Sonntag, 30. März 2014

"Die Wahrheit macht dich frei, aber erst macht sie dich fertig."

Die Menschen sind egoistisch.
Sie reden sich alles gut, damit sie nicht darüber nachdenken müssen was sie falsch gemacht haben.
Ich verpacke die Dinge in Sarkasmus die mir wichtig sind und die ich eigentlich vollkommen ernst meine.
Ich habe gedacht es würde mehr weh tuen, würde mich mehr zerstören.
Aber vielleicht bin ich schon zu kaputt?
Ich hatte gedacht das es so wie es ist ganz gut ist, aber gefragt zu werden warum ich keinen mehr an mich ran lasse war keines Wegs nachvollziehbar.
Bin eigentlich vollkommen der Ansicht das ich zu viele an mich heran lasse!
Das ich einfach zu naiv bin, zu gut gläubig und zu offen um zu sagen das ich keinen mehr sehen will.
Jede gute Eigenschaft kommt mir plötzlich so schlecht vor.
Und zu wissen das du es einfach nicht drauf hattest ehrlich zu sein macht es nicht gerade besser.
Nachdem geschriebenen gibt es nichts mehr gut zu reden!
Du weichst meinen Blicken aus, oder ich deinen, wissen's beide nicht genau.
War immer einer dieser selbstsicheren Menschen, die nach Niederlagen kurz durchgeatmet haben und dann wieder aufgestanden sind. 
Doch irgendwie werde ich von Unsicherheit geplagt. 
Sie lässt mich schwach wirken und bringt mich zum zweifeln.
Verwechsel Tatsachen mit ungewissen Dingen als wüsste ich nicht mehr was recht und was unrecht.
Manchmal möchte ich lieber ertrinken als nach Hilfe zu rufen.

Samstag, 29. März 2014

Freundschaft ist sicherlich der beste Balsam für die Wunden einer enttäuschten Liebe.

Freitag, 28. März 2014

"Ich trinke auf uns, doch trink allein."

"Veränderungen. 
Wir mögen sie nicht. 

Wir haben Angst davor. 
Aber wir können sie nicht aufhalten. 
Entweder passen wir uns den Veränderungen an oder wir bleiben zurück. 
Es tut weh zu wachsen. 
Wer sagt, es wäre nicht so, der lügt. 
Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal - manchmal ist Veränderung etwas gutes. 
Und manchmal ist Veränderung alles."
"Ich glaube an die wahre Liebe, verstehst du?
Ich glaube nicht, dass jeder das Recht hat, seine Augen zu behalten oder gesund zu bleiben oder so was, aber jeder sollte die wahre Liebe erleben, und die sollte mindestens so lange dauern wie dein Leben."
"Und mir kam der Gedanke, dass die gefräßige menschliche Sehnsucht nie gestillt wird, wenn Träume wahr werden, weil sich immer sofort der Gedanke einstellt, es könnte alles noch besser und öfter passieren."
"Alles, was wir getan oder gebaut, geschrieben, gedacht oder entdeckt haben, alles wird vergessen sein, und all das hier hat keine Bedeutung mehr."
"Jetzt war mir sogar die Freude des Erinnerns genommen, denn es gab niemanden mehr, mit dem ich mich erinnern konnte. 
Der Verlust meines Miterinnerers fühlte sich an, als würde ich das Gedächtnis verlieren, als wären die Dinge, die wir getan hatten, weniger wirklich und wichtig, als sie noch vor Stunden gewesen waren."
"Und mein Vater sagt mir immer wieder, dass er mich lieb habe, mit dieser Stimme, die nicht brüchig, sondern längst gebrochen war..."
"Schreiben begräbt. Es erhält nicht am Leben."
"Da Schicksal ist ein mieser Verräter" - atemberaubendes Buch!


Donnerstag, 27. März 2014

"Hass ist Liebe die gescheitert ist."

Und am Ende sind es doch die Selbstzweifel die hohen Erwartungen an uns selbst die uns zerstören. 
Wenn wir eingesehen haben das wir nicht gut genug sind und uns nur wieder etwas vorgemacht haben.
Haben für etwas so viel getan und doch hat es wieder nicht gereicht. 
Diese Niederschläge, fragwürdig ob wir noch weiter mit ihnen umgehen können. 
Sie reißen uns immer wieder zu Boden, drücken uns hinunter, bis wir zu schwach zum aufstehen sind.
Komme mir vor wie bei einem Kampf, bei dem ich eindeutig nicht gewinnen kann weil ich immer wieder auf den Boden gedrückt werde um klar gemacht zu bekommen dass das alles nicht reicht!
Dieses Gefühl was man bekommt wenn man einfach nicht gut genug ist, ist eines der schlimmsten. 
Und selbst wenn man dann doch wieder aufsteht, sich gefangen hat, steht man unsicher,  mit zitternden Beinen dem neuen Hinderniss entgegen. 
Kleine Träume aufzugeben ist immer ein bisschen wie Stürzen. 
Du stürzt und deine Träume mit dir.
Sie gehen kaputt, weil irgendwer sie mit Steinen bewürft und sie anzündet. 
Dann gehen sie in Flammen auf und das einzige was dir dann noch bleibt ist etwas Asche, als Erinnerung das du einen Traum hattest und dieser sich nicht erfüllt hat.
Aber man setzt sich immer wieder neue Träume oder holt ein und den selben wieder zurück, nur um wenigstens etwas zu haben was dich hält. 
Nur um nicht zu vergessen das Träume die glücklichen Momente sind.
Diese, die uns für einen klitze kleinen Moment vergessen lassen wie schlecht die Welt eigentlich ist.
Wie schlecht die Gesellschaft ist.
Und wie schlecht man selbst ist.

Mittwoch, 26. März 2014

Ist an erster Stelle zu stehen denn eigentlich noch wichtig, wenn das Beste immer zum Schluss kommt?

Dienstag, 25. März 2014

"...doch es gibt kein wiedersehen, denn es ist zu viel geschehen."

Hab das Gefühl ich ersticke in meinen 4 Wänden.
Habe das Gefühl ich werde erdrückt von meinen Gefühlen. 
Versuche mir einzureden das es nicht weh tut, doch fehlt die Ablenkung wächst der Schmerz. 
Beschte Quali^^
Es ist komisch dich zu sehen, eigentlich wende ich meinen Blick immer wieder ab, doch erhasche dennoch einen Blick von dir.
Dann ist es als würde ein durcheinander von Gefühlen in mir toben.
Nicht darauf aus sich für eines zu entscheiden. 
Wahllos ohne Pause irren Gedanken in meinem Kopf umher.
Gedanken die sich ständig widersprechen...
Dieses Wechselbad der Gefühle und Gedanken verunsichert mich.
Wie gern ich dich umarmen würde und wie gern ich dir eine Szene machen würde. 
Doch keines von beiden würde etwas an dieser beschissenen Situation ändern. 
Ich hasse ungeklärte Dinge und im nachhinein wünsche ich mir doch immer wieder das ich dich fragen könnte was jetzt der eigentliche Grund für das hier ist.
Warum behandelst du mich so scheiße? 
Warum bist du so viel anders als ich dich kennengelernt habe?
Mit der Wahrheit könnte ich vielleicht umgehen, mehr als mit dem Wissen das du mich belügst.
Das alles war doch voraussehbar, wussten wie es endet bevor es überhaupt richtig anfing.

Frühlingsnacht war ziemlich gut ♥.♥




Sonntag, 23. März 2014

Ich habe mich gerade an meiner Pizza verbrannt, ich denke das ist eine gute Metapher dafür, dass Dinge die man liebt einen verletzen. 

Samstag, 22. März 2014

"Whisky süß und Whisky sauer, hauptsache wir werden blauer."

Deine Worte in meinem Kopf, Messer in meinem Herzen.
Du baust mich auf, und lässt mich nun auseinander fallen.
Eine süße Traurigkeit in meinen Augen..
Mach's gut mein beinahe Liebhaber.
Mach's gut mein hoffnungsloser Traum.
Ich versuche nicht an dich zu denken.
Auf Wiedersehen meine glücklose Romanze.
Ich hätte wissen müssen das du mir das Herz brichst, so wie das beinahe Liebhaber halt tun.
Habe die Saat der Zweifel in meinem Verstand.
Und ich denke an dich, immer dann wenn das Leben mich deprimiert.
Mit deinen Lügen und Ausreden setzt du meine Seele in Brand.
Ich werde mich selbst fortreißen, falls es das ist was du willst.
Man muss immer wieder diesen einen Menschen los lassen, weil man weiß, das er das was man selbst fühlt nicht erwidert.
Ich taumle immer noch wegen dem Verlust, bin immer noch ein bisschen außer mir.
Diese Zeilen klingen auf Englisch soviel besser.
Hin und Her gerissen dich nicht an zu schreien sobald ich dich seh.
Ich glaube es ist so viel witziger von deinem Standpunkt aus.
Habe den Weg für meine Bruchlandung frei geräumt!
Ich würde Lächeln wenn ich nicht so verzweifelt wär.
Manchmal macht die Wahrheit nicht glücklich.






Donnerstag, 20. März 2014

Mittwoch, 19. März 2014

"Aus Angst zu weit zu gehen, gehen wir nicht weit genug."

Hin und her und ja und nein. 
Irgendwo zwischen verzweifeln und aufgeben, aufstehen und weitermachen.
Deine Leichtigkeit fehlt mir, ohne dich ist vieles so schwer. 
Du bist nicht hier.
Wirst auch nie hier sein.
Weil irgendwie schon wieder alles vorbei ist, bevor es angefangen hat.
Und eigentlich hab ich nur nach etwas Ruhe und Erholung gesucht.
Stattdessen finde ich ein wildes Chaos von Gefühlen, Gedanken und Worten.
Nicht in die Schule zu gehen, weil man krank ist, lässt mich dich wenigstens für einen Tag nicht sehen.
Auch wenn ich täglich mit dem Gedanken aufwache das du nicht so gut mit mir kannst, was mich nach allem ziemlich verwundert, ist es doch ein Trost dich mal nicht zu sehen.
Ich weiß das man sich nicht ewig aus dem Weg gehen kann aber so tut es wenigstens nicht die ganze Zeit weh.
Die Kopf  und -Halsschmerzen sowie die Übelkeit benebeln meinen Körper, so wird das alles ertragbarer.
Du kannst das Herz nicht fühlen lassen, was es nicht will.
Verliere mich manchmal selbst in meinen Gedanken.
Ich hab mich nicht verlaufen, ich irre nur wahllos umher.
Kann die Stimme in meinem Kopf nicht zum schweigen bringen...
Ich weiß, ich habe ein unentschlossenes Herz, aber bei dir war es sich in allem so sicher.
Du sagtest ich hätte nichts falsch gemacht, aber vielleicht waren wir uns einfach zu nah.
Vielleicht ja vielleicht wurde es zur Gewohnheit, obwohl es das nicht werden sollte.
Sollte ich aufgeben, oder sollte ich weiter dem Nichts hinterher jagen?
Führt es irgendwo hin oder ist es nur Zeitverschwendung?
Ich kann deine Entscheidung nicht ändern, muss sie so hinnehmen.




Montag, 17. März 2014

"Es kommt mir vor als wären Glühwürmchen in der Luft zwischen uns."

http://youtu.be/JIr9E5FZJZw

...diese Glühwürmchen sind gerade gestorben!
Ich rede.
Ich höre.
Und doch, lässt mich alles kalt.
Berührt mich nichts.
Denn meine Gefühle sind tiefgekühlt.
Alle sind auf Wolke 7 und ich habe Höhenangst.
Die Menschen, die du liebst brechen dir dein gottverdammtes Herz.
Dachte wenigstens das ich an der Freundschaft festhalten kann...
Anscheinend bleibt selbst die mir nicht mal mehr!
Dann fragst du doch tatsächlich noch "ok für dich?"
"Es würde nichts ändern wenn ich Nein sage."
Deine Gründe erscheinen mir eher wie Ausreden...
Ausreden wofür?
Tut ja mal so gar'nicht weh!
"Ich kann nicht so gut mit dir" - Herzen brechen leise...
Bin einfach noch zu jung...
Stimmt, oder vielleicht einfach nur zu dumm.
Warum sind wir immer so naiv und wollen einfach nicht das offensichtliche sehen?
Ich hatte mit allem erwartet, wirklich.
Aber nicht DAMIT!
Wie soll ich mich verhalten wenn ich dich täglich sehe?
Bei jeder Begegnung den Blick abwenden und das Lächeln verblassen lassen?
Möchte nicht sehen wie dein Name meine WhatsApp-Verläufe hinunter rutscht.
Und nein, es ist alles andere als ok für mich.
Aber es ist deine Entscheidung und ich sollte lernen damit zurecht zu kommen.
Nur bitte sag nicht mehr "Tut mir leid" wenn wir beide wissen, das du es nicht so meinst!
Man kann niemanden krampfhaft festhalten, der einen loslässt.
Aber ohne dich ist es absolut beschissen, alles!

"Ich kann einfach nicht so gut mit dir ". 

Sonntag, 16. März 2014

"Wo sind die Tage, an denen wir glaubten, wir hätten nichts zu verlieren?"

Es ist nicht leicht es in Worte zu fassen.
Kein Wort könnte dieses Durcheinander in mir überhaupt ausdrücken.
Dieses Durcheinander in mir wegen Dir.
Irgendwie stelle ich mir dann doch immer wieder die Frage wie man es hin bekommt das Gefühle verschwinden...
Du warst nie einer von vielen, warst von Anfang an mehr.
Wenn wir verliebt sind, sind wir so blind!
Du bist mein Lieblingsthema.
Hätte ich die Wahl zwischen dir und egal wem, ich würde dich nehmen!
Ich würde mit keinem lieber Zeit verbringen als mit dir, und doch kann ich es nur immer wieder in Frage stellen wie es mit uns aussieht.
Als würde es nie eine Gelegenheit dafür geben, als würde nie etwas von dir kommen.
Vielleicht ist es manchmal besser, einfach nichts mehr zu erwarten.
Scheinbar sind Träume nur dafür da, dass man sieht wie sie zerplatzen.
Vielleicht nur, um uns klar zu machen, dass träumen überflüssig ist.
Bin einer dieser Traumtänzerinnen, die ständig stürzen...
Fliegen hoch und fallen tief!
Jugend ist der Abschnitt im Leben, in dem uns klar wird, dass das Leben nicht so schön ist, wie man es uns versprochen hat.
Immer ein bisschen zu laut, immer zu sehr überdreht, oft auch so leise, so nachdenklich.
Es heißt doch, wenn es so sehr wehtut, das man keine Luft mehr bekommt, lernt man zu überleben.
Nur weiß ich nicht wie ich so lernen soll zu überleben...
Zu viele Kriege gegen mich selbst schon verloren.
Ich dachte wenn man nicht darüber spricht, verschwinden sie.
Ich weiß jetzt dass das nicht so ist, weil man nichts totschweigen kann, selbst Gefühle nicht...
Manchmal lache ich drüber, doch dann merk ich wieder wie es mich trifft.
Komik ist Tragik in Spiegelschrift.
Wir wissen nicht, was andere Menschen fühlen oder denken.
Wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken sauer.



Deine Gründe waren gar'keine, es waren ausreden!

Donnerstag, 13. März 2014

"Warum werden wir so gemein, wenn wir verletzt sind? "

Du willst mir das Gefühl geben es wäre ok, dabei merke ich das es alles andere als ok ist! 
Menschen machen Fehler, und ich mach zu viele. 
In letzter Zeit höre ich immer öfter das ich für alles gut genug bin, aber warum fühle ich mich dann nicht gut genug? 
Für nichts und niemanden?!
Warum mache ich alles noch schwerer als es sowieso schon ist?
Und warum bist du nicht an meiner Seite?
Warum habe ich die Menschen nicht da, bei denen ich mir gewünscht hätte, dass sie mich auffangen. 
Fallen ist soviel leichter als fliegen! 
Also warum lässt man nicht einfach los, statt darum zu kämpfen in der Luft zu bleiben. 
Meine Gedanken und Gefühle hängen immer weiter in der Luft, unsicher wie ein "vielleicht" als Antwort...
Es gibt keine Bedienungsanleitung, wo drin steht wie man keine Fehler begeht, perfekt wird oder was man richtiges sagt.
Warum hat keiner ein Buch über das Leben geschrieben?  -.-
Wir werden nicht auf das Leben vorbereitet, wir werden einfach da rein geschmissen. 
Es gibt kein zurück. 
Wir müssen uns da einfach durchboxen. 
Rückschläge in Kauf nehmen und trotz offener Wunden weiter kämpfen. 
Und doch stellt sich die Frage, wieviel kann man einstecken bevor man kaputt geht? 
Ich habe nie behauptet, dass ich jemand bin der mit diversen Rückschlägen und Enttäuschungen umgehen kann.
Manche Menschen sind nicht dafür gemacht dem allen stand zu halten. 
Vielleicht geben sie sich so stark wie möglich, aber auch nur, um sich selbst zu beweisen das sie stehen können. 
In einer Welt voller Menschen die einen umreißen. 


Nachdem wir ausgebrochen sind brechen wir ein, denn unser geregeltes Leben gerät dann vollkommen aus den Fugen.

Mittwoch, 12. März 2014

"Wir sind ein Insiderwitz, den von uns beiden anscheinend keiner versteht. "

Warum wollen wir die Menschen in unserem Leben die wir nicht kriegen können?
Warum geben wir uns letzten Endes nicht mit dem zufrieden was wir bekommen?
Warum sind wir so anspruchsvoll und vorallem warum läuft es nie wie wir es geplant haben?
Läuft etwas nicht wie wir es geplant haben können wir manchmal einfach nicht damit umgehen. 
Wir haben vielleicht nicht daran gedacht das Dinge wie ein Bumerang zurückkommen können! 
Und dann treffen sie uns mit voller Kraft! 
Nicht das aufstehen ist das schwerste, sondern das weitermachen! 
Nicht liegen zu bleiben ist die erste Überwindung, obwohl man es so gerne würde. 
Dich beinahe täglich zu sehen und nicht zu wissen was ich dabei fühlen soll macht mich in jeder Entscheidung unsicherer. 
Lohnt es sich? 
Warum stelle ich nun alles in Frage was für mich doch eigentlich vollkommen klar war?
die süßen <3
Nichts anderes als ein unentschlossenes, naives Kind bin ich in solchen Situationen, an denen ich mir über nichts mehr im klaren bin.
Mir hat keiner gesagt, dass das Leben eine Überwindung, ein ständiger Kampf ist.
Und das man so oft nach dem Sinn sucht?!
Keiner kann mir meine Angst nehmen, da muss ich alleine durch. 


Sonntag, 9. März 2014

"Ein müdes Lächeln ist Mittel zum Zweck. "

Irgendwann muss das Pflaster ab, mit einem Ruck, auch wenn's weh tut, aber dann ist es vorbei, und du fühlst dich besser. 
Es wird zwar noch etwas nach brennen aber das wird auch wieder vergehen. 
Was sind die Regeln dieses Spiels, und wie spielt man es am besten? 
Komm einfach nicht dahinter, denn anscheinend mache ich alles falsch in diesem "Spiel".
Hab mich selbst nicht meht unter Kontrolle, wie soll man auch etwas beherrschen, wenn man nicht mehr weiß wer man eigentlich ist.
Jemand der man früher nie sein wollte.
So süß Melancholisch und wahnsinnig gut dramatisch. 
Man muss Dinge los lassen, weil die Zeit gegen einen spielt.
Man ist nur noch am hetzen, ist auf der Suche nach Perfektion die man am Ende sowieso nicht findet.
Ein auf&ab von Gefühlen und Handlungen.
Du kämpfst dich gerade so durch...
Wirst von Tag zu Tag schwächer, weil dich selbst die Menschen, die dir nichts gutes wollen, im Traum begegnen. 
Sie erstechen dich von hinten, weil sie kein Rückgrat haben um dich dabei anzusehen. 
Sie ertränken dich, aber du kannst sie nicht sehen, weil sie sich vor dir verstecken. 
Sie hintergehen dich, du weißt es, aber im nächsten Moment bist du wieder nett zu ihnen, weil es deine Art ist! 
Du verlierst das Vertrauen in andere und dann fragen sie dich, warum du dich so distanzierst.
Ihnen fällt nicht auf das sie der Grund sind!
Ihre gehässigen und musternten Blicke überall. 
Du bist ihnen nie gut genug, nicht mehr.
Wie mich das ankotzt, wenn ich gerade dabei bin meine Gefühle im Griff zu bekommen und dann einer deiner Kumpels kommt "... liebt Dich, bleib an ihm dran ". 
Was soll ich davon halten? 

Fasching gestern war super mit der besten Freundin ♡♥ 


Freitag, 7. März 2014

Egal was du sagst ich bin da deine Art macht mich verrückt! 
Jeder der jetzt sagt das mit uns das geht nicht klar, 
weiß nicht was da zwischen uns ist! 

Donnerstag, 6. März 2014

"Habe Aktenkoffer mit Gefühlen in die Bank getragen, wollte sparen, für die Zeiten, an denen wir uns nicht vertragen."

Irgendwann kommt man halt doch auf den Boden der Tatsachen zurück. 
Auch wenn es mir dort kein bisschen gefällt. 
Es ist dort wie eine Zwangsweste in der dir klar gemacht wird, das alles an was du geglaubt hast Einbildung war.
Dein Innererwille soll hier gebrochen werden, und es scheint nur all zu gut zu funktionieren. 
Das einzige was du noch fühlst ist leere, absolute Unvollständigkeit. 
Du weißt dass das Leben nicht davon Abhängig ist, aber für einen selbst bricht die Welt zusammen. 
Es wird klar wie sehr man sich Dinge eingeredet, eingebildet hat die nicht da waren! 
Das lächerlich dabei, ich hab wirklich daran geglaubt...
Ich bin eine Traumtänzerin...!
Eine Traumtänzerin, die ständig hin fällt. 
Immer wieder aufsteht aber nach jedem Sturz anders zu sein scheint.
Nach jedem Sturz schmückt ein neuer blauer Fleck meinen Körper, als Erinnerung daran, das Träume platzen können. 
Doch was erinnert mich daran, das Träume in Erfüllung gehen können?
Was bringt mich dazu, immer wieder aufzustehen, nicht aufzugeben?
Es tut einfach nur weh.
Ich weiß ich bin ein Mensch mit tausend Fehlern, aber diese Fehler wurden weniger mit jedem Tag den wir unseren Kontakt hielten.
Hab eingesehen, dass ich einfach nicht gut genug bin, so viele Fehler kann man nicht los werden.
Es gibt nun mal nur wenige Menschen die dich mit jedem deiner Fehler akzeptieren.
Ich hatte mir gewünscht, dass du so ein Mensch bist, einer der mit jedem Fehler, jedem Makel zurecht kommt.
Doch mehr wird nicht sein.
Also bin ich mal wieder allein.
  

Das schlimmste an einem gebrochenen Herzen ist, dass man sich nicht erinnern kann, wie es sich vorher angefühlt hat. 

Versuch an dem Gefühl festzuhalten, denn wenn es einmal weg ist, bekommt man es nie wieder.

Mittwoch, 5. März 2014

"Ist es mutig zu gehen oder ist es mutiger zu bleiben, während man eigentlich gehen will?"

Ich würde dir manchmal so gern alle möglichen Dinge an den Kopf knallen! 
Vorwürfe und Gegenstände um die Ohren...
Mal bist du bunt und dann verlierst du immer mal wieder an Farbe, wie ein Lieblingstshirt was man am liebsten jede  Tag tragen würde. 
Wird es dunkel wäscht man es damit es wieder strahlt, eine Kopfwäsche tut dir vielleicht auch mal ganz gut.
Vielleicht aber, brauch ich einfach mal eine Kopfwäsche um dich aus meinem Dickschädel zu bekommen.
Um nicht ohne nachzudenken an dich denken zu müssen. 
Wenn das so weiter geht platzt mir der Kopf.
Komm nicht los, ist wirklich jedesmal das selbe!
Kopf über mitten durch das Chaos! 
Statt mitten durch die Wand scheine ich lieber dagegen zu rennen...
Immer und immer wieder. 
Vielleicht ist dies der einzige Weg weil ich umgeben von Wänden bin, nur leider schirmen sie keine Gefühle ab.
Und eigentlich wüsste ich nicht einmal was ich sagen würde würdest du mich nach meinen Gefühlen fragen, aber da du mich niemals fragen wirst brauch ich mir auch nicht den Kopf zu zerbrechen. 
Unnötiges Kopfzerbrechen! 
Schließ die Augen und versuch dich nicht zu sehen doch aus meinen Gedanken scheinst du nicht weg zu gehen. 


Und schon wieder dieses Kopfzerfickende Gefühl. 

Dienstag, 4. März 2014

"Aber vielleicht brauchen wir manchmal zweite Chancen im leben, weil die erste zu früh kam."

Rational gesehen kann man alles regeln, klar.
Aber Menschen sind nicht rational. 
Menschen sind ne geballte Ladung an Gefühlen auf zwei Beinen. 
Die einen haben ihre Gefühle in Panzerglas eingepackt und die anderen werfen damit um sich als wären sie Blumenmädchen auf Hochzeiten.
Und trotz allem fühle ich mich unvollständig. 
Du hast mich verstanden und doch ist es als verstehst du mich kein bisschen mehr.
Ich weiß manchmal nicht ob ich dir lieber um den Hals fallen will oder dir alles mögliche um die Ohren schmeißen möchte. 
Ist es so schwer jemanden anzuschreiben? 
Sich mit jemanden zu treffen? 
Manchmal ist man allein doch besser dran!
"Spür was Liebe mit uns macht. "
-Auf jeden Fall nichts gutes!
Es macht uns kaputt, zerfrisst uns von Innen.
Durchlöschert uns ganz, bis wir zerfallen in den Resten die von uns übrig bleiben.
Die Reste aus dem ständigen Kampf nach Anerkennung, Hoffnungen und der endlosen Sehnsucht.
Und all das nach was ich mich Sehne sind letzten endes die Gedanken die mich zerstören. 


Sonntag, 2. März 2014

Und wenn der Suff an jedem Knochen nagt, Hilft selbst 'ne halbe Packung Paracetamol nicht gegen russischen Kartoffelschnaps.

Samstag, 1. März 2014

"Manchmal hört man lieber weg, anstatt sich Gedanken über wahre Worte zu machen.''

Gut möglich, dass es stimmt was sie sagen, dass ich mal wieder einen Schritt auf dich zu gehen sollte.
Aber es kommt mir so vor, als würde ich das ständig tun und trotzdem sind da noch 1000 Meter Zwischenraum die uns trennen.
Ich meine, was erhoffe ich mir bei all dem?
Sollte mir wahrscheinlich erstmal darüber im klaren werden...
Und selbst wenn ich glaube es zu wissen, erscheint es mir im nächsten Moment irrational.
Egal wie unglaubwürdig dass alles erscheint, manchmal wenn ich versunken bin in meinen Gedanken, scheint es weniger unglaubwürdig zu sein.
Dann wird es immer realistischer, aber jeder Gedanke verfliegt auch wieder, manche so schnell wie sie kamen.
Die guten schneller als die schlechten.
Ich könnte behaupten dass ich nicht mehr durchschlafe wegen dir, aber eigentlich weiß ich das dies nicht der Hauptsächliche Grund ist.
Es wühlt mich auf das ich dich einfach nicht verstehe, nicht mehr so wie am Anfang.
Am Anfang hatte ich wenigstens eine kleine Ahnung was du von mir hältst, aber um so mehr zeit vergeht um so weniger weiß ich.
Scheint dich ja auch nicht groß zu jucken die Sache mit mir...
Könnt ja auch sagen das es mir egal ist, nur leider ist es das nicht!
Welche Person kommt damit klar, nicht zu wissen woran sie bei jemandem ist?
Ich wünschte diese Person könnte mir zeigen wie das geht.
Und am Ende, wird alles was sonst immer so leicht war genau so schwer wie alles andere schon ist.
Sich einzugestehen das man für eine Person nicht gut genug ist, ist schon hart genug.
Doch vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Person an deiner Seite, niemand den du brauchen könntest, einfach weil du dich in meiner Nähe wohlfühlst.
Sobald du anfängst emotional Abhängig von jemanden zu werden ist's eh vorbei.
Dir wird es nicht mehr egal sein was diese Person denkt, sagt oder tut.
Dann legst du jedes Wort auf "die Goldwaage".
Dann baut sich ein Zweifel auf den nächsten auf.

Warum lächeln wir uns nicht öfter an?