Mittwoch, 2. Juli 2014

"Wir suchen keinen Streit, aber bekommen ihn praktisch geschenkt."

Wir sind Schachfiguren auf dem Brett des Lebens. 
Figuren die herum geschubst werden und drohen das Spiel des Lebens zu verlieren. 
Wir treten gegen unsere Gegner an und müssen Niederlagen in kauf nehmen. 
Niederlagen die vielleicht für unsere Zukunft entscheidend sind. 
Das ist doch das, was ich wollte. 
Es fühlt sich gut an, warum also sollte es falsch sein?
Überspielen wir mal die Unsicherheit, die sonst eigentlich nie da war aber nun voll und ganz besitzt ergreift. 
Ich weiß nicht wo das Problem liegt. 
Du liebst mich, ich lieb dich, oder etwa nicht? 
An wem hängt das Herz?
Keine Worte können diese Zweifel ausdrücken...
Und diese eine Person hatte Recht mit dem was sie im Streit zu mir sagt:
"Du lässt niemanden nah genug an dich ran, um nicht verletzt zu werden. "
Diese Veränderung meiner Persönlichkeit wird immer deutlicher. 
Kommen mir Menschen zu nah stöße ich sie von mir weg aus Angst wieder enttäuscht zu werden. 
Aber wer zu große Angst hat und niemanden an sich ran lässt der verpasst das Leben.
DU FEHLST MIR! ♥
Also möchte ich das Leben an mir vorbei ziehen lassen oder nehme  ich Enttäuschungen im kauf?

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