Donnerstag, 27. März 2014

"Hass ist Liebe die gescheitert ist."

Und am Ende sind es doch die Selbstzweifel die hohen Erwartungen an uns selbst die uns zerstören. 
Wenn wir eingesehen haben das wir nicht gut genug sind und uns nur wieder etwas vorgemacht haben.
Haben für etwas so viel getan und doch hat es wieder nicht gereicht. 
Diese Niederschläge, fragwürdig ob wir noch weiter mit ihnen umgehen können. 
Sie reißen uns immer wieder zu Boden, drücken uns hinunter, bis wir zu schwach zum aufstehen sind.
Komme mir vor wie bei einem Kampf, bei dem ich eindeutig nicht gewinnen kann weil ich immer wieder auf den Boden gedrückt werde um klar gemacht zu bekommen dass das alles nicht reicht!
Dieses Gefühl was man bekommt wenn man einfach nicht gut genug ist, ist eines der schlimmsten. 
Und selbst wenn man dann doch wieder aufsteht, sich gefangen hat, steht man unsicher,  mit zitternden Beinen dem neuen Hinderniss entgegen. 
Kleine Träume aufzugeben ist immer ein bisschen wie Stürzen. 
Du stürzt und deine Träume mit dir.
Sie gehen kaputt, weil irgendwer sie mit Steinen bewürft und sie anzündet. 
Dann gehen sie in Flammen auf und das einzige was dir dann noch bleibt ist etwas Asche, als Erinnerung das du einen Traum hattest und dieser sich nicht erfüllt hat.
Aber man setzt sich immer wieder neue Träume oder holt ein und den selben wieder zurück, nur um wenigstens etwas zu haben was dich hält. 
Nur um nicht zu vergessen das Träume die glücklichen Momente sind.
Diese, die uns für einen klitze kleinen Moment vergessen lassen wie schlecht die Welt eigentlich ist.
Wie schlecht die Gesellschaft ist.
Und wie schlecht man selbst ist.

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