Sonntag, 20. Juli 2014

"Du musst nicht alles akzeptieren, jedoch hinnehmen."

Letzten Endes drehen wir uns im Kreis, alles ist beim alten geblieben. 
Unsere Gespräche erbringen nichts neues.
Das selbe Chaos trotz unzähliger Worte.
Du wirst mir immer was bedeuten und du wirst mir nie egal sein können, auch wenn es so viel leichter wäre, wenn es so wär.
Komme mir bei Gedanken an dich schlecht vor, als hintergehe ich jeden.
Unzählige Gedanken an unwichtige Dinge und falsche Menschen verschwendet. 
Es läuft immer wieder auf das selbe hinaus.
Ich weiß garnicht warum es mich kümmert. 
Aus irgendeinem Grund tuts einfach weh.
Ich bin glücklich,  muss es mir nicht wie sonst einreden. 
Aber das heißt nicht, das mir deine Nähe nicht fehlt.
Diese 2 Wochen fern ab von allem und jeden, ohne Internet tun bestimmt mehr als gut.
Sie lassen einen nicht mehr täglich erinnern woran wir zweifeln.
Wir werden erinnert das es noch andere, wichtigere Dinge gibt an denen wir hängen sollten.
Dass wir uns nicht Abhängig von irgendetwas der gleichen machen und uns treu bleiben sollten.
Diese Zeit wird eine Erleichterung sein, um uns selbst bewusst zu werden wer wir sind und was wir wollen.



Die Schulnoten zeigen eigentlich nur, ob man sich mit Themen beschäftigen kann, die einen nicht interessieren.

Donnerstag, 17. Juli 2014

"Denn der Mensch ist zwar für vieles geschaffen, jedoch nicht für die Einsamkeit."

Vielleicht kann ein einziger Mensch diese Leere, die andere hinterlassen haben ja doch füllen.
Und vielleicht passieren manche Dinge einfach so, aus den richtigen Gründen.
Ja vielleicht, kann man durch die Liebe den Hass, den man in den letzten Jahren aufgebaut hat vergessen.
Momentan tust einfach nur du mir gut. - wir tun uns gut
Kaum jemand Anderes.
Alles fühlt sich wieder leicht an, als wäre die schwere des Lebens plötzlich weg.
Manchmal begräbt die Welt einen lebend.
Manchmal hinterfragst man alles und hört selbst nachts nicht damit auf.
Manchmal verurteilt man sich selbst für jede Kleinigkeit.
Aber mit dir ist jeder Markel verwischbar, als könnten sie beinahe ganz verschwinden.
Letzten Endes ist man nicht enttäuscht von dem, was ein anderer tut oder nicht tut, sondern nur über die eigene Dummheit etwas anderes erwartet zu haben.
Verzeih wenn ich schwierig bin, nimm dir die Zeit und wir kriegen's hin.

Man kann einem Menschen nicht unzählige Chancen geben, irgendwann muss man einsehen, das Andere diese Chance vielleicht mehr verdient haben.
Nicht weil sie bessere Menschen sind, sondern weil sie mehr darum kämpfen sie zu bekommen.
Du hattest deine Chancen, du weißt, das du jede einzelne vertan hast.
Wir wissen's beide ganz genau, es hätte eh nicht funktioniert.
Ich bin glücklich so wie es ist, wie siehts mit dir aus?
Du wirst mir nie egal sein, da wird immer etwas sein.
Aber es wird wahrscheinlich nie mehr genug sein.



Donnerstag, 10. Juli 2014

Müde vom Leben, aber nächtelang wach.

"Hinter Perfektion steckt Selbstzerstörung."

Und manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als ungeachtet aller Selbstlosigkeit und Nächstenliebe, die eigenen Interessen vor die der anderen zu stellen und seine Mitmenschen zu verletzen, um selbst glücklich zu werden. 
Aber dann ist man einfach nicht glücklich, weil man Menschen los lassen muss, die für einen selbst die Welt waren.
Und diese Hoffnungslosen Liebesspinnereien, in dieser süßen melancholischen Jugendzeit machen nichts besser.
Denn selbst wenn nicht die Liebe dich zerstört, dann tuts das Leben.
Komme mir manchmal unbeholfen vor, überall Menschenmengen die einem die Luft zum atmen nehmen. 
Und trotz dieser Menschenmengen überall, fühle ich mich allein. 
Denn in keiner dieser Menschenmengen bist du.
Und weil ich jetzt in jedem Satz das Wort Menschenmengen verwendet habe, hoffe ich du hörst noch zu.
Und eigentlich ist's nicht die Liebe über die ich hier spotte, es ist die krankhafte Leere, die sich an keinen Tag des Lebens wieder füllt.



Montag, 7. Juli 2014

Letzte Schulwoche - Anwesenheit ist alles.

"Nachschenken statt nachdenken!"

Gefühle sind manchmal wie ein Tornado.
Sie kommen vollkommen unerwartet und bringen jede Mauer die du aufgebaut hast zum Einsturz.
Ich weiß einfach nicht, ob diese Gefühle reichen, denn es ist doch so, erst erobern sie dein Herz, und dann, wenn du nicht im Mindesten damit rechnest, jagen sie es in die Luft.
Mein Magen zieht sich zusammen, wenn ich an meine unbegründeten Zweifel dir gegenüber denke.
Aber es ist die Angst vor der Enttäuschung, der erneuten Leere und den überflüssigen Gefühlen.
Man kann nicht alles haben und sollte mit dem zufrieden sein, was man hat.
Doch in einem Menschen ist der Egoismus eine Lebenseigenschaft.
Ein ausgeprägter Trieb, bei manchen mehr als bei anderen. 
Wir wollen immer mehr, mehr als wir kriegen können und mehr als wir verdienen.
Man muss lernen Prioritäten zu setzen und selbst das fällt uns nicht immer einfach. 
Wir geben manchen Menschen unzählige Chancen und anderen nicht mal eine.
Wir könnten uns das alles so leicht machen, doch stattdessen spielen wir Dramen.
Letzten endes denken wir, dass das einzige was wir brauchen, die Flucht ist.
Flucht vor unseren Gefühlen, vor unseren Problemen und Flucht vor uns selbst.
Vielleicht kann die Zeit die wir woanders verbringen uns für eine kurze Zeit lang den Alltag vergessen lassen. 
Aber wir müssen uns eingestehen, das sobald wir zurück sind, wir uns nicht verändert haben.
Wir waren in der Zeit die wir an unseren Zufluchtsort verbrachten vollkommen anders, einfach weil uns die Menschen dort wieder gezeigt haben was glücklich sein heißt. 
Aber selbst dieses Gefühl hält nicht für immer an.

Mittwoch, 2. Juli 2014

"Wir suchen keinen Streit, aber bekommen ihn praktisch geschenkt."

Wir sind Schachfiguren auf dem Brett des Lebens. 
Figuren die herum geschubst werden und drohen das Spiel des Lebens zu verlieren. 
Wir treten gegen unsere Gegner an und müssen Niederlagen in kauf nehmen. 
Niederlagen die vielleicht für unsere Zukunft entscheidend sind. 
Das ist doch das, was ich wollte. 
Es fühlt sich gut an, warum also sollte es falsch sein?
Überspielen wir mal die Unsicherheit, die sonst eigentlich nie da war aber nun voll und ganz besitzt ergreift. 
Ich weiß nicht wo das Problem liegt. 
Du liebst mich, ich lieb dich, oder etwa nicht? 
An wem hängt das Herz?
Keine Worte können diese Zweifel ausdrücken...
Und diese eine Person hatte Recht mit dem was sie im Streit zu mir sagt:
"Du lässt niemanden nah genug an dich ran, um nicht verletzt zu werden. "
Diese Veränderung meiner Persönlichkeit wird immer deutlicher. 
Kommen mir Menschen zu nah stöße ich sie von mir weg aus Angst wieder enttäuscht zu werden. 
Aber wer zu große Angst hat und niemanden an sich ran lässt der verpasst das Leben.
DU FEHLST MIR! ♥
Also möchte ich das Leben an mir vorbei ziehen lassen oder nehme  ich Enttäuschungen im kauf?

Ohrenbetäubendes Schweigen.

Dienstag, 1. Juli 2014

"...will inmitten der Schnappschüsse mal das Leben erwischen!"

Und jetzt wo ihr weg seit, müssen wir unser Leben weiterleben.
Ohne einander. 
Komme mir beinahe hilflos vor ohne euch. 
Der Gedanke an unsere gemeinsamen Erlebnisse macht mich traurig und glücklich zu gleich. 
Es lässt mich lächeln, wie schön die Zeit war. 
Und es lässt mich weinen, das sie vorbei ist.
Es stimmt, wir haben Angst davor, vergessen zu werden. 
Aber ich hoffe darauf, dass wir uns irgendwann wieder in die Arme schließen können! 
Nun müssen wir da weiter machen, wo wir aufgehört haben.
Die Frage ist sind wir bereit um uns wieder auf etwas neues einzulassen? 
Ich meine, es geht weiter und wir müssen uns im klaren werden, was wir wollen.
Riskieren wir es erneut hin zu fallen oder werden wir vielleicht glücklich dadurch? 
Lassen wir diesen einen Menschen wirklich so nah an uns ran, das er die Kraft hat uns zu verletzen, mehr als andere.
Sind wir so weit vergangenes zu vergessen? 
Oder hat sich erneut nichts geändert und alles scheint aussichtslos. 
Vielleicht ist es wirklich nur die Angst, Angst erneut enttäuscht zu werden.
Vielleicht aber auch die Unsicherheit, ob diese Gefühle ausreichen.
Ich fühle mich wohl in deiner Nähe, nicht als müsste ich mich irgendwie verändern.
Wir nehmen uns immer vor es langsam anzugehen um uns schlussendlich Kopfüber hinein zu stürzen.
Und ich genieße jeden Moment den ich bei dir bin!