Montag, 13. Januar 2014

"Die Tage schmecken nach Einsamkeit und die Nächte nach Sehnsucht."

Manchmal tut Stille ganz gut, und manchmal ist das einzige was gut tut die dröhnende Musik.
Wenn sie jeden Gedanken weggeschlossen hat.
Alles ihren Sinn verliert und es nur auf den Takt drauf ankommt, der das Herz kontrolliert.
Gedanken sind wie Staub, du kannst so stark pusten wie du willst, sie landen doch wieder am selben Platz.
Es ist irgendwas zwischen "es ist okay" und "ich zerbreche".
Ich möchte nicht mehr aus meinem Bett kommen.
Will mich in der Wärme der Decken vergraben!
Das Leben und die Menschen sind anstrengend.
Mir fehlt die Motivation. 
Am liebsten würde ich jetzt die nächsten Tage schlafen. 
Ich dachte ich könnte mir den Schmerz ersparen, wenn ich den Mund halte.
Doch musste einsehen das es nicht der Wahrheit entspricht, selbst wenn jedes Wort unter zittern gesprochen war. 
Wehre mich gegen jedes Gefühl,  bis ich letzten Endes an den Fluten von Gefühlen ertrinke.
Ich habe keine Zeit um zusammen zu brechen...
Quäle mich durch den Tag.
Setze mein Lächeln auf und zwinge mich durchzuhalten. 
Immer und immer wieder. 
Ich nehme mir also in Zukunft vor den Mund zu halten und eine gleichgültige Maske aufzusetzen, damit niemand meine wahren Gedanken lesen kann.
Ich versuche meinem Leben täglich einen Sinn zu geben.
Ich suche täglich nach Dingen,  die mich halten können. 
Doch irgendwie, in letzter Zeit sind es zu wenig Dinge.
Bin zu jung um so müde zu sein.

Du könntest mir stundenlang davon erzählen was du magst,  was du nicht magst, worüber du nachdenkst wenn du nicht schlafen kannst, wovor du Angst hast, was du erreichen willst,  was deine Träume sind.
Ich würde dir zuhören und ich würde mich mit jedem Satz mehr in dich verlieben.




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