Sonntag, 1. Februar 2015

"Ich habe die emotionale Stabilität einer Pusteblume..."

Ich würde nie sagen, dass ich komplett allein sein will.
Nur bestätigen mir die Menschen immer mehr, dass es das beste wer.
Und um glücklich zu sein, müssten wir nur das aufgeben, was uns unglücklich macht! Jedoch schaffen wir selbst das nicht einmal mehr.
Lieber bleiben wir an Personen hängen um uns erneute male das Herz brechen zu lassen, als wäre das einzig und allein der Sinn unseres Daseins.
Manchmal werden uns Tatsachen erst richtig bewusst, wenn sie jemand laut ausspricht, denn wir selbst sind meist nicht in der Lage dazu.
Seien wir ehrlich, ich wusste wie es kommen wird.
Ich wusste es, und ich habe mich trotzdem Hals über Kopf in diese Sache gestürzt, so als könnte es nicht schief gehen.
Aber du änderst dich nicht, vielleicht wirst du dich irgendwann geändert haben, wenn wir Erwachsen sind und keinen Kontakt mehr haben.
Aber genau jetzt, ist irgendwann zu lang.
Es spricht nicht gerade für dich, aber dich komplett aufzugeben, unsere Freundschaft und alles was dran hängt dafür bin ich nicht bereit. - in keinster Weise!
Ich habe mir gesagt, ich messe allen Dingen nicht mehr soviel Bedeutung zu, aber umso mehr Tage vergehen, umso mehr wird mir mein scheitern bewusst.
Du weißt wie du bist, doch es interessiert dich nicht.
Ich kann dich nicht vor die Wahl stellen, ich kann dich nicht ändern.
Warum das alles, wenn ich nur eine von vielen bin?
Mir wird klar, wie leicht du mein Panzerglas zerbrichst.
Weißt du wie viel fehlt, wenn du fehlst?

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