Montag, 29. Juli 2013

" &'nd nun reißt mich die Sehnsucht zu Boden..."!

Wir haben uns an einander gewöhnt.
Als könnten wir nicht mehr ohne einander...
Tag für Tag an der Seite des anderen.
Unverständlich - komisch jetzt niemanden mehr da zu haben
- euch nicht mehr da zu haben....
Bleibt der Kontakt ?
Oder gehen wir verloren ?
So gern wieder zurück, euch in die Arme nehmen!
Ihr seit mir so wichtig geworden und ohne euch fehlt ein Teil.
Sämtliche Tränen geflossen, das Herz ein Stück gebrochen...




Und so schreite ich durch das Leben, allerlei Masken durch die Lüfte wirbelnd. Sie fliegen über Kopf in hohen Bögen, um griffbereit zu sein, wenn ich sie brauche. 
Vor meinem Gesicht zu sein, wenn jemand hinschaut. 
Selbst wenn es nur ich bin.
Ich habe mich lange nicht gesehen. 
Kann mich kaum noch an mein wahres Gesicht erinnern und bin mir nicht einmal sicher, ob es das jemals gab. 
Ständig ist mein Bewusstsein umgeben von diesem Wirbel aus Masken. 
Von Leeren Worten in bedeutungsvollen Sätzen. 
Ich spreche sie aus und weiß nicht was ich meine. 
Ob ich überhaupt noch etwas meine.
Gehe ich verloren hinter diesen Masken? 
Werde ich Konturlos?

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