Mittwoch, 12. Februar 2014

"Es geht nicht darum in welcher Menschenmenge man täglich versinkt, sondern in wessen Augen."

Und es hat sich nichts geändert.
Nicht das kleinste bisschen.
Es ist immer noch alles zum scheitern verurteilt!
Man kann nun mal nicht einfach die Tasche packen, sich ein Zug Ticket kaufen und für eine Weile verschwinden.
Egal, wie sehr man es sich auch wünscht.
Und selbst wenn, man kann dem allen hier nicht entkommen.
Irgendwann kehrt man zurück und am Ende sind nur noch mehr Probleme da.
Sind einfach viel zu viele Dinge die einen beschäftigen.
Viel zu viele Dinge die auf einen einrauschen.
Sie prasseln auf einen ein und es scheint als wäre man nicht in der Lage dem allem Stand zu halten.
Als müsste man sich beugen, weil man sonst daran zerbricht.
Nun stellt sich die Frage ob man vielleicht sowieso daran zerbricht, egal ob man sich beugt oder nicht.
Mir fehlt die Luft zum Atmen, immer wieder wird mir die Luft abgeschnürt.
Schlage mir die Nächte um die Ohren, in dessen Träume ich ertrinke oder stundenlang falle.
Sie behaupten alle mich zu kennen.
Doch eigentlich wissen sie nicht einmal wie ich denke und weshalb ich so denke.
Sie benehmen sich als wüssten sie alles besser, als stehe niemand über ihnen, Hauptsache ihre Worte  zählen.
Wird mal wieder Zeit das Leben aufzuräumen, sich selbst aufzuräumen!
Lass alles in Luft aufgehen, jedes Detail aus dem was war.
Tagebücher, Bilder einfach alles!
So viele Jahre erbärmlicher Optimismus brennen gut^^





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen