Sonntag, 29. Dezember 2013

"Das Leben ist wie ein Klavier, entweder man überspielt den Fehler oder man fängt von vorne an."

Manchmal musst du einfach aufstehen und gehen,
damit die Person auf der anderen Seite der Wippe fällt,
und merkt wie Du sie getragen hast.


Vielleicht erschien es nie richtig, aber es erscheint jetzt richtig.

Es hat nicht aufgehört weh zu tun, doch mit genügend Ablenkung ist es erträglich genug.
Ich kann nicht sagen ob es vergeht aber dieses Gefühl ist wie eine Last.
Als würde es mir die Luft abschnürren wollen.
Manchmal ist es mir vollkommen egal, und an anderen Tagen gehe ich kaputt daran.
Ich dachte immer mit 15 wäre das einzige Problem sich darum zu kümmern das die Noten gut sind.
Dabei gibt es so viele andere Dinge die einen belasten. 
Es ist viel zu schön unsere eigenen Szenarien in unseren Köpfen zu kreieren.
Wir können leichter bestimmen , wie alles enden soll.
Wir können die Vor-und Nachteile dieser Enden mit uns selbst diskutieren. 
Nichts und niemand kann das zerstören, außer uns.
Wir fühlen uns verloren wenn wir die Macht über eine Situation verloren haben.



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