Sonntag, 27. April 2014

"So tief sink ich für dich, rauche, feier, trink für dich mit."

Einfach nur die Sorgen in Alkohol ertränken, doch sie schwimmen so gut.
Ich versuche dich in Alkohol zu ertränken, obwohl ich immer sagte, das ich nicht verstehen kann wie das jemand tut.
Vielleicht will ich es auch einfach mal genießen für eine Zeit lang frei zu sein.
Ohne Verpflichtungen und ohne Menschen an denen ich mich unnötig festhalte.
Es ist doch so, wir wissen ganz genau das wir Menschen los lassen müssen denen wir egal sind und doch schaffen wir es nicht, sie los zu lassen. 
Stattdessen tun wir so, als wären sie lebensnotwendig. 
Es ist Schwachsinn, aber sich etwas ein zu reden ist zwecklos.
Ich merkte mit dir wieder wer ich eigentlich bin, aber um zu merken das ich am Leben bin, musste ich anscheinend gehen.
Dann bin ich soweit damit abzuschließen und plötzlich schreibst du mir, schickst betrunken eine Sprachnachricht und vorher hieß es noch, du willst weniger Kontakt. 
Warum machst du es mir so schwer? 
Weiß nicht einmal was ich davon halten soll...
Es tat so gut wieder deine Stimme zu hören, du ahnst ja nicht, wie sie mir gefehlt hatte!
Anscheinen bin ich nicht gut genug für dich, und ich kann mein Leben nicht dafür verschwenden, dir etwas anderes zu beweisen.
Wir sind in keinem beschissenen Film, in dem immer alles gut wird.
In solchen Filmen in denen sie zusammen kommen und jedes Hindernis überwinden, weil ihre Gefühle für einander unendlich stark sind.
Und wenn wir ein Film wären, wären wir ein misslungener Film!
In den bewiesen wird das man niemanden halten kann, das Gefühle füreinander nicht alles ist und das man vielleicht einfach nicht so gut miteinander kann wie ursprünglich gedacht...
Dieser Film würde niemand schauen, weil wir doch eigentlich etwas brauchen, an das wir glauben können.
Ich meine, wer will schon sein eigenes Leben abgebildet haben?
Niemand möchte sich vor Augen führen was alles schief geht!

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