Mittwoch, 31. Dezember 2014

An Silvester beschrifte ich alle meine Böller mit den Namen, der Menschen, die es mir so schwer gemacht haben...

"Jetzt merke ich erst, dass du gar nicht anders bist, dass du so, wie alle anderen bist."

In ein Paar Stunden ist das Jahr 2014 vorbei und das Jahr 2015 fängt an. I
ch hoffe sehr das eure Silvesterfeier wahnsinnig geil wird und ich hoffe auch das euer Jahr 2015 besser wird als 2014 es war. 
Natürlich wird sich durch eine andere Zahl im Datum nicht euer ganzes Leben ändern aber wer weiß was in diesen Jahr alles passieren wird? 
Ich denke mal die wenigstens haben wirklich Hoffnungen darauf aber stellt euch mal vor noch heute Nacht auf einer Silvesterfeier trifft ihr denn Mann eurer Träume und werdet glücklich mit ihn und diejennigen die Zuhause sind werden vielleicht schon beim nächsten Einkauf jemanden finden. 
Oder ihr findet einen Wahren Freund der immer für euch da ist. 
Ich weiß das viele von euch denken das das eh nicht passieren wird aber wer sagt das es nicht passiert? Wer sagt das 2015 nicht euer Jahr wird? 
Und auch wenn es nicht eintreffen sollte könnt ihr trotzdem noch das beste aus dem Neuen Jahr machen. Seht es als Neuanfang, in diesen Jahr werdet ihr alles besser machen als im Jahr 2014.
2014 war scheiße aber 2015 wird euer Jahr - wenn ihr es nur wollt!
Und in diesen Sinne Guten Rutsch und immer die Hoffnung behalten, es wird besser villt nicht morgen aber es wird! ♡

Es war nicht so schlimm, als wir uns aus den Augen verloren haben, aber ich weiß noch genau, wie sehr es wehgetan hat, als du mich aus deinem Herzen verloren hast, und das war der letzte Schmerz, den ich deinetwegen fühlte.

Samstag, 27. Dezember 2014

Die größte aller Grausamkeiten ist falsche Hoffnung.

"Warum müssen wir betrunken sein, um zu spüren, dass die Welt sich dreht?"

Nun werde ich mich wieder zu dir flüchten, so wie immer, wenn ich es hier nicht mehr aushalte.
So wie du dich immer zu mir flüchtest, wenn du es bei dir nicht mehr aushältst.
Dieser Alltag der uns vollkommen zerstört, geht unter wenn wir beide zusammen sind.
Die Menschen sind egoistisch.
Sie reden sich alles gut, damit sie nicht darüber nachdenken müssen was sie falsch gemacht haben.
Und ich habe den Schmerz in mich rein gefressen, bis der Schmerz mich auffraß.
Die Suche nach Liebe macht verletzlich.
Nur gesunde Menschen können es sich leisten, verletzlich zu sein.
Vielleicht denken wir, wir könnten all den Schmerz, die Gefühle und unser gekränktes Ego in Alkohol ertränken...
Ja, vielleicht funktioniert das für eine Weile ganz gut und es lässt uns weniger realisieren was der Grund dafür ist, warum wir trinken.
Aber selbst dieses Gefühl der Schwerelosigkeit verschwindet irgendwann, gut möglich das der Schmerz danach noch schlimmer ist.
Wir sind nicht unzerstörbar und meist gehen wir durch innere Verletzungen kaputt.
Scheinbar breche ich mir immer wieder selbst das Herz, in dem ich den Kontakt, die Nähe zu dir suche.
Es ist immer wieder die gleiche Geschichte, ich muss aufhören zu denken, dass es je anders sein würde, das du je anders sein würdest.
Denn letzten Endes macht das mit dir mich kaputt, es lässt mich alle meine Prinzipien über den Haufen werfen.
Ich komme einfach  nicht los von dir, warum bin ich nur so selbstzerstörerisch?


Alles gut, denk dran.
Solange du tanzt, solange du lebst.
Solange du trinkst, solange du stehst.
Solange der Himmel nicht blauer ist.
Solange der Club nicht voller ist als wir.

Montag, 15. Dezember 2014

Sonntag, 14. Dezember 2014

"Man verlässt was man liebt, damit man nicht verlassen werden kann."

Erst wenn man etwas beendet hat, wird einem klar, wie schwer es ist, neu anzufangen.
Also zwingt man sich dazu, es nicht mehr zu wollen.
Wie soll ich etwas in Worte fassen was ich im Kopf nicht geordnet bekomme?
Man weiß doch, alles kommt zurück auch wenn es längst verdrängt ist.
Sag, wie viele Sinne hat der Wahn?
Auch wenn ich dauernd behaupte, dass mir alles scheiß egal ist, ist mir doch nicht alles scheiß egal.
Manchmal glauben wir, das wir verschwinden wollen, dabei wollen wir einfach nur gefunden werden.
Doch keiner denkt an dich, der Posteingang ist leer.
Die Menschen ,die du liebst, brechen dein gottverdammtes Herz.
Sobald wir jedoch andere verletzten, weil wir niemanden mehr an uns heran lassen wollen oder wir genau so sein wollen wie sie, knicken wir ein.
Zu Silvester werde ich deinen Namen auf Böller schreiben und dich in die Luft gehen lassen, wie eine Abschluss von dir den ich nie vollkommen hinbekommen habe.
Das Leben macht mich müde, ich könnte Tage schlafen und würde müde erwachen, munter halten mich, nur diese Freitage an denen es mal Sax geht.
Sie lassen mich das Leben endlich wieder spüren, vielleicht tut das aber auch nur der Alkohol, der die eigentlichen Gefühle berauscht...
Du brichst einem jedes mal, mit allem was du tust das Herz.
Und jeder Perfektionist geht früher oder später kaputt, weil er für sich selbst nie gut genug sein wird.

Freitag, 12. Dezember 2014

"Sehnsucht ist die Sucht dich zu sehen."

Vielleicht kriegen wir es irgendwann hin, aber dann ist es eventuell zu spät.
Ich glaube daran, das jeder diesen einen Menschen hat, dem wir alles verzeihen würden.
Selbst wenn wir uns dagegen wären würden, es ist viel leichter der Person zu verzeihen als sie zu verlieren.
Dich zu verlieren wäre ein herber Verlust.
Ein Verlust den ich schon mehrmals erlebt habe und ich glaube, noch einmal packe ich das einfach nicht.
Du ziehst mich immer wieder an und ich denke umso näher wir uns kommen, umso mehr stoßen wir uns von einander ab.
Und jetzt frage ich mich wie das das denn eigentlich gehen kann?
Vielleicht spüle ich dich heut Nacht weg, ich denke Tequila wäre ein gutes Konzept.
Liebe macht süchtig, betrunken und blind. - Ja ich benehme mich wie ein kleines Kind.
Am schnellsten verliert man etwas, wenn man es zu sehr möchte...
Warum sind wir so enttäuscht wenn etwas nicht funktioniert, obwohl wir von Anfang an wussten, das es nicht funktionieren wird?
Man liebt jemanden, der einen nicht zurück lieben kann weil unerwiderte Liebe viel besser zu überstehen ist als Liebe, die zu erst erwidert wurde und dann nicht mehr.
Wie alt muss man sein um zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können?
Und was muss man tun um nicht mehr verletzt zu werden?




Montag, 8. Dezember 2014

Sonntag, 7. Dezember 2014

"Es gibt Menschen die wollen dich, weil du anders bist als andere. Und verlassen dich aus dem selben Grund."

Ich bin oft gegen alles, oft gegen mich. 
Hoffnung erlischt oft beim geringsten Gegenwind. 
Ich steh oft auf, mit so ‘nem Hass auf die Welt, dass er erst wieder vergeht abends im Bett. 
Die Frage ist jetzt, ob sich leben so lohnt. 
Nicht angetrieben von der Liebe zum Leben, sondern nur Demonstration.
Gegen alles, gegen sich selbst, gegen den Strom. 
Wie weit sind Ideale tragbar, wenn sie die Lebenslust bedrohen. 
Manchmal wär ich gern einfach wieder froh...
Wir stürzen und nach jedem Sturz werden wir wieder aufstehen, aber irgendwann kommt ein Sturz bei dem uns das Aufstehen schwer fällt.
An einem gewissen Punkt werden wir dann angelangt sein und wir werden nicht wieder aufstehen, wir werden einfach liegen bleiben.
Bei dir habe ich mir schon so oft vorgenommen liegen zu bleiben, es aufzugeben.
Aber nach jedem mal "Gras darüber wachsen lassen" habe ich die erneut verziehen.
Es heißt man sollte jemanden immer eine 2'te Chance geben, nur wieviele 2'te Chancen kann man geben?
Ändert ein Mensch sich wirklich, oder neigt er dazu in alte Muster zu fallen?
Sie warnten mich vor dir und ich stimmte ihnen zu.
Ja und nun? Wird es wie die letzten male Enden?
Willst du mir in deinem Suff das Herz brechen?



Dienstag, 2. Dezember 2014

Montag, 1. Dezember 2014

"Eigentlich bist du vieles und doch wiederum nichts, eigentlich vermisse ich dich, aber irgendwie auch nicht."

Wieviele Chancen kann man jemanden geben?
Wohl eher vergebens geben.?!
Ich kann nicht ewig warten, nicht ewig hoffen.
Denn selbst der letzte Funken Hoffnung erlischt irgendwann
Wir halten uns an den Menschen fest der er war, zumindest an das Bild  davon.
An das Bild, was uns gefällt, als würden wir die Schönheitsfehler nicht sehen, obwohl wir uns bewusst sind das sie existieren.
Ich bin nicht wütend auf alle, ich bin wütend auf mich, weil ich dir schon wieder die Chance gegeben habe mich zu verletzen.
Und das, obwohl du nicht mal wirklich was getan hast, wohlmöglich liegt da der Punkt.
Unsere Freundschaft hat mir wirklich viel bedeutet und dich immer wieder zu verlieren macht es nicht besser.
Los lassen scheint keiner meiner Stärken zu sein, schätze ich.
So wie du mit mir umgehst, so gehe ich mit anderen um, egal ob ich möchte oder nicht.
Eigentlich, wünsche ich niemanden das mit einem so umgegangen wird.
Jemanden etwas zu verzeihen ist soviel leichter als geschehenes zu vergessen.
Aber ich muss alle Gefühle außen vor lassen, bin verloren und kann nicht in Kauf nehmen, mich noch mehr zu verlieren.
Denn beim nächsten mal wird es nicht nur ein bisschen sein, dann gibt es keinen weg mehr zurück. 
Die Stille um uns rum ist so laut das sie taub macht.
Ja, vielleicht ist mein Selbstschutz unberechenbar aber ich kann nicht auch noch bei uns alles zerstören.
Zumal wir nicht nur alleine daran hängen,  ja vielleicht habe ich nur Angst. 
Angst die mich von innen heraus zerfrisst und nichts mehr von mir selbst übrig lässt.
Manchmal muss man Prioritäten setzen und manchmal da muss man sich selbst vertrauen, selbst wenn man dafür etwas versäumt.

Sonntag, 16. November 2014

Samstag, 15. November 2014

"Die Tatsache, dass Du dich selbst belügst macht es nicht besser, dass Du mich belügst."

Vielleicht war es auch nur die Hoffnung, dass diese Freundschaft nicht so in die Brüche geht, wie all das andere was sonst in die Brüche geht.

Ja, ich bin so richtig scheiße.
Bin keiner dieser "guten" Menschen, die lieber nichts sagen um ja niemanden zu verärgern.
Aber sie sind feige!
Sind kein Stück ehrlich, ihr wollt Ehrlichkeit aber könnt sie nicht ertragen.
Glaubt mir, an manchen Tagen geht es mir genau so.
Nur ich bin keiner dieser unehrlichen Menschen, die lieber lügen als die Wahrheit zu sagen.
Vielleicht sagen sie ich gehe über Leichen, aber ich möchte für die meisten letzten Endes nichts böses, so bin ich nicht.
Aber sie meinen einen zu kennen und dann ist es vollkommen egal wie du wirklich bist.
Du lässt dich nicht zerstören und gibst vor selbstbewusst zu sein, obwohl du weißt das dieses Selbstbewusstsein nur noch Fassade ist, die beginnt zu bröckeln nach jeden verletzenden Wort...
Diese Schlampen mit ihrem miesen Charakter, bekommen letzten Endes alles, also frag mich nicht warum ich eiskalt werden will, denn die Antwort ist klar.
Denn irgendwann ist man nur noch dabei, sich selbst zu schützen.
Wir halten uns zu oft an Dingen fest, weil wir nicht wahrhaben wollen, dass wir sie schon längst verloren haben.
Manches verlieren wir immer wieder, aber letzten Endes geben wir es nie auf.
Ich kann nicht sagen, warum, es ist einfach so.
Als würden wir einfach nicht los kommen und immer wieder den Kontakt suchen um wenigstens ein bisschen Erlösung zu bekommen.
In Wirklichkeit ist diese gesuchte Erlösung nicht ganz vollkommen, denn diesen Mensch, wie in meinem Fall verliere ich immer wieder.
Zu mir sagt mal ein guter Freund, mich könnte man nicht halten, denn je näher man mir kommt, umso weiter entferne ich mich.
Nun weiß ich, wie recht er damit hatte.



Sonntag, 9. November 2014

"Wir zerbrechen nicht an der Liebe, sondern an dem Verlangen danach."

Es ist nicht einfach nur ein Schmerz wenn man sich von dir verabschiedet.
Man könnte denken nach dem x-ten mal fällt es soviel leichter sich von dir zu verabschieden.
Aber es ist genau so schwer wie beim 1 mal.
Es prasseln unzählige Erinnerungen über gemeinsame Moment über mich hinein und ich kann gar nicht mehr sagen, welcher der schönste mit dir war!
Sie sind alle mit soviel Spaß, Chaos und Liebe verbunden das der bloße Gedanke nur kurz von dir entfernt zu sein die Tränen laufen lässt.
Du bist so verdammt weit weg und wenn ich an dich denke gibt es keinen Grund mehr hier zu bleiben, hier so weit entfernt von dir.
Ohne dich scheine ich meine Leichtigkeit, mein Gleichgewicht zu verlieren.
Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn.
All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott.
Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen.
Ist es das was uns antreibt?
Vielleicht müssen wir erst mal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen.
Selbst wenn man sich nicht verändern will, tut man es, sobald man verletzt wird doch.
Jeden Monat an diesem Tag bricht die Welt ganz besonders stark zusammen und ich dachte wirklich mit Alkohol könnte ich den Schmerz des Verlustes mindern.
Jedoch ist mir bewusst geworden, dass es in keinster weise etwas gebracht hat.
Denn du bist nicht da und wirst nie wieder kommen.
Nach 11 Monaten quält mich der Gedanke, dass ich mich nicht von dir verabschieden konnte immer noch.
Aber für uns geht das Leben weiter und uns ist es nicht erlaubt liegen zu bleiben.

Was fürn Wochenende

Montag, 3. November 2014

"Du bist nett gesagt ‘ne peinliche Erscheinung. Von nix ‘ne Ahnung, doch zu allem eine Meinung."

Und ich hülle mich in das Dunkel der Abenddämmerung.
Nicht darauf aus, irgendjemandem,  irgendwas zu erklären.
Anscheinend verletzt es mich aber irgendwie kümmert es mich nicht einmal.
Eine innere Konfrontation, ein inneres Herz zerreißen.
Die ganze Welt scheint zu schwanken und mit jedem Tag etwas mehr Farbe zu verlieren.
Bin nicht mehr sicher was da ist, geschweige was das ist.
Du bist so schwer zu durchschauen, was es keineswegs leicht macht, zu wissen, ob du es auch so meinst wie du sagst.
Deine Ironie habe ich immer geliebt und nun weiß ich nicht, was ich von ihr halten soll. - Weiß nicht, was ich von dir halten soll.
Und selbst wenn sie sagen,  ich bin für dich da, bist du Ihnen eigentlich vollkommen egal.
Das Problem mit der Abhängigkeit ist, das es nie gut ausgeht, denn irgendwann wird das, was uns das High-Sein beschert - egal was es ist - aufhören, uns ein gutes Gefühl zu verschaffen und anfangen weh zu tun. 
Ich Liebe dich mein Herz!
Es heißt, das man die Sucht nicht loswerden kann, bevor man den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. 
Aber woher weiß man, wann das ist? 
Denn egal wie sehr uns eine Sache auch verletzt, manchmal schmerzt es noch viel mehr, sie loszulassen.
Ich hatte dich nie ganz aufgegeben obwohl ich wusste das ich es hätte tun sollen.
Zu große Worte haben wir vermieden, aus Angst wir könnten uns zu sehr verlieben.
Doch nichts von dieser Angst ist mehr geblieben, wir waren zu verschieden, sind zu verschieden.
Ich glaube, du bist der einzige Mensch bei dem ich mir keine Sorgen machen brauche das er geht.
Du bist eine dieser wenigen Personen bei der ich wirklich so sein kann wie ich bin, ohne mir über jedes Wort Gedanken machen zu müssen.
Bei dir ist mein Lächeln so echt und die ganze Welt kommt mir an deiner Seite weniger katastrophal vor.
Mir wird dann wieder bewusst, wie schön das Leben sein kann.
Und weißt du, du schenkst einem so viel!
Ich vermisse und liebe dich einfach nur so wahnsinnig sehr.
Dich nicht bei mir zu haben zerreißt mir das Herz.




Sonntag, 26. Oktober 2014

Samstag, 25. Oktober 2014

"Liebe ist jemanden die Fähigkeit zu geben dich zu zerstören, aber darauf zu vertrauen, dass er es nicht tut"

Irgendwann triffst du diese eine Person. 
Und schließlich wird diese herausfinden, wie du kaust, wie du schluckst, wie du tanzt, wie du zu jeder Zeit des Tages riechst. 
Wie dein Gesicht unter all dem Make-up aussieht. 
Wie sehr und welche Süßigkeiten du liebst, wie aufgedreht du manchmal sein kannst, wie tiefsinnig du oft bist, wie bestimmte Spiele, Serien  oder Lieder dich wirklich glücklich machen können. 
Wie anders du wirst, wenn du richtig müde bist, wie du denkst, dass du auf Fotos bescheuert aussiehst. Diese Person wird alles über dich wissen. 
Und weißt du was? Sie wird dich immer noch lieben.
Aber du kannst Menschen so sehr ignorieren das sie an ihrer Bedeutung zweifeln.
Alles Liebe noch mein Schatz
Deine Frage hat mir einen Stich versetzt, aber gleichzeitig hat sie mich glücklich gemacht.
Fangen wir jetzt wieder ganz neu an oder wird es so enden wie die letzten male?
Denn vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit.
Wie ich bemerke hast du ignorieren jetzt schon wieder super raus.
Warum verletzt es mich so?

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Was ist wenn alles so bleibt wie es ist?
Wenn sich nie etwas ändert, außer den Blättern an meinem Kalender? 

Mittwoch, 22. Oktober 2014

"Wenn Liebe baden geht, müssen wir schwimmen lernen."

Ich habe unsere alten Nachrichten gelesen und eigentlich hoffte ich nichts zu fühlen, aber es war doch etwas da, ein Gefühl das meinen Puls beschleunigte.
Manchmal frag ich mich ja schon, was machst du wohl gerade so.
Also nicht das mich das irgendwie beschäftigt, ich bin mittlerweile voll gefestigt.
Du wirst nicht enttäuscht wenn du nie etwas erwartest und bevor du etwas falsch machst, dann mach mal lieber Garnichts.
Und nun besteht das Leben mal wieder aus Kraftklubzitaten, Lieder die einen die Welt verstummen lassen.
Kopfhörer rein und die ganze Welt wirkt taub, weniger wirklich.
Ich wartetet auf unser Happy End, obwohl ich wusste das unsere Geschichte längst zu ende war.
Du weißt, das du mich damals sehr verletzt hast und es schien immer als wäre es dir egal.
Du warst noch nie besonders gut einzuschätzen, ich glaube das hat sich bis jetzt nicht geändert...
Es gibt zwei Gründe warum man einen Menschen nicht mehr vergisst.
Entweder hat er dich so sehr verletzt oder er hat dich glücklich gemacht.

Täglich hoffe ich darauf, vom schlaf verschlungen zu werden ohne diese nächtlichen Albträume die einem den Schlaf rauben.
Aber auch wenn mal ein oder zwei Tage ohne diese Träume vergehen ist der Schlaf nur noch Mittel zum Zweck.
Die Albträume fressen mich von innen auf und die Kälte holt mich ein.
Jedoch ist die Kälte hier in Deutschland auch nicht auszuhalten, zumindest nicht, wenn man die wärme der schönen Türkei kennt.


Freitag, 17. Oktober 2014

Donnerstag, 16. Oktober 2014

"Komisch, dass fallen wie fliegen ist."

Ich weiß in meinem Traum, dass ich falle, obwohl es kein Oben oder  Unten gibt, keine Wände, Seiten oder Decken, nur das Gefühl von Kälte und Dunkelheit überall.
Wenn man endlos fällt und fällt und nie irgendwo aufkommt, ist das dann wirklich noch fallen?
Ich glaube, ich falle endlos.
Versuche mich verzweifelt an irgendetwas festzuhalten, nichts was mich vor dem fallen bewahrt sondern etwas was mich hält.
Eine Erinnerung, ein Gedanke vielleicht möge es auch nur ein Gesicht sein.
Manchmal ist Kaltherzigkeit nichts schlimmes.
Es beschützt uns vor den Gefühlen nach den unüberlegten Handlungen.
Und nun überkommt mich das Gefühl mich selbst wieder finden zu müssen.
Veränderungen erscheinen notwendig für das Leben, also warum sich nicht von allem trennen?
Zuerst werden Klamotten und Gegenstände aussortiert, dann werden Bilder verbrannt und letzten Endes die Abwendung von Menschen denen man nicht so viel bedeutet wie man es sich immer erhofft hatte.
Man kann sich zwar vornehmen Dinge nicht an sich heran zu lassen, aber in Wirklichkeit sind wir nicht stark genug um sie an uns abprallen zu lassen.
Diese Mauer die man um sich aufbaut, um Worte, Menschen und alles andere von sich fern zu halten steht beinahe täglich unter Beschuss.
Sie wird in sich zusammen fallen, so wie die Menschen es tun und die einzige Frage ist dann, wann das sein wird!


Ich schlaf nie richtig ein und werd nie richtig wach.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

"Fernweh ist nichts anderes, als Sehnsucht der menschlichen Seele nach sich selbst."

Es war so heiß das ich merkte wie ich die kalten Tage doch liebe.
Die in denen man sich in großen Pullis verstecken kann.
Ich liebe die kalten Winde, die durch mein Haar wehen und selbst umgeben von kalter Luft zu sein Liebe ich.
Wahrscheinlich habe ich es deswegen nie lang in der wärme ausgehalten.
Irgendwas zieht mich immer wieder in die Kälte.
So auch meine Art, an die man sich nicht gewöhnen kann, weil sie sich schlagartig ändert.
Wie soll ich es auch erklären, ich meine was kann ich sagen um es jemanden begreiflich zu machen?!
Meine Charaktereigenschaften ändern sich, so schnell wie manche Tage vergehen und das Wetter umschweift.
Vielleicht kennen sie mich alle anders als sie selbst behaupten, jeder meint etwas anderes in mir zu sehen oder über mich zu wissen.
Bin viel zu sensibel und an Tagen an denen mir das bewusst wird werde ich zurückhaltend, still und verletzend.
Ich weiß das ich ehrlich bin und Menschen nur in größter Not und das ungern etwas vormache.
Unternehmungslustigkeit kann man mir nicht abstreiten, jedoch bin ich gern auch mal für mich.
Ich kann sagen das ich nicht erwarte das mich jemand so hinnimmt, geschweige denn versteht, aber vielleicht erhoffe ich es mir insgeheim doch.
Weil eigentlich... nehme ich mich selbst nicht so hin.
Ich hatte es nie in Betracht gezogen jemals dort zu bleiben, aber zum ersten mal gefiel mir dieser Gedanke.
Er gefiel mir besser als wieder "zuhaus" zu sein...
Mir scheint es sogar vollkommen egal zu sein was ich zurück lassen muss.
Und dieser Gedanke ist erfüllend und erschreckend zugleich.
Obwohl es hier einiges gibt was mich halten könnte, aber in letzter Zeit geht zu viel davon verloren und ich glaube es wäre gut, einfach um uns allen im klaren werden zu lassen wie wichtig wir einander sind und was denn eigentlich noch zählt wenn wir ein paar Tausend Kilometer zwischen einander bringen.
Sie können alle sagen was sie wollen

...und wenn mich nichts mehr hält, bleib ich einfach hier, egal wie sehr es schmerzt, weit weg von dir.

Freitag, 3. Oktober 2014

"Das Leben kann so schön sein, nur nüchtern darfst du nicht werden"

Manchmal, wenn uns nichts mehr hält, verspüren wir den Drang davon zu laufen.
Wir haben das Gefühl, wir würden den Boden unter den Füßen verlieren und über uns würde der Himmel zusammenbrechen.
Uns erscheint nichts mehr richtig klar und wir vergessen das was zählt.
Das einzige was uns hält, ist der Gedanke daran, zu fliehen.
Wir wissen nicht einmal wohin, die Hauptsache ist, dass es weit weg ist.
Da wo Fehler verzeihbar sind und es nicht mehr darauf ankommt Perfekt zu sein.
Denn der Drang zur Perfektion macht uns fertig.
Unsere Gefühle überfallen uns und nehmen uns vollkommen von sich ein.
Ich sage dir, Leben muss gelernt sein und ich war nie gut darin.
Möchte nicht mehr so tun, als wäre ich jemand anders.
Denn es ist doch so, wenn sie einen nicht akzeptieren und nehmen wie man ist wie sollen sie dich dann je verstehen?
Aber wir gehen nicht davon aus, dass sie es tun, denn mich verstehen sie sicher nicht.
Sie verstehen weder meinen Sarkasmus, der in keinster Weise schwarzem Humor ähnelt, noch meiner ambivalenten Art - die um ehrlich zu sein eher eine Vielfätigkeit ist als eine gespaltene Persönlichkeit.
Schließlich weiß ich wer ich bin, zumindest an guten Tagen.
Das sind die Tage, an denen die Selbstzweifel einen nicht auffressen.
Sie sagen zwar alle das sie einen verstehen, aber eigentlich haben sie nicht im mindesten eine Ahnung.
Ich war immer bodenständig, ehrlich und
Nun komme ich mir vor wie ein Melancholiker oder ein Sanguiniker, phantasievoll und gesprächig, ja dass scheint mir ganz gut zu stehen,
Aber ich glaube, selbst berechnend zu sein ist in vielen Dingen nichts schlechtes.
Ich fühl mich gut mit dem Gedanken, in ein paar Stunden endlich Abstand zwischen mir und allem anderen zu haben.
Selbst wenn es nur für gezählte Tage ist, ist es doch mehr als ich beanspruchen kann. 


Sonntag, 28. September 2014

 Wie viele schauen zu tief ins Glas, ohne den Grund zu finden wieso sie’s tun? 

Donnerstag, 25. September 2014

"Mal sehen wie lange das ganze noch gut geht, wenn uns für Veränderung weiter verdammt nochmal der Mut fehlt!"

Ich versuche mir im Moment ein bisschen den Kopf leer zu schreiben, aber das ist ein bisschen so als, als würde man ein Handtuch ausringen, während man es unter fließendes Wasser hält.
Plötzlich taucht wieder dieses Gefühl auf, den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen.
Diese Gewissheit sich erneut zu verlieren.
Die Unsicherheit, plötzlich nicht mehr zu wissen was das richtige ist und was man eigentlich möchte.
Man hat Angst sich selbst und vorallem diese andere Person zu verletzen, man erträgt den Gedanken daran einfach nicht...
Vielleicht mögen wir Menschen nie als die, die sie sind. 
Vielleicht mögen wir nur die Idee von ihnen. Das Bild, das wir uns von ihnen malen .. sie liefern die Farben, wir glauben zu wissen was diese Farben ergeben können. Vielleicht mögen wir, was sie für uns sein können, welche Leeren sie füllen können, welchen Wert sie haben können... 
Vielleicht ist es der Egoismus in uns, der uns sagt, wir mögen Menschen, weil sie einen Zweck erfüllen... sei es, weniger allein zu sein, sei es, jemanden zu haben, mit dem man reden kann, der einem zuhört "... 
Vielleicht mögen wir nie die Menschen, die wir so mögen... nur unsere Wunschvorstellungen. 
Und vielleicht kommen daher die Enttäuschungen, wenn wir erkennen, dass Menschen nicht das sind, was wir erwarten.
Und wie sagt man?
Erwartung ist die Wurzel des Kummers. 

Montag, 15. September 2014

...unsere Fans sind jetzt Mainstream!

"Meine Angst kommt von dem Gefühl keine Kontrolle zu haben."

Ich hatte gehofft, du sagst etwas dazu.
Hatte gehofft du verteidigst mich...
Denn in einem kurzen Moment der Naivität dachte ich wirklich ich sei dir wichtig oder würde dir wenigstens ein bisschen bedeuten.
Es war schmerzhaft gespürt zu bekommen wie egal ich dir bin.

Aber um etwas gegen seine Freunde sagen zu können, mögen sie betrunken sein oder nicht dafür braucht man mehr.
Mehr als das was du vorzubringen scheinst.
Verzeih mir, was auch immer.
Vielleicht ist es nicht angebracht zu hoffen, dass du mich nicht ganz aus deinem Kopf streichst...
Manchmal lässt man sich verbiegen weil man der Ansicht ist, dass man so wie man ist, nicht gut genug ist...
Das man nie gut genug sein wird wenn man so weiter macht.
Man gibt sich selbst auf, jeden Tag wieder.
Wie kann man Akzeptanz von anderen verlangen wenn man sich selbst nicht akzeptiert?
Ich hätte dich gern so vieles gefragt, einfach um die Fragen in mir zu beantworten.
Selbst Dinge, die mir vollkommen klar waren...
Aber ich tat nichts, ich genießte absurderweise den Klang deiner Stimme und das Gefühl dich wieder in meiner Nähe zu haben.
So als wären wir wieder die Personen die wir mal waren.
Denn meine Gedanken drehen sich wieder nur um dich, doch das sollten sie nicht.
Ich bin ehrlich, ich vermisse dich.
Mir fehlt unsere Freundschaft, denn du gabst einem das Gefühl, dass es dich wirklich interessiert hatte obwohl ich wusste das es nicht so war.
Immer wenn ich blau bin, denk ich zurück.
Ich taumle nach Hause und dann denk ich an dich.
Und immer wenn ich blau bin ruf ich bei dir an.
Ich versuche dir zu sagen, was ich dir sonst nicht sagen kann.



Mittwoch, 10. September 2014

Keine Lust, dass du fragst wie es mir geht, denn ich weiß es doch selbst nicht.

"Nicht jeder den du verlierst ist ein Verlust."

Kaum wechselt man die Schule beginnt deine Ehemalige Klasse ganz krass zu läster!
Wären sie wirklich Freunde gewesen würden sie es selbst durch meine Abwesenheit nicht tun.
Es war "nur" ein Schulwechsel, ich bin nicht km weit weggezogen und ich bin auch nicht gestorben.
Ihr sterbt aber gerade für mich, mit jedem Wort etwas mehr.
Warum seit ihr so verletzend?!
Es blieb keine Zeit für Verabschiedungen, Entschuldigungen und überflüssige  Worte.
Mir sollte es egal sein, aber mir ist es nicht egal.
Ihr seit enttäuschend, denn ich dachte mal wir wären Freunde.
Jeder macht mal Fehler, aber dies war eine Entscheidung über mich und mein Leben, was da beste für mich war...
Dabei ging es keines Wegs um euch!
Manchmal muss man Entscheidungen treffen die einen selbst zu tiefst  verletzen.
Ich muss mich nicht rechtfertigen und dennoch habe ich das Gefühl es tun zu müssen.
Es wird einem einfach immer viel zu spät bewusst wer die falschen Freunde waren.
Denn stehen sie nicht bei jeder Kleinigkeit hinter dir, sondern dir immer nur im Weg, dann sind sie nicht gut genug einen als Freund zu haben.
Wir müssen halt einfach auf die harte Tour lernen, damit wir nicht an allem kaputt gehen, obwohl's eigentlich klar ist denn keiner kommt aus dem Leben lebend raus...
Die einzige Möglichkeit ist das Beste daraus zu machen.
Und nach jedem neuen Jahr was vergeht verändern wir uns ein kleines Stück mehr, als käme es nicht mehr darauf an wer man mal war.
Eigenschaften, die wir nie annehmen wollten gehören nun voll und ganz zu uns.



Sonntag, 7. September 2014

"Oft wenn wir glauben, wir wären am Ende von etwas angekommen, stehen wir bereits am Anfang von etwas Anderem."

Der Mensch ist nicht für die Einsamkeit gemacht aber vielleicht kommt man manchmal ohne jemanden doch um einiges besser aus.
Dann gibt es niemanden an dem man sich krampfhaft festhält obwohl einem vollkommen bewusst ist, dass er nichts tut um bei dir zu sein, nichts tut um den Kontakt nicht zu verlieren.
Aus dem Pessimist sprach ein Optimist, verzeih wenn ich mir erlaubte  naiv zu sein.
Aber seien wir mal realistisch, ist zwar ganz schön pessimistisch aber wer ist schon immer optimistisch?
Und wenn ich dann zurück denke an unsere gezählten Tage, an dein Lächeln und deine tiefen eindringlichen Augen überkommt mich dieses Sehnsuchtsgefühl.
Ich hoffe du vergisst mich nie, nicht unser kennenlernen, nicht unsere Abschiede und nicht unsere Gefühle.
Damals habe ich es nicht bereut und nun bereue ich es auch nicht, so sehr es weh tat Lebewohl zu sagen. 
Jetzt kommen mir diese Erinnerungen  an dich schon lückenhaft vor...
Ich bin ehrlich, all die Jahre hatte ich Angst aufzuwachen und die Erinnerung an dich verloren zu haben.
Die Einsamkeit eines Menschen, ist die Unantastbarkeit seiner selbst, denn er fürchtet die Zweisamkeit aus Angst wieder Einsam zu sein.


Freitag, 29. August 2014

"Du kannst auf Nummer sicher gehen oder alles riskieren, alles gewinnen oder alles verlieren."

Und vielleicht ist an diesem Punkt Schluss.
Vielleicht ist jetzt Zeit sich zu verabschieden.
Am Ende bleibt nur die Erinnerung, ein trauriges Lächeln und der erdrückende stumpfe Schmerz sobald ich deinen Namen höre.
Ihr nehmt mir die Selbstsicherheit, macht mich zu jemanden der ich in keinster weise bin.
Ich zweifle an allem und jeden, wie ich es früher doch eigentlich nie tat.
Die Frage ist jetzt, ist man dazu in der Lage seine Ziele zu erreichen und gibt man dafür viel auf?
Lohnt es sich vieles aufzugeben um vielleicht doch zu scheitern?
Oder gibt man etwas weniger auf und erreicht mit Durchhaltungsvermögen und Willen dennoch sein Ziel?
Warum sind wir nie gut genug?
Nie gut genug fürs Leben...
Vermutlich haben Sternschnuppen nicht den Job, unsere Wünsche zu erfüllen, sondern uns gut überlegen zu lassen, was wir uns denn wünschen.
Manchmal jedoch zerstört Selbsthass einen Menschen.
Der einzige Grund so denke ich, ist mein Stolz.
Doch man sollte über seinen Stolz hinaus wachsen!
Denn sobald ich woanders weiter mache muss ich mir eingestehen gescheitert zu sein und das kann ich nicht!
Mir ist bewusst das scheitern zum Leben dazu gehört, aber ich bin kein Mensch der es gern tut.
Wahrscheinlich ist es aber das richtige wenn ich woanders weiter mache...
Ab und zu muss man vielleicht doch das tun was das beste ist, statt das zu tun was einen glücklich macht.
Und jetzt zweifle ich selbst an uns...
Fühle mich schlecht dabei, aber meine Zweifel werden keines Wegs weniger.
Es ist erschreckend wie schnell man sich doch verändern kann und zu jemanden wird, der man nie sein wollte.
Aber Dinge passieren und manchmal kann man nichts tun um das zu ändern.
Nur, was macht man wenn man sich in nichts mehr sicher ist?


 Sax today ❤

Mittwoch, 27. August 2014

Geht's dir besser oder verdrängst du?

"Die Frage ist was mehr weh tut. Bleiben oder gehen?"

 Manchmal lächeln ich, denn es ist lächerlich, Menschen wie dir nachzutrauern und ich besser mich.
Oft verpassen wir so vieles, weil wir im richtigen Moment mit den falschen Dingen beschäftigt sind.
Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen!
Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich selbst abzubrechen.
Und man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.
Ich bin kein guter Mensch, nicht einer dieser Menschen wo man sagt das er alles ist was man braucht!
Menschen werden zu schnell ersetzt.
Ich war nie einer dieser unsicheren Menschen, die sich über ihre Gefühle und Gedanken nicht bewusst waren.
Aber nun scheine ich mich selbst zu verlieren...
Manche Menschen lassen ihre Chancen verstreichen und andere nutzen sie.
Wir müssen uns damit abfinden, dieses hin und her ist für keinen Beteiligten gut, wenn ich ehrlich bin quält es mich.
Vielleicht sollte ich mich aber auch einfach wieder in Arbeit stürzen, sobald die Schule los geht wird nur noch das zählen.
Ich hasse es sofort vor die Wahl gestellt zu werden.
Und selbst mit genügend Bedenkzeit sind Entscheidungen die man treffen soll letzten Endes viel zu schwer zu treffen.
Warum sind Menschen so verdammt miserabel darin, Menschen los zu lassen
Dinge scheitern!
Wir scheitern!
Ich hab gehofft nicht vor die Wahl gestellt werden zu müssen, das sollte niemand.
Man hat immer nur Ärger wenn man andere in sein Leben lässt und sie Anfangen an Bedeutung zu gewinnen.
Aber wie lässt man keinen mehr an Bedeutung gewinnen?
Was wären wir bereit zu geben?
Irgendwann realisiert man dass man aufgeben muss, die Personen los lass muss weil man selbst mit der Situation nicht zurecht kommt.
Ich weiß wie falsch es ist, warum lege ich es dann darauf an mich und alle anderen zu verletzen?
Warum ziehe ich keinen Schlussstrich, so wie man das üblicher Weise tut.
Bald kann ich nichts mehr gebrauchen was mich ablenkt,du bist etwas das es tut.

Freitag, 22. August 2014

Sonntag, 17. August 2014

"Kein Plan wo ich bin, wenn ich nicht bei dir bin, denn bei mir bin ich nicht."

Ist es Liebe, wenn ich neben dir liege?
Oder Liebe, wenn ich einfach woanders lang biege?
Gib mir deine Hand und wir laufen zum Strand, denn mit dir fühl ich mich gebannt.
Vielleicht trink ich auch ein bisschen und ruf dich in der Nacht an, denn ich bin ehrlich wenn ich Mut tank.
Sag wie tief kann man sinken ohne zu ertrinken?

Und weil mir klar ist, wie sehr du mich brauchst werde ich nun einfach zu dir fahren!
Pack meine Sachen, kauf mir ein Zugticket und eh du dich versiehst, bin ich bei dir!
Halte es nicht aus zu wissen das es dir so schlecht geht während ich nicht bei dir sein kann um dir zu zeigen wie schön das Leben dennoch ist.
Von außen sieht es so aus als lässt man Dinge nicht an sich heran,  jedoch merkt man an jedem neuen Tag wie sehr es einen zerfrisst!
Ich werde nicht für ewig bei dir sein können, gewiss nur einige Tage, aber ich bin bereit egal wann es sein mag für dich da zu sein.
Nur damit du weißt, das da jemand ist.
Jemand der dir immer zuhört und bereit wäre dich aufzunehmen.
Blutsschwestern für immer!!!!
Dich zu vermissen ist eines der schlimmsten Gefühle, ich hoffe das weißt du.
Wir können nicht ewig an vergangenem festhalten, aber manchmal tut los lassen weniger weh.



Donnerstag, 14. August 2014

Mittwoch, 13. August 2014

"Schwieriger als Gefühle zu zeigen ist nur, sie erklären zu müssen."

Ich weiß das ich los lassen muss, wenn nicht jetzt, dann irgendwann.
Denn es ist eindeutig, man geht kaputt daran!
Manchmal reichen 20 Sekunden Mut einfach nicht aus...
Man kann nie mit etwas abschließen, wenn man sich ständig daran festhält.
Herzen brechen so oft an unausgesprochenen Worten.
Aber wie soll man etwas sagen, wenn man nicht die richtigen Worte findet?
Du bist Kilometer weit weg und trotzdem bist du die Person an die ich ständig denken muss...
Und ich will das du weißt, das ich dich nie vergessen werde.
Dich und dieses Gefühl da du in mir ausgelöst hast.
Die kurze Zeit, die wir zusammen hatten habe ich mehr als genossen.
Will gar'nicht erst daran denken das es vielleicht das letzte Mal war das wir uns gesehen haben, das letzte Mal indem ich in deinen Armen lag und in deine Augen blicken konnte.
Es gibt nun mal Dinge, die man nicht beeinflussen kann.
Wir waren etwas, was man nicht beeinflussen konnte.

Ja, ich war glücklich und ich dank dir dafür.

Jetzt stellen sich wieder unzählige Fragen.
Zum einen Wer man ist, wer man sein will und wie man seine Ziele erreicht.
Man muss einiges für seine Ziele aufgeben, das ist mir bewusst.
Aber um das zu erreichen was wichtig ist im Leben, bin ich bereit vieles aufzugeben.
Oft scheitert es an der Umsetzung...
Vielleicht ist mein Wille manchmal auch nicht stark genug.
Könnte 100'te Gründe geben weswegen Dinge scheitern aber der eigentliche Grund bin ich selbst.






















Donnerstag, 7. August 2014

"Das Leben kennt unzählige Wege dir das Herz zu brechen, soviel ist sicher."

Ich weiß nicht mehr, wann das angefangen hat, aber irgendwann war sogar der Schlaf nicht mehr erholsam und wenn ich wieder aufwache, fühle ich mich trotzdem, als hätte ich wochenlang kaum geschlafen.
Zu viele  Menschen vergessen das, nur weil sie irgendetwas über mich wissen, es nicht heißt dass sie mich kennen.
Manchmal muss man nur 20 Sekunden mutig sein.
Doch in deiner Nähe fehlt mir jeder Mut und meine Beine beginnen weich zu werden.
Warum denk ich an die falsche Person?
Es dauert so lange mein vertrauen zu gewinnen und doch schaffen es Menschen, von denen man es nie erwartet hätte.
Menschen die man selbst kaum kennt, jedoch erscheint es dann nicht mal mehr wichtig.
Wichtig ist das die Nähe der Person gut tut.
In diesem Fall tut sie das, jedes Jahr.
Und es ist, als hätte ich Heimweh nach dir.
Es ist komisch, wie soll man darüber reden?
Was soll man auch sagen, weiß ja nicht mal wie ich es in Worte fassen soll.
Mein Herz ist so unentschlossen wie eine Fackel im Wind.
Sag mir, sagt dieses Vergleich etwas über mich aus?
Als wüsste es nicht mehr wohin es gehört.
Wohin oder zu wem?
Plötzlich will ich alles in Frage stellen, obwohl es mir immer vollkommen bewusst war.
Wie schaltet man Gefühle und Gedanken ab?
Es gibt Phasen im Leben, da macht man was man soll und dann gibt es andere Phasen da macht man was man will.
Es heißt immer man soll damit abschließen, aber keiner sagt einem, wie das geht.
Wenn Menschen das gute in einem sehen, erwarten sie auch weiter gutes.
Und ich will die Erwartungen von niemanden erfüllen müssen.
Zumal die Erwartungen der Menschen immer mehr steigen und es schwerer wird sie zu erfüllen.
Von Tag zu Tag mehr.
Man hat im Leben keine Zeit darüber nach zu denken was richtig oder falsch ist, man muss es einfach tun und entweder ist es richtig oder falsch.
Man kann Dinge nicht bereuen, weil man sie in dem Moment wollte, und man kann niemanden zwingen in seinem Leben zu bleiben.

Mittwoch, 6. August 2014

Dienstag, 5. August 2014

"Erst habe ich mich in dir verloren, dann habe ich dich verloren."

Wie willst du etwas erklären, was du nicht erklären kannst?
Du tust als könntest du mir helfen, mich heilen.
Doch du vergisst, dass es dafür einfach zu spät ist.
Du bist der Abspann vom Film und ich sitz noch da.
Du bist besser als du glaubst, auch wenn du es nicht magst.
Der Tag hat gestimmt, es war nur nicht das richtige Jahr.
Ich bin seit Wochen genervt, machs mir doch nicht so schwer.
Ich habe gerade keinen Kopf für mein Herz.
Und ich weiß wie falsch es ist, warum fühlt es sich dann so richtig an?
Ich lasse mich nicht einengen, werde trotzdem frei sein.
Meine Entscheidungen selbst treffen, mir nichts verbieten lassen.
Manchmal sehnt sich das Herz einfach nach etwas und nach jemanden, das es nicht haben kann.
Am schlimmsten sind die Abschiede, die nie stattgefunden haben.
Die Geschichten, die kein Ende haben.
Die, bei denen die Hauptpersonen einfach aufhören, miteinander zu reden.
So dass am Ende nur schweigen bleibt.
Die Geschichte zwischen uns bleibt unvollständig.
Denn bevor sie richtig begonnen hat, mussten wir uns jedes Jahr erneut verabschieden.
Ich habe dich seit der Sekunde, in der du dich verabschiedet hast vermisst.
Sich von dir zu verabschieden hat sich angefühlt als würde mein Herz in tausend kleine Teile zerspringen.
Und auch wenn wir älter geworden sind, unsere Blicke sind so vertraut, auch wenn sie kälter geworden sind mein Herz wird immer wieder erneut von dir geklaut.

Woran denkst du, wenn du versuchst, an nichts zu denken?

Montag, 4. August 2014

"Es gibt Momente da weiß man lange, lange Sekunden vorher, wie weh etwas gleich tun wird."

Sie würden es nicht verstehen, das tue ich ja selbst nicht einmal.
Mich jedes Jahr erneut von dir zu verabschieden ist ein kleines bisschen wie sterben.
Es schmerzt unaufhaltsam.
Denn irgendwie fehlt dann immer etwas.
Du bist einer dieser Gründe weswegen ich jedes Jahr hier bin.
Obwohl ich nie weiß ob wir uns wiedersehen werden.
Kann nur alles auf eine Karte setzen und darauf hoffen irgendwann wieder in deinen Armen zu sein.
Denn das ist etwas was mir mit am meisten fehlt.
Wie kann ich dieses Loch im Herzen nur stillen?
Da wird immer etwas sein dir gegenüber.
Ich will das du weißt, das ich unsere Gemeinsamen Momente als Erinnerung für immer tief in mir tragen werde.
Du warst es, der mich Sehnsucht gelehrt hat.
Ich kann Gefühle nicht mit lauter Musik übertönen.
Wie kann man sein Herz mit tausenden Schlössern schützen und verstecken?
Ich will nicht gefühlskalt sein, aber ich würde alles dafür geben diese Gefühle das ein oder andere mal abzustellen.
Um den Schmerz und die leere zu mindern.
Wir wollen jemanden an unserer Seite haben, in Zeiten an denen wir uns selbst verlassen hätten.
Nun habe ich erneut keine Ahnung woran ich bei dir bin.
Man lässt erst dann richtig los, wenn man etwas neues gefunden hat, was einen hält.


Ich bin mir ziemlich sicher, dass du dich nicht mehr melden wirst.

Sonntag, 3. August 2014

"Manchmal erwarten wir mehr von jemandem weil wir selbst bereit wären, mehr zu geben."

Und als ich dich wieder sah, dachte ich zuerst an unser kennen'lernen. 
Kann dieses Gefühl was du in mir ausgelöst hast und auch jetzt noch auslöst einfach nicht vergessen. 
Fühle mich schlecht, bei dem Gedanken an dich, wobei mein Herz sich doch nach dir sehnt...
Aber noch schlechter fühle ich mich, wenn ich daran denke dich gehen zu lassen. 
Nicht mehr in das tiefe blau deiner Augen zu sehen ist wie plötzliche Traurigkeit die einen, von dem ein zum anderen Moment übermannt. 
Ohne zögern reißt sie alles mit sich.
Ich weiß wie falsch es ist und doch will ich es.
Manchmal will man das, was man nicht haben kann.
Oh mahn, diese Lage in die du mich bringst ist ein wildes Chaos.
Deinem Lächeln konnte ich ja noch nie widerstehen. 
Kann jedes Jahr nur darauf hoffen dich wiederzusehen.
Es wäre nie für ewig gewesen, das war uns von Anfang an klar.
Doch wenn ich ehrlich bin, aufgeben will ich dich nicht. 
(Aber wie kann ein Herz nur an so etwas leichtsinniges hängen? )
Bist wie Gift, der meinen Körper vergiftet. 
Eine Lebensrettende Maßnahme wäre es, dich gehen zu lassen. 


Und wenn ich ehrlich bin, dann mag ich die Dunkelheit mehr als das Licht.
Und wenn ich ehrlich bin, mag ich dich mehr als mich.