Donnerstag, 19. Juni 2014

"Wenn du einen Regenbogen sehen willst, dann musst du den Regen aushalten."

Wir suchen nach Antworten, meist sehen wir nicht das sie genau vor unseren Augen liegen.
Sie winken, aber wir verschließen die Augen, weil es keine Antworten sind die wir erwartet hatten.
Denn stattdessen haben wir nur das gute erwartet, obwohl wir eigentlich wussten das nichts gutes bei raus kommt.
Dieser Selbstschutz indem wir eine Mauer um uns Bauen, versuchen alles und jeden von uns fern zu halten aber anderen doch so nahe zu sein.
Einfach aus dem Grund, weil wir nicht einsam sein können. 
Wir verletzen andere um nicht selbst verletzt zu werden.
Wir sind die Krieger die fallen um liegen zu bleiben aber am Ende des stolzes halber aufstehen.
Wir sind die, die sich an Träume halten, um die Hoffnung nicht auf zu geben. 
Weil letzten Endes die Hoffnung das ist was bleibt.
Wir wollen frei sein,  uns frei fühlen aber müssen uns selbst eingestehen das wir für diese Freiheit viel opfern müssen. 
Manchmal mehr als uns lieb ist.
Wir stecken Schweiß und Blut in unsere Träume um sie am Ende auf zu geben.
Hängen wir zu sehr an Menschen oder sind wir zu stolz aufzugeben? 
Woran liegt es das man manche Menschen nicht gehen lassen kann?
Wann wird es leichter? 
Oder sollte man Menschen garnicht so an Bedeutung gewinnen lassen damit es leichter fällt sie gehen zu lassen?
Doch wir sind unsicher was das richtige ist, wer die richtigen Personen an unserer Seite sind und welche Entscheidungen am besten wären. 
Gehen wir danach welche Entscheidung für uns die besten wären oder welche Entscheidung für alle anderen?

Noch 3 Tage ♥

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