Samstag, 28. Juni 2014

"Das schlimmste an der Entfernung ist, dass man nicht weiß ob man vermisst oder vergessen wird!"

Das schlimme am vermissen ist dieses Gefühl der Unvollständigkeit. 
Diese Traurigkeit macht sich in einem breit und dann ist da nur noch leere.
Innerhalb einer Woche diese Menschen soweit in dein Herz hinein zu lassen, dass sie schon fast wie eine kleine Familie geworden sind ist echt verrückt. 
Sie sind eine ganze Woche da und plötzlich sind sie weg. 
Es ist nichts wie beim letzten Abschied, denn da wussten wir, dass wir uns wiedersehen werden. 
Jetzt können wir es uns vornehmen, aber ganz sicher können wir uns nicht sein.
Euch kennen zu lernen und zu sehen wie es euch bei uns gefallen hat war eines der größten Geschenke. 
Wie soll man sich von jemandem verabschieden, wenn man nicht weiß ob man sich wieder sieht?
Abschiede zerreißen einem das Herz, vor allem dieser war wieder Herzzerreißend.
Es ist zur Gewohnheit geworden euch täglich zu sehen, mit euch zu lachen und zu versuchen euer Schwitzer-deutsch zu verstehen.
Aber nun ist alles vorbei und schon nach Stunden fehlt mir diese Routine die ich nach dieser einen Woche mit euch hatte.
Mir kommen die Tränen in die Augen wenn ich unsere Gemeinsamen Bilder ansehe und an unsere chaotischen Tage denke.
Wahnsinn, ihr habt mir schon gefehlt als ihr noch neben mir wart.
Und jetzt merk ich einfach nur, dass ich Sehnsucht nach euch habe.
Ich hoffe ihr bleibt alle so wie ihr seit, denn genau so seit ihr richtig.
Einzigartige Menschen die für immer einen Platz in meinem Herzen haben werden.
Es war ein wundervolles Erlebnis in der Schweiz bei euch gewesen zu sein und das war es auch als ihr hier wart.
Freundschaften über so eine weite Entfernung aufrecht zu erhalten ist verdammt schwer, aber wir teilen viele gemeinsame Momente die uns daran erinnern wie schön die Zeit war.
Danke für alles!

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