Sonntag, 9. November 2014

"Wir zerbrechen nicht an der Liebe, sondern an dem Verlangen danach."

Es ist nicht einfach nur ein Schmerz wenn man sich von dir verabschiedet.
Man könnte denken nach dem x-ten mal fällt es soviel leichter sich von dir zu verabschieden.
Aber es ist genau so schwer wie beim 1 mal.
Es prasseln unzählige Erinnerungen über gemeinsame Moment über mich hinein und ich kann gar nicht mehr sagen, welcher der schönste mit dir war!
Sie sind alle mit soviel Spaß, Chaos und Liebe verbunden das der bloße Gedanke nur kurz von dir entfernt zu sein die Tränen laufen lässt.
Du bist so verdammt weit weg und wenn ich an dich denke gibt es keinen Grund mehr hier zu bleiben, hier so weit entfernt von dir.
Ohne dich scheine ich meine Leichtigkeit, mein Gleichgewicht zu verlieren.
Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn.
All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott.
Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen.
Ist es das was uns antreibt?
Vielleicht müssen wir erst mal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen.
Selbst wenn man sich nicht verändern will, tut man es, sobald man verletzt wird doch.
Jeden Monat an diesem Tag bricht die Welt ganz besonders stark zusammen und ich dachte wirklich mit Alkohol könnte ich den Schmerz des Verlustes mindern.
Jedoch ist mir bewusst geworden, dass es in keinster weise etwas gebracht hat.
Denn du bist nicht da und wirst nie wieder kommen.
Nach 11 Monaten quält mich der Gedanke, dass ich mich nicht von dir verabschieden konnte immer noch.
Aber für uns geht das Leben weiter und uns ist es nicht erlaubt liegen zu bleiben.

Was fürn Wochenende

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