Dienstag, 29. April 2014

"Voll schön, schön voll"

Du fehlst mir!
Es ist als schreie ich und niemand hört es, fühl mich so schlecht, dass jemand so wichtig sein kann, dass ich mich ohne ihn wie nichts fühle.
Steckt man in den schlechten Zeiten fest, lernt man die guten zu schätzen.
Du musst denken ich bin schwach, doch es liegt an deiner Art, die mich zerreißt.
An all den Dingen die du schriebst.
Bin dieses Hin und Her maßlos satt!
Wie soll ich es ertragen, dich täglich zu sehen, ohne es wieder zu wagen, dir in die Augen zu sehen?
Ich weiß, ich bin nicht mehr der Mensch der ich mal war.
- das spüre ich täglich aufs neue...
Aber mit dir und das weiß ich, war ich jemand soviel besseres.
Du machst mich wütend mit deiner Ignoranz, und sobald du mir dann wieder schreibst, als wäre nie etwas vor gefallen, vergesse ich das ich je wütend war.
Ich verachte es, dass ich dich einfach nicht darauf anspreche...
Jedes mal wenn ich denke das alles gut läuft, sehe ich wie Wolken aufziehen.
Aber ich gönne es dir, ich hoffe du bist glücklich mit ihr.
Ansonsten hätte es sich ja wohl nicht gelohnt.
Vielleicht sollte ich mich nicht von meinem Kummer runter ziehen lassen.
Aber es ist so viel einfacher nur da zu liegen, schweigend, als wieder aufzustehen und weiter zu machen.
Warum ist es so viel einfacher anderen die schuld zu geben?
Ich weiß das ich nicht gut genug bin, ja ich wünschte ich wäre es.
Aber du brauchst es mir nicht gerade einfach mit deinem ON-OFF.
Plauen-Franzi-Love
Deine ständigen Ausreden machen mich kaputt.
Die Tage sind gezählt, an denen ich dich wiedersehe, dann ist da wieder dieses furchtbare Gefühl und diese unüberwindbare Mauer sobald du in meiner Nähe bist.
Ich nehme mir vor diese Mauer zu erklimmen, aber sobald ich die ersten Meter geschafft habe, stürze ich hinab.
Hinab, in ein schwarzes Loch, aus Gefühlen und Worten.
Da wieder hinaus zu kommen ist als würde man darin festkleben, du wirst immer wieder zurück gezogen.
Ich ertrage dich anscheinend nur noch im angetrunkenen Zustand, also warum trinken wir nicht darauf?
Darauf, das ich nicht gut genug bin und du dich aber trotzdem gemeldet hast, obwohl ich dich vergessen wollte.

Sonntag, 27. April 2014

"So tief sink ich für dich, rauche, feier, trink für dich mit."

Einfach nur die Sorgen in Alkohol ertränken, doch sie schwimmen so gut.
Ich versuche dich in Alkohol zu ertränken, obwohl ich immer sagte, das ich nicht verstehen kann wie das jemand tut.
Vielleicht will ich es auch einfach mal genießen für eine Zeit lang frei zu sein.
Ohne Verpflichtungen und ohne Menschen an denen ich mich unnötig festhalte.
Es ist doch so, wir wissen ganz genau das wir Menschen los lassen müssen denen wir egal sind und doch schaffen wir es nicht, sie los zu lassen. 
Stattdessen tun wir so, als wären sie lebensnotwendig. 
Es ist Schwachsinn, aber sich etwas ein zu reden ist zwecklos.
Ich merkte mit dir wieder wer ich eigentlich bin, aber um zu merken das ich am Leben bin, musste ich anscheinend gehen.
Dann bin ich soweit damit abzuschließen und plötzlich schreibst du mir, schickst betrunken eine Sprachnachricht und vorher hieß es noch, du willst weniger Kontakt. 
Warum machst du es mir so schwer? 
Weiß nicht einmal was ich davon halten soll...
Es tat so gut wieder deine Stimme zu hören, du ahnst ja nicht, wie sie mir gefehlt hatte!
Anscheinen bin ich nicht gut genug für dich, und ich kann mein Leben nicht dafür verschwenden, dir etwas anderes zu beweisen.
Wir sind in keinem beschissenen Film, in dem immer alles gut wird.
In solchen Filmen in denen sie zusammen kommen und jedes Hindernis überwinden, weil ihre Gefühle für einander unendlich stark sind.
Und wenn wir ein Film wären, wären wir ein misslungener Film!
In den bewiesen wird das man niemanden halten kann, das Gefühle füreinander nicht alles ist und das man vielleicht einfach nicht so gut miteinander kann wie ursprünglich gedacht...
Dieser Film würde niemand schauen, weil wir doch eigentlich etwas brauchen, an das wir glauben können.
Ich meine, wer will schon sein eigenes Leben abgebildet haben?
Niemand möchte sich vor Augen führen was alles schief geht!

Auch wenn man es mir nicht ansieht, du fehlst mir gerade.

Samstag, 26. April 2014

"Ich habe alles versucht, doch vielleicht war alles nicht genug."

Kein "Hallo" kein "wie geht's dir"?
Nicht mal eine Nachricht und dann fragen sie dich warum man nicht mehr Lächelt?!
Menschen verlassen einen nicht, weil die Umstände schwer sind.
Sie verlassen einen, weil ihnen das ganze nichts mehr wert ist.
Neben dir wird die Sonne schwarz...
Traurigkeit brennt nicht immer auf der Seele.
Manchmal hat sie auch eine reinigende Wirkung.
Manchmal speichern wir unsere Tränen in einem scheinbar riesigem Reservoir in unserem Innern und warten auf den Moment, der sie verdient hat.
Dann lassen wir die Tränen kommen, wie Noahs Sinnflut und sie nehmen all unseren Schmerz und all unseren Kummer mit sich.
Und jedes Mal wenn ich deinen Namen höre, beginne ich zu zittern und ich merke wie mein Herz einen Satz aussetzt.
Es ist nicht mehr so schlimm, mit der Zeit wird es so viel leichter.
Doch das heißt nicht, das es einfach ist.
Immer wieder dieser Herzschmerz.
So weit weg zu sein lässt mich nicht so oft daran denken was zwischen uns vorgefallen ist.
Es fühlt sich leichter an, wenn ich dich nicht täglich sehe oder wenn du nicht gerade Gesprächsthema bist...
Diese Ablenkung tut mir gut und am liebsten würde ich hier in Plauen bleiben.
Hier, wo ich dir nicht über den Weg laufen könnte und wo so vieles andere mehr zählt.
Ich weiß nicht mal ob es irgendwas verändert hätte wenn wir darüber geredet hätten.
Nun doch eine Nachricht von dir zu bekommen lässt mich erneut zweifeln.
Komme mir vor als wäre ich im freien Fall und irgendwann klatsche ich auf dem Boden der Tatsachen auf.
Du bist nicht der  "ich schreib jetzt einfach mal jemanden an" -Typ.
Das warst du nie!
Also sage  mir, warum schreibst du mir? 

Montag, 21. April 2014

Sonntag, 20. April 2014

"Seit wir keinen Kontakt mehr haben, stürze ich mich sorglos ins Vererben und es juckt mich nicht."

Ich versuche mir einzureden, dass du eigentlich total bescheuert bist.
Doch irgendwie gelingt es mir nicht...
Entweder haben wir uns zu falschen Zeit kennengelernt, oder wir sind zwei Personen, die sich nie treffen sollten.
In so kurzer Zeit habe ich mich viel zu sehr an dich gewöhnt.
Anscheinend bleibt zwischen uns immer diese unbeendetet Geschichte.
Das erste was man von einem Menschen vergisst ist die Stimme, irgendwann dann der Duft.
Ich war froh und traurig zu gleich als du neben mir standest und ich deine Stimme hörte.
Nur leider warst du nicht mir zu gewandt.
Hast mich ignoriert wie eine Fremde, deren bloßes Dasein dich nicht kümmert. 
Es tut so verdammt weh.
Und nun kommt mir jeder Tag wie ein grauer Regentag vor.
Jedes Gefühl überflüssig und jedes Wort falsch vor.
Sag mir bescheid wenn du irgendwann mal wieder Bock auf mich hast!
Vielleicht hast du Glück und ich bin noch da.
Ich bin nie gut darin gewesen, Menschen gehen zu lassen, eher das totale Gegenteil. 
Bin nie damit zu recht gekommen sie nicht mehr da zu haben.
Fühl mich zu sehr vom Kummer zerfressen um schlafen zu gehen.
Nicht einmal schlaf kann mir dieses Gefühl zurück bringen.
Ich kann so viel schlafen wie ich will, ich würde mich danach immer noch schlapp und ausgelaugt fühlen. 
Nur noch ein paar Tage durchhalten und dann bin ich für eine kurze Ewigkeit hier weg.
Nur um mir mal wieder im klaren zu werden, was ich fühle, wer ich bin und wie es aussieht wenn ich glücklich bin.
Manchmal scheint es als könnte ich es nur da.
Doch die eigentlichen Probleme verschwinden nicht...
Sie sind immer noch da und ziehen dich wie ein schwarzes Loch zu sich.

Freitag, 18. April 2014

"Es ist besser es zu beenden als langsam daran zu verglühen."

Hätte nicht gedacht dass es noch genau so weh tut wie am Anfang...
Es kommt mir immer noch vor als würde es mir das Herz zerreißen. 
Dabei ist mir längst klar das es mir egal sein sollte. 
Warum kümmert es mich überhaupt? 
Heute seit einem Monat dieser "Wir gehen uns aus dem Weg und schauen uns nicht an" Müll! 
Wie kindisch ist das denn bitte? 
Deine Texte erscheinen so deutlich vor meinen Augen als wäre es erst vor kurzem gewesen.
Aber dass es schon 1 Monat her ist, ist verdammt komisch. 
Zumal ich mich bei dir einst so verstanden gefühlt habe.
Und nun fühl ich mich total unverstanden...
Doch nur weil jetzt alles so ist wie es halt ist werde ich nichts an meinen Entscheidungen ändern. 
Ist halt so, manchmal ist man den anderen Menschen scheiß egal, die für einen selbst sehr wichtig sind.
Ich kann mit dieser Abweisung vielleicht einfach nur nicht umgehen...
Und ich glaube nicht dass es einfacher wird wenn ich dich täglich sehe.
Nur leider kann ich daran nichts ändern. 
Ich hätte ja gerne mit dir darüber geredet, wollte dir das alles am liebsten an den Kopf schmeißen aber stattdessen habe ich dich einfach nicht darauf angesprochen. 
Denn dieses Gefühl war da, dass sich nichts ändern würde, hätte ich es getan.
Das Leben ist nichts anderes, als die endlose Probe einer Vorstellung die niemals stattfindet.
Wer kann mir sagen was die Welt wert ist, wenn der Mensch den du liebst dir dein Herz bricht?
Die Erinnerung ist immer noch da, aber das Gefühl ist verschwunden.

Sonntag, 13. April 2014

"Die Besten Antidepressiva sind die Menschen, bei denen du so sein kannst wie du bist."

Kommen wir uns zu nah, wollen wir weg, doch suchen die Nähe wenn wir uns entfernen.
Wer soll das noch verstehen?
Sind wir unterwegs, wollen wir Heim, wenn wir ankommen, wollen wir wieder gehen.
Wer steigt da noch durch?
Jeder Streit erscheint wie eine Ewigkeit.
Und scheinbar kümmert es mich gar'nicht mehr so richtig.
Ich meine, warum sollte es auch ?
Jeder geht seine Wege es ist gut wie es ist.
Gefühle vergehen genau so schnell wie sie kommen, zumindest gehe ich davon aus.
Auch wenn es ab und an noch weh tut, man lernt damit um zugehen.
Man sollte nicht an Menschen hängen die auf einen selbst gut verzichten können.

Das Wochenende fing perfekt mit einer Gartenparty an!
Regel Nummer 1 gebrochen... - Sei niemals Gastgeber!!!!
Dabei lief es außer so kleinen Dingen doch eigentlich ziemlich gut^^
War auf jeden Fall ein sehr schöner und tiefgründiger Abend *~*
Und nach so einem Abend/Nacht wird mir mal wieder bewusst das mir diese kleinen Dinge gefehlt haben.
Einfach mal nicht auf die Zeit zu achten und sich mit Freunden an's Lagerfeuer zu setzen und zu reden.
Mal wieder aus tiefsten Herzen lachen, nicht weil ein Lächeln Mittel zum Zweck ist!
Sich nicht mehr Abhängig sondern Frei zu fühlen hat mir einfach nur wahnsinnig gefehlt.
Ginge es nach mir, würde das jedes Wochenende so laufen.
Hauptsache ich habe endlich wieder dieses Gefühl von Leichtigkeit!


























Donnerstag, 10. April 2014

Mittwoch, 9. April 2014

"Zu viele Worte haben wir vermieden, aus Angst wir könnten uns zu schnell verlieben.."

Heißt es nicht 'aus den Augen aus dem Sinn?'
Also muss ich es nur vermeiden dich zu sehen!
Ich behaupte nicht das es leicht wäre dich nicht täglich zu sehen, oder sehen zu wollen aber es tut mehr weh dir hinterher zu trauern.
Freundschaften vergehen nun mal.
Das zu akzeptieren fällt mir nicht gerade leicht.
Denn jedes mal wenn du mich an sahst und lächelst wurde alles andere Schwachsinn.  
Anscheinend ist jedes Wort Schwachsinn gewesen. 
Genau wie jedes Gefühl schwachsinnig überflüssig war.
Dieses Glück wirkt jetzt wie ausgeliehen, war auf Kredit und wir gingen bankrott.
Gibt nichts was davon noch bleibt.
Und ich spüre wie das Herz schmerzt. 
Krank vor Liebe oder krank von Liebe?
Bin mir selbst nicht sicher...
Vielleicht machst du mich aber auch krank?
Zweifelslos ist Zweifelsfrei klar das egal was war es ist nicht mehr da, extrem  banal, lieber Schmerz lass nach!
Stürzen wir um weiter zu machen? 
Oder stürzen wir um aufzugeben?

Sonntag, 6. April 2014

Woher soll ich denn wissen, dass du meinst, was du jetzt sagst, wenn du sagst, dass du nicht meinst, was du sagst?

Samstag, 5. April 2014

"Es ist immer Platz sich fehl am Platz zu fühl'n.'

Und dann liest du dir es noch einmal durch, obwohl du weißt das es dich verletzen wird.
Dann merkst du bei jedem Wort wie es dein Herz etwas mehr zerreißt.
Diese Person dann täglich zu sehen lässt dich nicht nur unsicher werden sondern auch verletzend.
Denn wir können nicht alle so gut damit umgehen verletzt zu werden, meistens werden wir dann auch verletzend.

Du weißt das es dich mehr berührt als du zugeben willst, aber du denkst auch, das Dinge irgendwann vergehen. 
Denn jeder Schmerz hat irgendwann ein Ende.
Man sollte Menschen nicht hinterher rennen, die einen nicht in ihrem Leben wollen, und doch tun wir es immer wieder.
Anscheinend nur um erneut auf's Maul zu fallen.
Wie sehr ich es hasse angelogen zu werden, dabei habe ich doch gemerkt das dies nicht die Wahrheit war.
Infrage wird auch gestellt wem du wirklich vertrauen kannst. 
Sie geben sich alle anders als sie sind.
Du kannst es ihnen nie recht machen, weil für sie die wenigsten gut genug sind.
"Kein Mensch ist perfekt" wie andere das sagen in der Hoffnung Trost zu spenden. 
Halte mich krampfhaft an Erinnerungen, weil sie meist das einzige sind was bleiben wird. 
Ich habe vielleicht Angst vor dem Verlust.
Verlust der Freundschaften, Hoffnungen und der Träume. 
Angst vor dem Verlust von Dir!

Donnerstag, 3. April 2014

"Zum Abschied wünsche ich dir ein schlechtes Gewissen! "

Und wenn man denkt es kann nicht schlimmer werden, setzt irgendwer noch eins drauf.
Jeden Tag werden es andere Gründe weswegen ich nicht gut genug zu sein scheine.
Ist nicht so als würde es weh tun, aber langsam bringt es mich um.
Täglich ein bisschen mehr...
Ich könnte behaupten das es mir alles nichts ausmacht aber ich bin nicht so gut im Gefühle verbergen. 
Zumindest nicht all zu lang.
Ich hasse mich dafür das es mich so verletzt. 
Und ich hasse dich dafür, das du es zugelassen hast das du mich verletzt.
Habe mich immer für soviel stärker gehalten, aber eigentlich bin ich einfach nur schwach.
Ein kleines Kind was die Welt nicht versteht. 
Ich kämpfe mich durch, oder ist es eher ein schleppen?
Ein hin und her was kein Ende zu finden scheint.
Hab mich bis zu Kraftlossigkeit ausgepowert.
Das Leben verletzt einen und zwingt einen auf die Knie.
Vielleicht geht man daran kaputt, und vielleicht lernt man stehen.
Aber es wird vergehen, diese Sehnsucht nach dir.

Mittwoch, 2. April 2014

Wenn ich gewusst hätte, dass es das letzte mal sein würde, hätte ich dich fester umarmt und vorallem länger. 

Dienstag, 1. April 2014

"Man kann sich nicht aussuchen, ob man verletzt wird, aber man kann ein bisschen mitbestimmen, von wem."

Der perfekte Tag um dir zu sagen das ich dich liebe. 
Abgesehen davon das ich eh nichts mehr zu verlieren habe, da wir nicht mal mehr Freunde sind, könnte ich sagen "April April" und dann würde ich es alles nur wie einen Witz darstellen. 
Dann würde dieses Gefühl der Peinlichkeit verschwinden.
Und bist du in meiner Nähe merke ich wie Wärme in mir aufsteigt und ich anfange zu glühen. 
Werde übermannt von diesem Gefühl des Charmes.
Dieses Gefühl des Verlustes, und dann liegt in jedem Schritt die schwere.
Scheint als wäre mir dir Leichtigkeit verloren gegangen. 
Fühl mich jeden Tag ein kleines bisschen leerer ohne dich.
Stolpere umher, orientierungslos, verlier das Ziel aus den Augen.
Es ist platz genug sich fehl am Platz zu fühlen. 
Möchte in deinen Augen versinken mich in deine Hände graben.
Doch stattdessen geh ich zugrunde dabei dich täglich zu sehen.