Donnerstag, 27. Februar 2014

"Lieben wir jemanden, weil er schön ist oder finden wir jemand schön, weil wir ihn lieben? "

Diese Sicherheit die ich einst bei dir bekam ist nun Unsicherheit die sich in mir breit macht.
Unsicherheit was wir sind, was du für mich fühlst oder wohl eher nicht fühlst! 
Zu viel was mich verwirrt,  zu viel was mir den Schlaf raubt.
Weiß nicht mal mehr wie es um meine Gefühle steht...
Ein auf und ab.
Im einen Moment bin ich mir im klaren und im anderen scheint alles zu verschwimmen. 
In solchen Momenten tauchen vorallem diese gehassten selbst'zweifel auf, diese die einem klar machen wie unnütz man eigentlich ist.
Ich weiß keine deiner Taten so richtig zu deuten! 
Hast du Angst dich zu verraten wenn du mich ansiehst? 
Bei was solltest du dich verraten? 
Vielleicht passen wir doch nicht so ideal zusammen wie einst angenommen...
Doch so richtig klar will ich eigentlich nicht damit kommen.
Verdammt, sieh mich doch einfach mal an und sag mir woran ich bin!!!
Hoffnungen sind wie Gift, sie wirken langsam und bevor wir merken uns vergebens an ihnen fest geklammert zu haben ist es zu spät. 
Und in letzter Zeit warst du es, der mich zurück auf den Boden gebracht hat wenn ich schon viel tiefer lag!
Dieser Stress, Schule, Fahrschule, Lernen, Freunde, das alles unter einen Hut zu bringen ist alles andere als leicht.
Doch mit deinem Schweigen ziehst du mir den Boden unter den Füßen weg.

Samstag, 22. Februar 2014

Freitag, 21. Februar 2014

"Wir alle suchen jemanden der sieht und liebt was hinter der Maske ist."

Sie sagen zu mir, ich bin gut genug für dich, bin zu gut für Dich.
Aber ich glaube keines ihrer Worte, stell jedes in Frage.
Scheint mich ziemlich stark erwischt zu haben...
Und selbst wenn sie sagen, dass man zu Gefühlen stehen sollte, sie nicht vor dem anderen verheimlichen sollte, sehe ich keinen Grund sie dir offen zu legen.
Hat man sie ausgesprochen sind sie einfach da, dann stehen sie im Raum und man bekommt sie nicht mehr los!
Man kann sich nicht wünschen man hätte es nie gesagt, sie sind ausgesprochen.
Diese nächtlichen Gespräche, in denen es um Liebe, Freundschaft und Sehnsucht geht, aber auch um Dummheiten des Lebens - ich liebe sie.
Ich würde sie gegen nichts eintauschen!
Du bist mein Held des Tages, jeden Tag wieder.
Vor'allem bist du, mein großes "Was wäre wenn?"
Doch wäre ich dir wichtig, würdest du mich nicht warten lassen!
Dann würdest du dich doch auch mal melden, oder nicht?
Bringst mich echt zum verzweifeln!
Doch du kannst mir kaum mehr in die Augen schau'n.
Ich wünschte, du könntest dich mir anvertrau'n!
Wohin gehst du mit all deinem Schmerz?
Wohin trägst du dein verletztes Herz?

Ich suche in deinen Augen, ist da noch mehr...?
Du zeigst mir nichts und das viel zu sehr.
Verbrenne mir die Zunge an nicht ausgesprochenen Wörtern.
Sind es am Ende wieder alles nur leere Worte an denen ich zerbreche?
Ist es nicht seltsam, dass alles gegeben zu haben immer noch zu wenig sein kann und nichts zu bekommen irgendwann zu viel wird?
Ich kann gerade nicht in geringster Weise beschreiben wie ich mich fühle. 
Ich kann auch nicht mehr beschreiben, was ich fühle. 
Es fühlt sich an als wäre da nichts und trotzdem so viel.



Donnerstag, 20. Februar 2014

Und die Gespräche wurden brüchig wie ein welkes Laub, mit dem letzten Satz, den du sprachst, wurd' ich taub.

Mittwoch, 19. Februar 2014

"Schön dich zu sehen. Hab dich vermisst, hab fast vergessen wie ich mag wie du bist."

Die ganze Welt ist ein Schlachtfeld. 
Und sobald du für einen Moment ungeschützt bist, die Deckung aufgibst, liegt diese "heile" Welt in Trümmern, deine heile Welt. 
Die, die du dir aufgebaut hast, als eine Art Schutz vor Menschen, Gefühlen und allem anderen was du nicht innerhalb deiner Mauern willst.
Doch vielleicht musst du einsehen dass dieser Schutz nicht alles fernhalten kann...
Menschen werden diese Mauern des Schutzes bezwingen, einige unerwünschte. 
Diese sieht man meist zu spät und dann sind da noch die Menschen die erwünscht sind aber innerhalb deren Mauern ist man selbst nicht erwünscht. 
Wie es so schön heißt "Manche Menschen passen ins Herz, aber nicht ins Leben.
Und diese Gefühle, vor denen man sich selbst mit Schutzanzug und Gasmaske nicht retten kann, sie dringen in jeden Winkel deiner Welt, sie füllen die Löcher des Lebens.
Löcher die Menschen hinterlassen haben.
Löcher, der Enttäuschung, der Einsamkeit, der Sehnsucht, des Schmerzes und des Verlassen werdens.
Du siehst also, entkommen kannst du all dem nicht!
Fliehen ist Zwecklos! 


Sonntag, 16. Februar 2014

Ich hauch dir kilometer'weise Worte in die Ohren, doch egal wie viel ich hauche, du bleibst stumm und lässt mich schmoren.

Samstag, 15. Februar 2014

"Zeit war nie so zäh, wie warten darauf dich wiederzusehen!"

Schön dich zu sehen.
Hab dich vermisst, hab fast vergessen wie ich mag, wie du bist.

Scheinbar habe ich mich schon zu sehr verrannt...
Wie geht es dass man Gefühle verbannt?
Weiß nicht mehr recht was da jetzt eigentlich ist.
Wünscht mir so sehr du würdest dich melden, aber von dir kommt nur endloses Schweigen.
Ein ständiges Hin und Her von Freundschaft oder nicht...
Was kann ich dazu noch sagen, ich weiß es wirklich nicht.
Sagtest zu mir, es stört dich nicht, aber es kommt mir so vor als belügst du mich...
Aber wenn du das sagst, dann glaub ich dir mal.
Für mich ist das alles hier nicht banal.
"Irgendwann werde ich dich zusammenschlagen, wenn du zu frech wirst!"
Wie bescheuert wir zusammen sind, wie bescheuert wir zusammen sein könnten^^
Muss niemand verstehen, ganz allein wir beide!
Nur verstehen tue ich dich momentan ja auch so gar'nicht!!
Eher im gegenteil, bringst mich vollkommen aus der Bahn...






Hoffnung ist das größte Gift.

Mittwoch, 12. Februar 2014

"Es geht nicht darum in welcher Menschenmenge man täglich versinkt, sondern in wessen Augen."

Und es hat sich nichts geändert.
Nicht das kleinste bisschen.
Es ist immer noch alles zum scheitern verurteilt!
Man kann nun mal nicht einfach die Tasche packen, sich ein Zug Ticket kaufen und für eine Weile verschwinden.
Egal, wie sehr man es sich auch wünscht.
Und selbst wenn, man kann dem allen hier nicht entkommen.
Irgendwann kehrt man zurück und am Ende sind nur noch mehr Probleme da.
Sind einfach viel zu viele Dinge die einen beschäftigen.
Viel zu viele Dinge die auf einen einrauschen.
Sie prasseln auf einen ein und es scheint als wäre man nicht in der Lage dem allem Stand zu halten.
Als müsste man sich beugen, weil man sonst daran zerbricht.
Nun stellt sich die Frage ob man vielleicht sowieso daran zerbricht, egal ob man sich beugt oder nicht.
Mir fehlt die Luft zum Atmen, immer wieder wird mir die Luft abgeschnürt.
Schlage mir die Nächte um die Ohren, in dessen Träume ich ertrinke oder stundenlang falle.
Sie behaupten alle mich zu kennen.
Doch eigentlich wissen sie nicht einmal wie ich denke und weshalb ich so denke.
Sie benehmen sich als wüssten sie alles besser, als stehe niemand über ihnen, Hauptsache ihre Worte  zählen.
Wird mal wieder Zeit das Leben aufzuräumen, sich selbst aufzuräumen!
Lass alles in Luft aufgehen, jedes Detail aus dem was war.
Tagebücher, Bilder einfach alles!
So viele Jahre erbärmlicher Optimismus brennen gut^^





Erst kommt der Hass, dann das Loch in der Wand, danach die gebrochene Hand.

Sonntag, 9. Februar 2014

"In deinem Versprechen hast du dich wohl versprochen."

Das alles hier ist schon schwer genug ohne dein Schweigen!
Ich glaube nicht das ich die richtigen Worte dafür finde, wie es in mir aussieht, sobald wir nicht schreiben. 
Es fühlt sich einfach an, als würde etwas fehlen und als könnte keiner das ersetzen was fehlt.
Ich denke ich werde es einfach mit Humor versuchen.
Vielleicht denkst du ja, das ich es mich nicht ansatzweise wirklich stört. 
Du scheinst ja auch nicht wirklich wert darauf zu legen.
Und selbst wenn, ich mich stundenlang darüber aufregen könnte, das es mir fehlt. 
Es würde nichts bringen. 
Nur unnotiger Kraftverlust. 
Aber so einfach gebe ich mich sicher nicht geschlagen! 
Vielleicht klingt deine Erklärung ja wenigstens etwas plausibel?
Aber am Ende bin ich doch zu schüchtern um dir Dinge an den Kopf zu knallen.
Obwohl,  eigentlich will ich das ja auch nicht. 
Ich will nur Dich.
Und dieses "nur" lässt diesen Wunsch nicht all zu groß erscheinen. 
Dennoch, groß genug um ihn nicht erfüllt zu bekommen. 
Manchmal bleiben uns halt nur unsere Träume.

Donnerstag, 6. Februar 2014

"Doch so weit können wir nicht rennen, um uns nicht mehr zu kennen.

Wie viel Zeit haben wir noch, bis man sich wieder mal verliert? 
Das macht mich krank im Kopf, ich hoffe, dass es nie, niemals passiert.

Sie sagen zwar sie werden dich nie verlassen, aber irgendwann tun sie es!
Sie sagen sie werden immer für dich da sein, aber es gibt Zeiten da sind sie es nicht.
Sie sagen du kannst ihnen voll und ganz vertrauen, aber die meisten hintergehen dich.
Du denkst du bist sicher, aber vor dir verschwimmt die Welt in ein dunkel-grau.
Man ist nicht unantastbar.
Man wird durch die einfachsten Dinge aus der Bahn geworfen...
Man landet irgendwo, irgendwann und versucht mühsam wieder auf die Beine zu kommen.
Egal was passiert, das Leben muss weiter gehen, mit oder ohne den bisherigen Menschen.
Man sollte die Menschen gehen lassen, die keinen Wert darauf legen das sie in deinem Leben vorkommen.
Die sich nicht von alleine melden und fragen ob man mal Zeit hat.
Dinge gehen kaputt weil sich keiner von beiden meldet, aus Angst die Person vielleicht zu nerven.
Warum bekommen wir das anscheinend einfach nicht hin?
Möchte dem allen Stand halten, dir nicht schreiben, aber Tag für Tag wird es einfach nur noch schwerer.
Warum kannst du dich nicht einfach mal überwinden mir zu schreiben?
Konntest du doch sonst auch!
Hast wohl die Interesse an mir verloren, oder was ist los?
Zu viele Menschen verlieren zu schnell das Interesse an Anderen.



Wir können verdammt gut dramatisch sein^^

Mittwoch, 5. Februar 2014

"Du sagst ’Hi' und ich bin high, als wärst du Rauschgift..."

Es ist, als würde ich dich jahrelang kennen, aber trotzdem jeden Tag etwas neues über dich erfahren.
Ich hatte meine Prinzipien.
Und plötzlich kamst du, und meine Prinzipien bedeuteten mir nichts mehr - da warst nur noch du.
Du, in meinem Kopf.
Du, in meinem Herzen.
Bei dir schwanke ich immer zwischen "wir passen absolut nicht zusammen" und "Keiner passt besser zu mir als du".
Ich wusste nicht, was wir waren.
Wir waren nicht Freund und Freundin, wir waren kein Liebespaar...
Aber auf der anderen Seite, einfach nur gute Freunde waren wir auch nicht.
Wir waren irgendwas anderes. Wir hatten etwas anderes.
Ich wusste und weiß nur nicht so recht was.
Mit dir kann ich rum albern, wie ich es bei einem Jungen lange nicht mehr konnte.
Bei dir kann ich ehrlich sein, so ehrlich wie ich bei vielen lang nicht mehr war.
Warum bekommen alle anderen das Glück praktisch in den Arsch geschoben und ich muss mich darum schlagen? 
Warum läuft das Leben bei allen gut und bei mir Amok?
Warum ist alles so wie es ist?


Kein Plan was du mit mir machst, wenn du lachst...

Dienstag, 4. Februar 2014

"Und mit den Jahren kamen Freunde und Feinde - ein paar wechselten die Seite."

Ich fühle mich als würde ich mit einem Löffel skalpiert werden und als würde jemand in meinem Kopf rumgraben.
Mir ist schwindlig und schlecht zu gleich während mich die Welt erdrückt.
Ich fühle mich seltsam unantastbar.
Ich spüre, wie ich ein inneres Fenster dichtmache, eins, das Temperaturen und Gefühle reguliert.
Doch sobald ich dich sehe, sind meine Gefühle anscheinend nicht mehr reguliert. 
Du weißt nicht wie schwer es ist dir nicht zu schreiben, wie schwer es ist nicht mit dir rum zu albern. 
Wenn man etwas wirklich will, findet man Wege, wenn nicht findet man Gründe. 
Du hast genug Gründe so wie es aussieht. 
Wann bekomme ich die Chance zu all dem?
Ich bin unentschlossen, weiß nicht was ich in deiner Nähe fühlen soll...
Das einzige was da ist, ist ein durcheinander von Empfindungen.
So genau weiß ich sie nicht einzuordnen...
Kommt mir vor, als wüsste ich gar nichts mehr in letzter Zeit. 
Ich will nicht, dass es vorbei ist, bevor es überhaupt angefangen hat.

Sonntag, 2. Februar 2014

Ich lieb dich nicht und du liebst mich nicht, jeder geht seine Wege, es ist gut wie es ist.

Samstag, 1. Februar 2014

"Ein Mensch kann nicht auf Dauer allein sein."

Ich glaube, dass bestimmte Menschen in manchen Zeiten einfach nicht wirklich in unser Leben passen und das wir uns voneinander entfernen.

Aber ich glaube auch, das wir uns wieder finden können, dass es nicht bedeutet, dass wir uns für immer verloren haben.
Es bedeutet manchmal einfach nur, dass der Moment gerade nicht passt.

Es tut mir nicht gut jemanden hinterher zu rennen, der offenbar keine Interesse daran hat etwas zu Unternehmen.
Doch wir Mädchen sind naiv.
Wollen das was wir nicht kriegen können, und machen uns Hoffnungen wo keine sind.
Bei dir bin ich verdammt unsicher aber gleichzeitig entschlossen.
Ich bin nicht gut genug, wahrscheinlich ist es dass, was mich so beschäftigt.
Mal sind wir uns fremd, und dann kommt es mir so vor als wüsste ich alles über dich.
Dieses ständige Hin und Her verwirrt einen richtig.
Eigentlich macht es mich so verdammt sauer.
- aber wie kann ich dir böse sein?
Vielleicht melde ich mich jetzt erstmal nicht.
Dann hoffe ich darauf das du dich meldest.
Das du mich fragst ob ich mal Zeit habe.
Ansonsten sehe ich keinen Grund mehr...
Normalerweise halte ich an Dingen fest, aber in den letzten Jahren kam bei so etwas nichts gutes heraus.
Ich muss einfach merken, dass ich dir nicht ganz egal bin.


Was auch immer, ist ja nicht so als wäre es klar gewesen.