Sonntag, 16. März 2014

"Wo sind die Tage, an denen wir glaubten, wir hätten nichts zu verlieren?"

Es ist nicht leicht es in Worte zu fassen.
Kein Wort könnte dieses Durcheinander in mir überhaupt ausdrücken.
Dieses Durcheinander in mir wegen Dir.
Irgendwie stelle ich mir dann doch immer wieder die Frage wie man es hin bekommt das Gefühle verschwinden...
Du warst nie einer von vielen, warst von Anfang an mehr.
Wenn wir verliebt sind, sind wir so blind!
Du bist mein Lieblingsthema.
Hätte ich die Wahl zwischen dir und egal wem, ich würde dich nehmen!
Ich würde mit keinem lieber Zeit verbringen als mit dir, und doch kann ich es nur immer wieder in Frage stellen wie es mit uns aussieht.
Als würde es nie eine Gelegenheit dafür geben, als würde nie etwas von dir kommen.
Vielleicht ist es manchmal besser, einfach nichts mehr zu erwarten.
Scheinbar sind Träume nur dafür da, dass man sieht wie sie zerplatzen.
Vielleicht nur, um uns klar zu machen, dass träumen überflüssig ist.
Bin einer dieser Traumtänzerinnen, die ständig stürzen...
Fliegen hoch und fallen tief!
Jugend ist der Abschnitt im Leben, in dem uns klar wird, dass das Leben nicht so schön ist, wie man es uns versprochen hat.
Immer ein bisschen zu laut, immer zu sehr überdreht, oft auch so leise, so nachdenklich.
Es heißt doch, wenn es so sehr wehtut, das man keine Luft mehr bekommt, lernt man zu überleben.
Nur weiß ich nicht wie ich so lernen soll zu überleben...
Zu viele Kriege gegen mich selbst schon verloren.
Ich dachte wenn man nicht darüber spricht, verschwinden sie.
Ich weiß jetzt dass das nicht so ist, weil man nichts totschweigen kann, selbst Gefühle nicht...
Manchmal lache ich drüber, doch dann merk ich wieder wie es mich trifft.
Komik ist Tragik in Spiegelschrift.
Wir wissen nicht, was andere Menschen fühlen oder denken.
Wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken sauer.



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