeit aber könnt sie nicht ertragen.
Glaubt mir, an manchen Tagen geht es mir genau so.
Nur ich bin keiner dieser unehrlichen Menschen, die lieber lügen als die Wahrheit zu sagen.
Vielleicht sagen sie ich gehe über Leichen, aber ich möchte für die meisten letzten Endes nichts böses, so bin ich nicht.
Aber sie meinen einen zu kennen und dann ist es vollkommen egal wie du wirklich bist.
Du lässt dich nicht zerstören und gibst vor selbstbewusst zu sein, obwohl du weißt das dieses Selbstbewusstsein nur noch Fassade ist, die beginnt zu bröckeln nach jeden verletzenden Wort...
Diese Schlampen mit ihrem miesen Charakter, bekommen letzten Endes alles, also frag mich nicht warum ich eiskalt werden will, denn die Antwort ist klar.
Denn irgendwann ist man nur noch dabei, sich selbst zu schützen.
Wir halten uns zu oft an Dingen fest, weil wir nicht wahrhaben wollen, dass wir sie schon längst verloren haben.
Manches verlieren wir immer wieder, aber letzten Endes geben wir es nie auf.
Ich kann nicht sagen, warum, es ist einfach so.
Als würden wir einfach nicht los kommen und immer wieder den Kontakt suchen um wenigstens ein bisschen Erlösung zu bekommen.
In Wirklichkeit ist diese gesuchte Erlösung nicht ganz vollkommen, denn diesen Mensch, wie in meinem Fall verliere ich immer wieder.
Zu mir sagt mal ein guter Freund, mich könnte man nicht halten, denn je näher man mir kommt, umso weiter entferne ich mich.
Nun weiß ich, wie recht er damit hatte.



Sonntag, 9. November 2014

"Wir zerbrechen nicht an der Liebe, sondern an dem Verlangen danach."

Es ist nicht einfach nur ein Schmerz wenn man sich von dir verabschiedet.
Man könnte denken nach dem x-ten mal fällt es soviel leichter sich von dir zu verabschieden.
Aber es ist genau so schwer wie beim 1 mal.
Es prasseln unzählige Erinnerungen über gemeinsame Moment über mich hinein und ich kann gar nicht mehr sagen, welcher der schönste mit dir war!
Sie sind alle mit soviel Spaß, Chaos und Liebe verbunden das der bloße Gedanke nur kurz von dir entfernt zu sein die Tränen laufen lässt.
Du bist so verdammt weit weg und wenn ich an dich denke gibt es keinen Grund mehr hier zu bleiben, hier so weit entfernt von dir.
Ohne dich scheine ich meine Leichtigkeit, mein Gleichgewicht zu verlieren.
Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn.
All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott.
Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen.
Ist es das was uns antreibt?
Vielleicht müssen wir erst mal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen.
Selbst wenn man sich nicht verändern will, tut man es, sobald man verletzt wird doch.
Jeden Monat an diesem Tag bricht die Welt ganz besonders stark zusammen und ich dachte wirklich mit Alkohol könnte ich den Schmerz des Verlustes mindern.
Jedoch ist mir bewusst geworden, dass es in keinster weise etwas gebracht hat.
Denn du bist nicht da und wirst nie wieder kommen.
Nach 11 Monaten quält mich der Gedanke, dass ich mich nicht von dir verabschieden konnte immer noch.
Aber für uns geht das Leben weiter und uns ist es nicht erlaubt liegen zu bleiben.

Was fürn Wochenende

Montag, 3. November 2014

"Du bist nett gesagt ‘ne peinliche Erscheinung. Von nix ‘ne Ahnung, doch zu allem eine Meinung."

Und ich hülle mich in das Dunkel der Abenddämmerung.
Nicht darauf aus, irgendjemandem,  irgendwas zu erklären.
Anscheinend verletzt es mich aber irgendwie kümmert es mich nicht einmal.
Eine innere Konfrontation, ein inneres Herz zerreißen.
Die ganze Welt scheint zu schwanken und mit jedem Tag etwas mehr Farbe zu verlieren.
Bin nicht mehr sicher was da ist, geschweige was das ist.
Du bist so schwer zu durchschauen, was es keineswegs leicht macht, zu wissen, ob du es auch so meinst wie du sagst.
Deine Ironie habe ich immer geliebt und nun weiß ich nicht, was ich von ihr halten soll. - Weiß nicht, was ich von dir halten soll.
Und selbst wenn sie sagen,  ich bin für dich da, bist du Ihnen eigentlich vollkommen egal.
Das Problem mit der Abhängigkeit ist, das es nie gut ausgeht, denn irgendwann wird das, was uns das High-Sein beschert - egal was es ist - aufhören, uns ein gutes Gefühl zu verschaffen und anfangen weh zu tun. 
Ich Liebe dich mein Herz!
Es heißt, das man die Sucht nicht loswerden kann, bevor man den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. 
Aber woher weiß man, wann das ist? 
Denn egal wie sehr uns eine Sache auch verletzt, manchmal schmerzt es noch viel mehr, sie loszulassen.
Ich hatte dich nie ganz aufgegeben obwohl ich wusste das ich es hätte tun sollen.
Zu große Worte haben wir vermieden, aus Angst wir könnten uns zu sehr verlieben.
Doch nichts von dieser Angst ist mehr geblieben, wir waren zu verschieden, sind zu verschieden.
Ich glaube, du bist der einzige Mensch bei dem ich mir keine Sorgen machen brauche das er geht.
Du bist eine dieser wenigen Personen bei der ich wirklich so sein kann wie ich bin, ohne mir über jedes Wort Gedanken machen zu müssen.
Bei dir ist mein Lächeln so echt und die ganze Welt kommt mir an deiner Seite weniger katastrophal vor.
Mir wird dann wieder bewusst, wie schön das Leben sein kann.
Und weißt du, du schenkst einem so viel!
Ich vermisse und liebe dich einfach nur so wahnsinnig sehr.
Dich nicht bei mir zu haben zerreißt mir das Herz.