Sonntag, 24. Januar 2016

"Die Menschen, die du liebst, brechen dein gottverdammtes Herz."

Wir denken, dass uns die Menschen die wir am meisten lieben nicht verletzen.
Und dann fällt uns auf, dass wir uns geirrt haben.
Die Menschen die wir am meisten lieben verletzen und enttäuschen uns am stärksten.
Bei allen anderen, wäre es uns gleichgültig.
Anfangs fühlt es sich an, als würden wir auf offener See treiben, bis schlussendlich alle Gefühle in uns hereinbrechen.
Menschen konfrontieren sich nun mal nicht gerne mit der Wahrheit, wenn sie unerträglich ist.
Menschen geben auch nur ungern zu, dass sie falsch lagen.
Und aus diesen Gründen unternehmen die meisten Menschen nichts, selbst wenn sie irgendwann die unbequeme Wahrheit erkannt haben.
Wir stellen uns die Frage, machen wir jetzt einfach so weiter oder geben wir alles auf?
Manchmal nehmen wir anderen die Entscheidungen ab, weil es das Beste oder das Richtige ist...
...und manchmal wünschten wir uns, irgendwer würde uns die Entscheidungen abnehmen.
Aber wenn es danach geht, wünschte ich mir auch, dass jemand all die Dinge tut für die man unfähig ist.
Ständig sagen sie einem, wenn du etwas wirklich willst oder wenn du dich nur richtig anstrengst schaffst du das auch!
Vielleicht sind wir aber auch einfach nicht für alles gemacht!
Wir denken, dass wir für bestimmte Dinge noch genug Zeit haben und dann ist es einfach zu spät.
Es fängt mit Hausaufgaben und Ausarbeitungen an, die wir erst kurz vor dem Abgabedatum machen. Einfach weil wir sie immer aufgeschoben haben.
Wir nahmen uns vor, Briefe zu schreiben, alte Freunde zu treffen und uns selbst zu verwirklichen...
Jedoch müssen wir einsehen, dass wir irgendwann zu lang gewartet haben.
Das wir die Zeit dir wir hatten, nicht genutzt haben.

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