Freitag, 29. August 2014

"Du kannst auf Nummer sicher gehen oder alles riskieren, alles gewinnen oder alles verlieren."

Und vielleicht ist an diesem Punkt Schluss.
Vielleicht ist jetzt Zeit sich zu verabschieden.
Am Ende bleibt nur die Erinnerung, ein trauriges Lächeln und der erdrückende stumpfe Schmerz sobald ich deinen Namen höre.
Ihr nehmt mir die Selbstsicherheit, macht mich zu jemanden der ich in keinster weise bin.
Ich zweifle an allem und jeden, wie ich es früher doch eigentlich nie tat.
Die Frage ist jetzt, ist man dazu in der Lage seine Ziele zu erreichen und gibt man dafür viel auf?
Lohnt es sich vieles aufzugeben um vielleicht doch zu scheitern?
Oder gibt man etwas weniger auf und erreicht mit Durchhaltungsvermögen und Willen dennoch sein Ziel?
Warum sind wir nie gut genug?
Nie gut genug fürs Leben...
Vermutlich haben Sternschnuppen nicht den Job, unsere Wünsche zu erfüllen, sondern uns gut überlegen zu lassen, was wir uns denn wünschen.
Manchmal jedoch zerstört Selbsthass einen Menschen.
Der einzige Grund so denke ich, ist mein Stolz.
Doch man sollte über seinen Stolz hinaus wachsen!
Denn sobald ich woanders weiter mache muss ich mir eingestehen gescheitert zu sein und das kann ich nicht!
Mir ist bewusst das scheitern zum Leben dazu gehört, aber ich bin kein Mensch der es gern tut.
Wahrscheinlich ist es aber das richtige wenn ich woanders weiter mache...
Ab und zu muss man vielleicht doch das tun was das beste ist, statt das zu tun was einen glücklich macht.
Und jetzt zweifle ich selbst an uns...
Fühle mich schlecht dabei, aber meine Zweifel werden keines Wegs weniger.
Es ist erschreckend wie schnell man sich doch verändern kann und zu jemanden wird, der man nie sein wollte.
Aber Dinge passieren und manchmal kann man nichts tun um das zu ändern.
Nur, was macht man wenn man sich in nichts mehr sicher ist?


 Sax today ❤

Mittwoch, 27. August 2014

Geht's dir besser oder verdrängst du?

"Die Frage ist was mehr weh tut. Bleiben oder gehen?"

 Manchmal lächeln ich, denn es ist lächerlich, Menschen wie dir nachzutrauern und ich besser mich.
Oft verpassen wir so vieles, weil wir im richtigen Moment mit den falschen Dingen beschäftigt sind.
Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen!
Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich selbst abzubrechen.
Und man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.
Ich bin kein guter Mensch, nicht einer dieser Menschen wo man sagt das er alles ist was man braucht!
Menschen werden zu schnell ersetzt.
Ich war nie einer dieser unsicheren Menschen, die sich über ihre Gefühle und Gedanken nicht bewusst waren.
Aber nun scheine ich mich selbst zu verlieren...
Manche Menschen lassen ihre Chancen verstreichen und andere nutzen sie.
Wir müssen uns damit abfinden, dieses hin und her ist für keinen Beteiligten gut, wenn ich ehrlich bin quält es mich.
Vielleicht sollte ich mich aber auch einfach wieder in Arbeit stürzen, sobald die Schule los geht wird nur noch das zählen.
Ich hasse es sofort vor die Wahl gestellt zu werden.
Und selbst mit genügend Bedenkzeit sind Entscheidungen die man treffen soll letzten Endes viel zu schwer zu treffen.
Warum sind Menschen so verdammt miserabel darin, Menschen los zu lassen
Dinge scheitern!
Wir scheitern!
Ich hab gehofft nicht vor die Wahl gestellt werden zu müssen, das sollte niemand.
Man hat immer nur Ärger wenn man andere in sein Leben lässt und sie Anfangen an Bedeutung zu gewinnen.
Aber wie lässt man keinen mehr an Bedeutung gewinnen?
Was wären wir bereit zu geben?
Irgendwann realisiert man dass man aufgeben muss, die Personen los lass muss weil man selbst mit der Situation nicht zurecht kommt.
Ich weiß wie falsch es ist, warum lege ich es dann darauf an mich und alle anderen zu verletzen?
Warum ziehe ich keinen Schlussstrich, so wie man das üblicher Weise tut.
Bald kann ich nichts mehr gebrauchen was mich ablenkt,du bist etwas das es tut.

Freitag, 22. August 2014

Sonntag, 17. August 2014

"Kein Plan wo ich bin, wenn ich nicht bei dir bin, denn bei mir bin ich nicht."

Ist es Liebe, wenn ich neben dir liege?
Oder Liebe, wenn ich einfach woanders lang biege?
Gib mir deine Hand und wir laufen zum Strand, denn mit dir fühl ich mich gebannt.
Vielleicht trink ich auch ein bisschen und ruf dich in der Nacht an, denn ich bin ehrlich wenn ich Mut tank.
Sag wie tief kann man sinken ohne zu ertrinken?

Und weil mir klar ist, wie sehr du mich brauchst werde ich nun einfach zu dir fahren!
Pack meine Sachen, kauf mir ein Zugticket und eh du dich versiehst, bin ich bei dir!
Halte es nicht aus zu wissen das es dir so schlecht geht während ich nicht bei dir sein kann um dir zu zeigen wie schön das Leben dennoch ist.
Von außen sieht es so aus als lässt man Dinge nicht an sich heran,  jedoch merkt man an jedem neuen Tag wie sehr es einen zerfrisst!
Ich werde nicht für ewig bei dir sein können, gewiss nur einige Tage, aber ich bin bereit egal wann es sein mag für dich da zu sein.
Nur damit du weißt, das da jemand ist.
Jemand der dir immer zuhört und bereit wäre dich aufzunehmen.
Blutsschwestern für immer!!!!
Dich zu vermissen ist eines der schlimmsten Gefühle, ich hoffe das weißt du.
Wir können nicht ewig an vergangenem festhalten, aber manchmal tut los lassen weniger weh.



Donnerstag, 14. August 2014

Mittwoch, 13. August 2014

"Schwieriger als Gefühle zu zeigen ist nur, sie erklären zu müssen."

Ich weiß das ich los lassen muss, wenn nicht jetzt, dann irgendwann.
Denn es ist eindeutig, man geht kaputt daran!
Manchmal reichen 20 Sekunden Mut einfach nicht aus...
Man kann nie mit etwas abschließen, wenn man sich ständig daran festhält.
Herzen brechen so oft an unausgesprochenen Worten.
Aber wie soll man etwas sagen, wenn man nicht die richtigen Worte findet?
Du bist Kilometer weit weg und trotzdem bist du die Person an die ich ständig denken muss...
Und ich will das du weißt, das ich dich nie vergessen werde.
Dich und dieses Gefühl da du in mir ausgelöst hast.
Die kurze Zeit, die wir zusammen hatten habe ich mehr als genossen.
Will gar'nicht erst daran denken das es vielleicht das letzte Mal war das wir uns gesehen haben, das letzte Mal indem ich in deinen Armen lag und in deine Augen blicken konnte.
Es gibt nun mal Dinge, die man nicht beeinflussen kann.
Wir waren etwas, was man nicht beeinflussen konnte.

Ja, ich war glücklich und ich dank dir dafür.

Jetzt stellen sich wieder unzählige Fragen.
Zum einen Wer man ist, wer man sein will und wie man seine Ziele erreicht.
Man muss einiges für seine Ziele aufgeben, das ist mir bewusst.
Aber um das zu erreichen was wichtig ist im Leben, bin ich bereit vieles aufzugeben.
Oft scheitert es an der Umsetzung...
Vielleicht ist mein Wille manchmal auch nicht stark genug.
Könnte 100'te Gründe geben weswegen Dinge scheitern aber der eigentliche Grund bin ich selbst.






















Donnerstag, 7. August 2014

"Das Leben kennt unzählige Wege dir das Herz zu brechen, soviel ist sicher."

Ich weiß nicht mehr, wann das angefangen hat, aber irgendwann war sogar der Schlaf nicht mehr erholsam und wenn ich wieder aufwache, fühle ich mich trotzdem, als hätte ich wochenlang kaum geschlafen.
Zu viele  Menschen vergessen das, nur weil sie irgendetwas über mich wissen, es nicht heißt dass sie mich kennen.
Manchmal muss man nur 20 Sekunden mutig sein.
Doch in deiner Nähe fehlt mir jeder Mut und meine Beine beginnen weich zu werden.
Warum denk ich an die falsche Person?
Es dauert so lange mein vertrauen zu gewinnen und doch schaffen es Menschen, von denen man es nie erwartet hätte.
Menschen die man selbst kaum kennt, jedoch erscheint es dann nicht mal mehr wichtig.
Wichtig ist das die Nähe der Person gut tut.
In diesem Fall tut sie das, jedes Jahr.
Und es ist, als hätte ich Heimweh nach dir.
Es ist komisch, wie soll man darüber reden?
Was soll man auch sagen, weiß ja nicht mal wie ich es in Worte fassen soll.
Mein Herz ist so unentschlossen wie eine Fackel im Wind.
Sag mir, sagt dieses Vergleich etwas über mich aus?
Als wüsste es nicht mehr wohin es gehört.
Wohin oder zu wem?
Plötzlich will ich alles in Frage stellen, obwohl es mir immer vollkommen bewusst war.
Wie schaltet man Gefühle und Gedanken ab?
Es gibt Phasen im Leben, da macht man was man soll und dann gibt es andere Phasen da macht man was man will.
Es heißt immer man soll damit abschließen, aber keiner sagt einem, wie das geht.
Wenn Menschen das gute in einem sehen, erwarten sie auch weiter gutes.
Und ich will die Erwartungen von niemanden erfüllen müssen.
Zumal die Erwartungen der Menschen immer mehr steigen und es schwerer wird sie zu erfüllen.
Von Tag zu Tag mehr.
Man hat im Leben keine Zeit darüber nach zu denken was richtig oder falsch ist, man muss es einfach tun und entweder ist es richtig oder falsch.
Man kann Dinge nicht bereuen, weil man sie in dem Moment wollte, und man kann niemanden zwingen in seinem Leben zu bleiben.

Mittwoch, 6. August 2014

Dienstag, 5. August 2014

"Erst habe ich mich in dir verloren, dann habe ich dich verloren."

Wie willst du etwas erklären, was du nicht erklären kannst?
Du tust als könntest du mir helfen, mich heilen.
Doch du vergisst, dass es dafür einfach zu spät ist.
Du bist der Abspann vom Film und ich sitz noch da.
Du bist besser als du glaubst, auch wenn du es nicht magst.
Der Tag hat gestimmt, es war nur nicht das richtige Jahr.
Ich bin seit Wochen genervt, machs mir doch nicht so schwer.
Ich habe gerade keinen Kopf für mein Herz.
Und ich weiß wie falsch es ist, warum fühlt es sich dann so richtig an?
Ich lasse mich nicht einengen, werde trotzdem frei sein.
Meine Entscheidungen selbst treffen, mir nichts verbieten lassen.
Manchmal sehnt sich das Herz einfach nach etwas und nach jemanden, das es nicht haben kann.
Am schlimmsten sind die Abschiede, die nie stattgefunden haben.
Die Geschichten, die kein Ende haben.
Die, bei denen die Hauptpersonen einfach aufhören, miteinander zu reden.
So dass am Ende nur schweigen bleibt.
Die Geschichte zwischen uns bleibt unvollständig.
Denn bevor sie richtig begonnen hat, mussten wir uns jedes Jahr erneut verabschieden.
Ich habe dich seit der Sekunde, in der du dich verabschiedet hast vermisst.
Sich von dir zu verabschieden hat sich angefühlt als würde mein Herz in tausend kleine Teile zerspringen.
Und auch wenn wir älter geworden sind, unsere Blicke sind so vertraut, auch wenn sie kälter geworden sind mein Herz wird immer wieder erneut von dir geklaut.

Woran denkst du, wenn du versuchst, an nichts zu denken?

Montag, 4. August 2014

"Es gibt Momente da weiß man lange, lange Sekunden vorher, wie weh etwas gleich tun wird."

Sie würden es nicht verstehen, das tue ich ja selbst nicht einmal.
Mich jedes Jahr erneut von dir zu verabschieden ist ein kleines bisschen wie sterben.
Es schmerzt unaufhaltsam.
Denn irgendwie fehlt dann immer etwas.
Du bist einer dieser Gründe weswegen ich jedes Jahr hier bin.
Obwohl ich nie weiß ob wir uns wiedersehen werden.
Kann nur alles auf eine Karte setzen und darauf hoffen irgendwann wieder in deinen Armen zu sein.
Denn das ist etwas was mir mit am meisten fehlt.
Wie kann ich dieses Loch im Herzen nur stillen?
Da wird immer etwas sein dir gegenüber.
Ich will das du weißt, das ich unsere Gemeinsamen Momente als Erinnerung für immer tief in mir tragen werde.
Du warst es, der mich Sehnsucht gelehrt hat.
Ich kann Gefühle nicht mit lauter Musik übertönen.
Wie kann man sein Herz mit tausenden Schlössern schützen und verstecken?
Ich will nicht gefühlskalt sein, aber ich würde alles dafür geben diese Gefühle das ein oder andere mal abzustellen.
Um den Schmerz und die leere zu mindern.
Wir wollen jemanden an unserer Seite haben, in Zeiten an denen wir uns selbst verlassen hätten.
Nun habe ich erneut keine Ahnung woran ich bei dir bin.
Man lässt erst dann richtig los, wenn man etwas neues gefunden hat, was einen hält.


Ich bin mir ziemlich sicher, dass du dich nicht mehr melden wirst.

Sonntag, 3. August 2014

"Manchmal erwarten wir mehr von jemandem weil wir selbst bereit wären, mehr zu geben."

Und als ich dich wieder sah, dachte ich zuerst an unser kennen'lernen. 
Kann dieses Gefühl was du in mir ausgelöst hast und auch jetzt noch auslöst einfach nicht vergessen. 
Fühle mich schlecht, bei dem Gedanken an dich, wobei mein Herz sich doch nach dir sehnt...
Aber noch schlechter fühle ich mich, wenn ich daran denke dich gehen zu lassen. 
Nicht mehr in das tiefe blau deiner Augen zu sehen ist wie plötzliche Traurigkeit die einen, von dem ein zum anderen Moment übermannt. 
Ohne zögern reißt sie alles mit sich.
Ich weiß wie falsch es ist und doch will ich es.
Manchmal will man das, was man nicht haben kann.
Oh mahn, diese Lage in die du mich bringst ist ein wildes Chaos.
Deinem Lächeln konnte ich ja noch nie widerstehen. 
Kann jedes Jahr nur darauf hoffen dich wiederzusehen.
Es wäre nie für ewig gewesen, das war uns von Anfang an klar.
Doch wenn ich ehrlich bin, aufgeben will ich dich nicht. 
(Aber wie kann ein Herz nur an so etwas leichtsinniges hängen? )
Bist wie Gift, der meinen Körper vergiftet. 
Eine Lebensrettende Maßnahme wäre es, dich gehen zu lassen. 


Und wenn ich ehrlich bin, dann mag ich die Dunkelheit mehr als das Licht.
Und wenn ich ehrlich bin, mag ich dich mehr als mich.