Mittwoch, 1. Juli 2015

"...und vielleicht gibt es 'ne bessere als mich, doch vielleicht passt zu dir niemand besseres als ich."

Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Nach allem was passiert ist in den Jahr'n, nahmen wir uns vor, es nicht mehr zu wagen, hatten Angst zu versagen.
Wir waren dabei herauszufinden, wie man die Gefühle für Menschen am wenigsten an sich heran lässt.
Aber jeder Versuch, jede Idee scheiterte.
Mit all dieser Zeit wurden die Tränen zum Meer.
Jeder Schmetterling ertrunken, sie leben nicht mehr.
Aber ich glaub es ist okay, denn nichts tut für immer weh! 
Ab und an schleichen sich solche Menschen ein, die vorher vielleicht da waren aber nicht wirklich unser Mittelpunkt...
Und jetzt,  ja jetzt vertreiben sie die dunklen Geister in uns. 
Diese Menschen bringen unsere gute Seite zum Vorschein...
Sie geben uns wieder Mut um uns zu öffnen und Gefühle zu zulassen.
Gefühle die wir tief verborgen gehalten haben.
Wir können uns nicht aussuchen in wen wir uns verlieben, es kommt einfach so. Ohne Vorwarnung.
Ich behaupte nicht, man könnte niemals über etwas hinwegkommen, dass einem mal die Welt bedeutet hat.
Zeit heilt nämlich Wunden. Manchmal schneller als man denkt.
Und irgendwann füllt jemand dieses Loch das hinterlassen wurde.
Aber bei mir scheinen die Zweifel immer wieder zu überwiegen.
Es ist, als würden sie einen von innen auffressen.
Die angenehmen verträumten Nächte werden zu daher wälzenden Nächten mit Albträumen...
Denn irgendwann wird aus allem nichts.
Zu viele Gefühle sind versteckt unter meinem Stolz.
Wenn wir an unseren Stärken zweifeln, stärken wir unsere Zweifel!



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