Donnerstag, 29. Mai 2014

"Wenn die Vergangenheit ruft, antworte nicht. Sie hat nichts Neues zu sagen."

Wie kannst du mich mit diesem Blick ansehen, als wäre ich die einzige und als wäre es richtig so zu fühlen.
Woher nimmst du dir das Recht mir Vorwürfe zu machen ?
Obwohl wir beide ganz genau wissen, das du genau so viel schuld trägst.
Ich bin vollkommen durcheinander wegen dem was du schriebst.
Eigentlich ist es mir total egal, aber trotzdem zerfetzt es mir das Herz.
Da ist das Herz und der Verstand und irgendwo zwischen drin tut es weh.
Ich frage mich immer noch, wie man einen Krieg gegen sich selbst gewinnen soll?
Warum waschen sich Gedanken und Gefühle nicht wie T-shirts aus?
Mein Blog ist genau so durcheinander wie ich es bin.
Was willst du von mir hören?
Und verdammt nochmal, was will ich von dir hören?
Sucht ist, wenn man etwas will, obwohl man weiß, dass es falsch ist.
Wenn du zögerst, ist es nicht das richtige!
Ich wüsste nicht was jetzt noch geklärt werden muss, den eigentlich hatten wir dieses Gespräch doch schon einmal geführt.
Wir wissen beide, dass es jetzt kein Stück einfacher ist.
Es war schwierig und jetzt ist es das auch noch!
Warum machst du alles so kompliziert ?
Ich habe dir gesagt, dass meine Meinung nicht mehr zählt!
Nach den vielen Monaten kommt es doch jetzt wirklich nicht mehr darauf an oder?
Es wäre so einfach gewesen, vielleicht war es zu einfach und deswegen haben wir es nicht hinbekommen.
Die Fragen die ich mir stelle sind zu viele um sie an einer Hand abzuzählen.
Aber bitte sage mir, wie wir nun zu einander stehen!?
Ist doch Schwachsinn  was das alles hier nun ist.
Dieses Hin und Her war wirklich mit am schlimmsten, aber am schlimmsten ist es auch, dich nicht mehr in meiner Nähe zu haben.


Sonntag, 25. Mai 2014

"Dieses Jahr bleibt vielleicht nichts liegen. Außer ich selbst."

Endlich 16.
Ich will nicht das alles so weiter geht wie es bis jetzt lief.
Ich möchte Veränderungen, Pläne schmieden, Erfahrungen sammeln, Feiern, Lieben was auch immer.
So viele schrieben mir, ich solle so bleiben wie ich bin, nur was ist, wenn ich nicht vollkommen so bleiben will?
Will und kann mich nicht von Grund auf ändern, aber ich will wieder Ich sein, meine Ziele nicht aus den Augen verlieren.
Ich muss nun endlich los lassen können, in jeglichen Dingen.
Sollte aufhören in Menschen immer das gute zu sehen und zu ihnen soviel besser zu sein, als sie zu mir sind.
Niemand ist Perfekt und ich will es gar nicht sein!
Ich erzähle beinahe jedem von mir, aber nur die wenigsten kennen mich richtig.
Alle denken mich zu kennen, dabei weiß jeder etwas anderes über mich.
Du sagtest, ich bin wie ein Puzzle, schenke jedem nur ein Stückchen davon, damit jeder mich zu kennen glaubt, aber fast niemand es richtig tut.
Dieser Vergleich ist ziemlich zutreffend.
Verrückt, das von dir zu hören!
Praktikum im Kindergarten gehabt zu haben, hat mir gezeigt wie ich wieder sein möchte.
Jemand soviel besseres, wie ich es in der Gegenwart einiger Menschen auch bin.
Warum lassen wir uns so Verändern wenn andere uns dazu bringen?
Mit ihrem Verhalten uns gegenüber verändert sich unser Verhalten manchmal voll und ganz, dann sind wir plötzlich jemand anderes.
Jemand, der wir eigentlich nie sein wollten.
Trinken wir also, auf Freunde die keine sind und nie welche waren, auf die Veränderung und den Spaß des Lebens!

Donnerstag, 22. Mai 2014

"Ich verliebte mich in ihn, so wie man in den Schlaf gleitet - zuerst langsam und dann rettungslos."

Ich habe die Wahl, jemanden hinterher zu rennen dem ich egal bin.
Oder jemanden eine Chance zugeben dem ich wichtig bin.
Die Frage ist nun, lasse ich das Herz, entscheiden oder meinen Kopf.
Zumal mein Kopf soviel mehr weiß was gut für mich ist, als mein Herz.
Meine Gefühle haben mich schon so oft im Stich gelassen.
Und im Prinzip ist mein Kopf vollkommen überfordert. 
Was ist das richtige? 
Eigentlich ist es mir bewusst! - aber es tut weh los zu lassen. 
Warum halte ich mich an Dingen und Menschen auf, ohne die ich soviel besser dran bin? 


Ich wusste dass es wiederkommt. 
Mir war bewusst dass es mich dann vollkommen überwältigt und trotzdem war ich naiv genug zu glauben, dass es besser geworden ist. 
Hilft da nur noch, sich in Schlaf zu ertränken und mit Mitteln den Schmerz zu lindern? 
Oder hört es irgendwann auf?
Wie soll man damit leben können? 
Ich meine, es ist schwer es immer wieder durchzuhalten. 

Und es präsentiert sich die große Herde der Drecksäcke! 

Mittwoch, 21. Mai 2014

"Die Wahrheit ist wie ein wildes Tier, sie ist zu mächtig, um eingesperrt zu werden."

Ich habe euch nicht gebeten euren geistigen Dünnschiss bei mir ab zu laden...
Das blöde ist, würden wir uns erneut von vorn kennenlernen, würde ich mich wieder in dich verlieben.
Bin mir nicht sicher, ob ich etwas dagegen unternommen hätte mich von dir fern zu halten.
Denn eigentlich gibt es kaum etwas, was ich lieber tun würde, als bei dir zu sein. 
Ich weiß wie falsch es ist.
Und trotzdem kann ich nichts gegen Gefühle tun.
Sie sind einfach da, manchmal verschwinden sie so schnell wie sie gekommen sind. 
Diese Gefühle sind erbarmungslos, stürzen einen in ein Loch aus Emotionen. 
Man wird mitgerissen, nicht fähig sich zu befreien. 
An diesen Tagen, an denen du mit nichts zu frieden bist und die Selbstzweifel mal wieder die Oberhand gewinnen gibst du schon fast auf.
Und dann gibt es diese Tage an denen du dein Lächeln wieder findest. 
An denen dein toller Charakter die letzten Zweifel ausräumt. 
Dann merkst du wieder wie du eigentlich bist und dir wird bewusst was andere Menschen aus dir gemacht haben.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Dienstag, 13. Mai 2014

"Wenn du an deinen Stärken zweifelst, stärkst du deine Zweifel!"

Vielleicht ist die Idee einer lebenslangen Liebe unrealistisch.
Vielleicht sollte ich sauer auf dich sein. 
Vielleicht sollte ich dich los lassen.
Vielleicht war es falsch etwas wichtiges in dir zu sehen.
Sag gibst du mich auf oder hältst du mich?
Es ist komisch wenn man alles und jeden in Frage stellt, mag es aus Angst oder Unsicherheit sein.
Aus Angst verheimlichen wir unsere Gedanken und Gefühle vor anderen.
Keiner soll wissen was uns nachts den Schlaf raubt.
Ich habe Praktikum im Kindergarten und da fragte mich doch tatsächlich ein 5 jähriger ob ich verliebt bin.
Mit fast 16 einen 5 jährigen sein Liebesdrama zu klagen ist pädagogisch nicht gerade wertvoll.
Aber was soll man sagen, wenn man nicht weiß was man fühlt?
Wenn man nicht weiß, wie man es sagen soll, weil es keine Bedienungsanleitung für die Erklärung von Gefühlen gibt.
Und schon nach diesen 2 Tagen in dieser Gruppe mit diesen tollen 5 jährigen, wird mir bewusst wie wichtig es ist, dass sie an Dingen festhalten können.
Es gibt nichts schöneres als in ihre großen Augen zu sehen, wie sie Lächeln und die Herzlichkeit zu spüren, mit der sie einem gegenüber treten.
Am süßesten jedoch, sind diese Hand voll 5 jährigen Verehrer, die einem Gänseblümchen'sträuße schenken.
Sie geben einem, im Gegensatz zu Dir, das Gefühl jemand zu sein!
Lassen mich nicht zweifeln an etwas, was eigentlich vollkommen klar ist!
Aber hey, ich bin's gewohnt.
Du bist ja so gut taktvoll taktlos.
Jetzt mal ehrlich, du kannst niemanden halten der gehen will und es gibt keinen verdammten Herzkleber der alles so scheinen lässt, als wäre nie etwas gewesen!
Und am Ende weiß ich immer noch nicht was wir sind.
Wo wir nun stehen oder auch nicht stehen...
Brichst du anderen das Herz, nur damit deins nicht bricht?

Donnerstag, 8. Mai 2014

"Nur getanzt, damit du mich siehst. Nur gelacht, damit du mich liebst."

Umso älter ich werde um so mehr kann ich Thaddeus Hass auf alles und jeden verstehen.
Und nun hab ich immer wieder diesen Drang dir zu schreiben.
Bin davon ausgegangen das er verschwand, das er verschwunden ist.
Aber seit diesem erneuten hin und her ertappe ich mich selbst ständig dabei, dass ich dir schreiben will.
Bin niemand dieser Menschen der den Frust in Alkohol ertränkt.
Aber er betäubt den Schmerz für eine Weile. 
Nur um realistisch zu bleiben, keiner kann dich ersetzen. 
Keiner ist nur annähernd wie du.
Egal wie oft ich mir es auch einrede, mir wird immer wieder klar das ich dich will und niemand anderen. 
Dieser Druck der auf mir ruht,  mich umwälzt wie eine Lawine. 
Mir keine Chance gibt mich aufrecht zu halten, zerstört mich.
Man sieht es mir nicht nur von außen an, es zerfrisst mich von Innen. 
Ich reagiere scheinbar auf fast alles und jeden genervt. 
Dabei bin ich einfach überfordert mit dir, mir, einfach allem.
Frag mich wer ich geworden bin und wer ich war.
Ich schaue in den Spiegel und sehe keine Ähnlichkeit mehr mit der Person die ich noch vor einem Jahr im Spiegel sah. 
Rot unterlaufen Augen und blasse Haut ist vor mir zu sehen. 
Nicht mal mehr die Augen kommen mir bekannt vor.
Diese scheinen verloren, Gedankenabwesend.
Jemand fremdes...
Manchmal muss man los lassen und kann nur darauf hoffen, dass die andere Person den Weg zurück zu einem findet.

Hoffnung ist ein Zeichen von Naivität. 

Mittwoch, 7. Mai 2014

"Du vergisst, wer du mal warst und ignorierst, wer du geworden bist."

Deine Blicke durchdringen mich und es kommt mir vor als würdest du mit deinem bloßen Blick jedes meiner Geheimnisse erfahren.
Ich merke die Blicke auf meiner Haut wenn du mich ansiehst und ich mal wieder versuche dich zu ignorieren.
Dein Gang erzwingt mich, dir nach zu schauen. 
Vielleicht weichst du meinen Blicken aus oder ich deinen.
Wissen's beide nicht genau.
Mein Herz erträgt keine erneuten Bombenangriffe.
Keine Worte auf der ganzen Welt können Gefühle verändern.
Obwohl man durch Worte schließlich auch verletzt werden kann.
Nur wer lässt sich freiwillig das Herz weg reißen? 
Es tut so unendlich weh, aber ich weiß dass dieser Schmerz irgendwann vergeht. 
Es ist lächerlich das man denkt, die Welt würde zu Grunde gehen.
Aber ist auch lächerlich naiv, sich das Herz brechen zu lassen. 
Kannst du mir überhaupt das Herz brechen, wenn du nicht von meinen Gefühlen weißt.
Oder wusstest du es von Anfang an?
Sag weißt du es jetzt?
War es nicht einmal nötig es dir zu sagen?
Hört es irgendwann auf weh zu tun?
Und vorallem was ist der Grund für unsere momentane Situation?
Sind vielleicht fürs erste genug Fragen.  




Donnerstag, 1. Mai 2014

"Schnell Bier klar gemacht. Kreislauf - Scheiß drauf, 4 Tage wach!"

Vielleicht ist es jetzt so viel besser, da es vorbei ist.
Aber irgendwie fühlt es sich nicht so an.
Ich komme mir vor, als renne ich mit dem Kopf gegen die Wand.
Ich glaube "Bitte bleib" sind die mit Abstand traurigsten Worte.
Ich meine, wie verzweifelt muss ein Mensch sein, dass er um die Anwesenheit eines anderen bittet?
Wie sehr muss er diese Person brauchen, wie sehr denkt er von dieser Person Abhängig zu sein, dass er ohne sie nicht mehr klar kommen kann?
Und nun ist es nur ein kleiner Satz von dir, der mich in Tränen ausbrechen lässt.
Frag mich ob du etwas fühlst wenn du ein Foto von mir siehst...
Vielleicht ist an diesem Punkt Schluss...
Vielleicht ist es jetzt Zeit aufzugeben.
Ich bin froh darüber das wir uns kennengelernt haben aber vielleicht bleibt einzig und allein ein trauriges Lächeln.
Manchmal ist ein "Vielleicht" alles was zählt, alles was zu sagen ist und alles was das Herz zerreißen kann.
Doch was hat mir das alles außer Schmerz gebracht?
Bist du glücklich damit wie es jetzt zwischen uns ist?
Warum ist es dir so scheiß egal mich verloren zu haben?
Ich hasse diese knappen, kalten Antworten von dir, auf die du mich ewig warten lässt.
Du lässt mich spüren wie egal ich dir bin.
Wenn du mich ansiehst, deine Augen so klar, bin ich restlos verliebt.
Heillos ohne Wiederkehr.
Ich suche das gute in einem schlechten Menschen, aber du bist doch gar nicht schlecht, höchstens zu mir.
Doch die Gefühle haben Schweigepflicht, was ich wirklich fühle zeige ich dir nicht!
Menschen lügen aus vielerlei Gründen, aber niemals Grundlos.
Lächeln wir das Drama einfach mal weg!